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Venemous Maximus - Beg Upon The Light

Venemous Maximus- Beg upon the lightLabel: Napalm Records

Spielzeit: 46:01 Min

Genre: Stoner Doom

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon 

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Aus Texas kommt dieses Quartett und es hat sich einem Sound verschrieben, den ich mal als Mischung aus schön altmodischen Heavy Metal, eine gute Dosis Stoner und ein bisschen Doom beschreiben möchte. Hört sich ja schon mal ganz gut an, nicht wahr? Tja, leider ist „ganz gut“ auch so ungefähr das, was ich als Urteil für diese Scheibe auswählen muss.

Die Kollegen machen ihre Sache gar nicht mal schlecht, sind sicherlich auch mit ordentlichem Herzblut dabei, aber leider zündet das Ganze bei mir nicht so wirklich! Die Anstrengungen der Musiker bleiben an einer gewissen Stelle einfach stehen und bewegen sich qualitativ von dort aus einfach nicht mehr weiter. Das kann man sich anhören, aber Erste Bundesliga ist das (noch) nicht.

Dafür sind sich die Songs einfach zu ähnlich, es kommt an zu vielen Stellen der Platte einfach eine gewisse Langeweile auf, die natürlich keiner CD guttut. Doom darf weinerlich sein, aber nicht einschläfernd!

Trotzdem ist „Beg upon the light“ keineswegs ein Totalausfall und ich kann mir schon vorstellen, dass sich die band noch positiv weiterentwickeln kann. Warum? Nun erst mal ist da die Stimme von Gregg Higgins, die wirklich großartig ist, voller Kraft und in der Lage scheinbar mühelos Emotionen zu vermitteln. Und dann haben wir noch den Song auf dem Album, der alle anderen um Längen überragt: „Moonchild“. Dieses Lied hat alles, was ein geiler Heavy Doom Song haben muss – einen geilen Groove, die nötiger Mischung aus Heavyness und Pathos – ein verdammt geiles Stück! Und wer es schafft einen so guten Song zu schreiben, der schafft auf dem nächsten Album auch mehrere von dieser Klasse! (so hoffe ich jedenfalls!) Bis dahin gibt es dieses Album, das uns grundsoliden, wenn auch wenig spannenden, Heavy Doom präsentiert. Es könnte uns schlechter treffen….

Christian Hemmer

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Trackliste:
01. Funeral Queen
02. Path Of Doom
03. Give Up The Witch
04. Father Tim
05. Dream Again [Hellenbach]
06. Moon Child
07. Battle For The Cross
08. Venomous Maximus
09. Mothers Milk
10. Hell's Heroes

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