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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsU-VVisigoth: The Revenant King

Visigoth: The Revenant King

VISIGOTHLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 60:26 Min.

Genre: US-Power-Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 23. Januar 2015

 

Eigentlich habe ich überhaupt nichts gegen Bands, die mit ihrer Musik den alten Helden huldigen, egal in welchem Genre. Warum aber gerade im Bereich des „True Metal" die Grenzen zwischen Kunst und Kitsch oftmals fließend sind, wer kann das sagen?

Die Herren von Visigoth aus dem fernen Salt Lake City haben sich auf jeden Fall dafür entschieden, den Sound der alten Manowar, Manilla Road und den sonstigen üblichen Verdächtigen zu zelebrieren und tun dies auch bis es weh tut. Es wird konsequent kein einziges Klischee ausgelassen, was beim Cover anfängt, über Songtitel wie „Dungeon Master" oder „Iron Brotherhood" weitergeht und bei der Musik aufhört. Das ist ja auch gar nicht so tragisch, doch trotz aller Hommage, sollte man auch einen gewissen Grad an Eigenständigkeit mitbringen. Das gelingt den Amerikanern noch nicht wirklich.

Die Songs sind (fast) alle 08/15-mäßig aufgebaut und rauschen ohne großen Wiedererkennungswert an einem vorbei. Die Wahl der Coverversion („Necropolis" von Manilla Road) passt perfekt in dieses Schema: Geschmackssicher, aber null originell.

Aber es gibt doch noch einen Hoffnungsschimmer für die Band und der versteckt sich ganz am Ende der Platte: Das fast zehnminütige Epos „From The Arcane Mists Of Prophecy"! Na also, es geht doch! Dieser eine Song ist besser als der gesamte Rest des Albums. Mitreißend aufgebaut, mit toller Atmosphäre und herrlichen Gitarren. Wenn die Band darauf aufbaut und in diesem Stil weitermacht, dann kann da was draus werden. Mal schauen, was die Zukunft bringt. Bis dahin müssen wir uns mit „The Revenant King" begnügen und das ist leider nur 'ne halbgare Geschichte...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. The Revenant King 8:08
2. Dungeon Master 6:08
3. Mammoth Rider 7:13
4. Blood Sacrifice 7:44
5. Iron Brotherhood 6:32
6. Necropolis 3:21
7. Vengeance 6:36
8. Creature of Desire 5:01
9. From the Arcane Mists of Prophecy 9:43

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