.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsW-Z

Zodiac - A Hiding Place

zodiac 2013Label: Napalm Records

Spielzeit: 51:01 Min.

Genre: Blues / Bluesrock, Retro Rock, Southern Rock

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: ereits erschienen

 

Die Senkrechtstarter aus Münster, ursprünglich nur ein Nebenprojekt von Long Distance Calling Trommler Janosch bringen mit „A Hiding Place“ den lang erwarteten Nachfolger zu „A Bit of Devil“ an den Start. Das Debüt begeisterte vor allem durch die Unbeschwertheit mit der die Jungs losrockten und vielmehr nach Südstaaten und endlosen Highways, denn nach deutschen Studentenbuden klangen.

„A Hiding Place“ hat mit dem grandiosen und mitreißenden Opener ‚Downtown‘ oder dem groovigen Blues-Rocker ‚Underneath My Bed‘ noch immer diese Aspekte im Repertoir, wirkt jedoch im Gesamteindruck wesentlich erwachsener. Es gibt deutlich mehr langsame und nachdenkliche Songs, wie die Piano-Ballade ‚Leave Me Blind‘ oder das schleppende ‚Believer‘. Das Album wird, wie auch der Vorgänger, von einem langen Epos abgeschlossen, hier beschäftigt man sich mit dem spanischen Eroberer Cortez und dessen Genozid an den lateinamerikanischen Indios. Klingt etwas untypisch für eine Hard Rock-Kapelle? Ist es auch, dennoch ist es lyrisch wie musikalisch sehr gut umgesetzt.

Album Nummer zwei hat bei mir ungleich länger gebraucht, um zu fruchten, als das Debüt, welches nachdem ersten Durchlauf bereits ein Klassiker war. Das bereits erwähnte ‚Downtown‘ rockt am ehesten wie die Songs auf „A Bit of Devil“ und ist dementsprechend am zugänglichsten, doch nach einigen Anläufen beginnt man auch die anderen Songs für sich zu entdecken. Zodiac haben sich definitiv weiterentwickelt, ob den Fans diese Entwicklung nun gefällt oder nicht. Für meinen Geschmack gibt es hier ein bisschen zu viel schleppendes, verkopftes, da machte das Debüt deutlich mehr Spaß. Für Leute die etwas anspruchsvollere Kompositionen suchen ist das zweite Album aber durchaus vorzuziehen. Am besten selbst ein Bild machen und einer der vielversprechendsten deutschen Nachwuchsbands eine Chance geben!

Ansgar Hastenpflug

XXL-BewertungL

Trackliste:

01. Downtown
02. Free    
03. Underneath My Bed
04. Leave Me Blind    
05. Moonshine    
06. Believer    
07. I Wanna Know Part I    
08. I Wanna Know Part II    
09. Cortez The Killer

 

XXL-Tipp

XXL Tipp Necrophobicxxl

Das hörst Du Dir an:

Wømb - Taciturn

Wmb  Taciturn xxl

Runespell - Order of Vengeance

runespell

Gaerea - Unsetting Whispers

Gaerea

Tomb Mold - Manor Of Infinite Forms

tomb mold cover2018xxl

Zombiefication - Below The Grief

zombiefication 2018xxl

Sadistik Forest - Morbid Majesties 

sadistik forest

Firtan - Okeanos 

Firtan

Sear Bliss - Letters From The Edge

Sear Bliss 2018

Atomicide - Furious and Untamed 

Atomicide

Supreme Carnage - Morbid Ways To Die

Supreme Carnagexxl

Atrocity - Okkult II

Atrocity OkkultIIxxl

Musmahhu - Formulas of rotten Death

Musmahhu

Uada - Cult Of A Dying Sun

Uada Cult 2018

Tunjum - Deidades del Inframundo

Tunjum  xxl

Pa Vesh En - A Ghost

Pa Vesh En

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

psoa 2018 aprilxxl

hate eternal tourxxl

misery index tour 2018xxl

carnal forge tourxxl

sleep of the sunless tourxxl

aborted tour 2018xxl

hypo tour 2018xxl

agrypine tourxxl

watain tour 2018 xxl

ophis tour 2018xxl

endseeker tour 2018xxl

hell over hammaburg 2019xxl

Zum Seitenanfang