.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsU-V

Vanderbuyst - In Dutch

vanderbuyst_indutch-front-web

Label: Ván Records

Spielzeit: 36:06 Min

Stil: Hardrock

Info: MySpace

CD kaufen: Amazon

VÖ-Datum: 04. November 2011

Weiterlesen: Vanderbuyst - In Dutch

Voyager - The Meaning Of I

voyager-the-meaning-of-i-artworkLabel: Sensory/Alive

Spielzeit: 52:12

Info:
Homepage

Kaufen: Amazon

VÖ: 14.10.2011

Wenn man ein Wort wie Voyager hört, denkt man zunächst an Star Trek. Aber weit gefehlt. Hinter diesem Bandnamen verbirgt sich eine Progressive Metal Band, die seit 1999 besteht und in Australien beheimatet ist. Nach drei von Kritikern gelobten Alben schicken sie mit "The Meaning Of I" ihr neues Baby ins Rennen. Der Titel des Silberlings weckt bereits Interesse und so gehe ich erwartungsvoll an die Scheibe ran.

Das Cover schürt weiter die Neugier, da die Detailverliebtheit des Digipacks faszinierend ist. Man könnte Stunden damit verbringen, die einzelnen Facetten zu erkunden, die das Bild beinhaltet. Doch nun zum Wesentlichen: Die Musik.

Nachdem ich die Play Taste drücke, kommt mir ein gewaltiger dumpfer Riff entgegen, der später mit Keyboardparts verfeinert wird. Der Gesang setzt nach 30 Sekunden ein und die Stimme des Sängers klingt erstmal verdächtig nach Serj Tankian. Doch nach einer Weile lasse ich diesen Vergleich fallen, denn diese Stimme hat doch einen starken Wiedererkennungswert.
Der Opening Track ist kraftvoll und melodisch zugleich, womit der Gehörgang sofort in Beschlag genommen wird. Das synthesizerähnliche Intro von "Stare into the Night" geht nahtlos in die Powerchords der Gitarren über und das Gitarrensolo sprüht gerade so vor Genialität. Das nächste Lied wird mit einem halbakustischen Gitarreninterlude begonnen und mit einem druckvollen
Sound des Basses und dem feine Klangteppich des Keyboards fortgesetzt. Hier wird auch ein schönes Keyboardsolo geboten, dem sich das kurze Gitarrensolo anschließt. Das fängt ja schon mal gut an.

Das Lied "Broken" bietet spacige Klänge, ohne den Faden der Vorgänger zu verlieren. Hier gibt es auch prägsame Vocals und man kann glatt nach kurzer Zeit den Refrain mitsingen. Die Drums läuten den nächsten Song ein, der einen hämmernden Takt schlägt bis der Gesang die anderen Instrumente mitbringt und damit eine gelungene Powerballade einläutet. Die Reise ins
Ich entpuppt sich früh als Schatzhöhle, die es genau zu erkunden bedarf. Ab der Hälfte wird es ruhiger und die Klaver, Keyboard und Synthesizer fließen gediegen vor sich hin, bis wieder in die Seiten gehauen wird. Die Gastvocals von Daniel Tompkins (TesseracT) fügen sich gut ein in das Lied. Episch geht es bei "He will Remain" weiter. Der Song trägt sich allein durch den Gesang und die dezent gespielen Keys. Ein Lied, welches zum nachdenken anregt.

Der Titeltrack wird zunächst durch das Keyboard eingeleitet, bis das Gitarrenriff das Zepter übernimmt. Nach dem gewohnt guten Gesang höre ich plötzlich Growling heraus und damit wird ein erfrischender Überraschungsmoment geschaffen. Textlich geht es um den Sinn des Lebens und die Bedeutung des menschlichen Daseins.
Ebenfalls textlich interessant ist auch "Iron Dream", welches Pete Steele gewidmet ist. Das Lied wirkt zwar ein wenig 80er mäßig, aber es passt dennoch ins Gesamtbild. Hier wird darauf aufmerksam gemacht, dass selbst Mr. Steele nicht aus Stahl ist und dass auch er sterben musste. Ein atmosphärisches Tribut an den großartigen Musiker.

Das Interlude "Feuer meiner Zeit" glänzt mit deutschem Text, was mich aufhorchen lässt. Mit akzentfreiem Deutsch wird hier gesungen was angesichts der Tatsache, dass der Sänger und Keyboarder Danny Estrin gebürtiger Deutscher ist nicht mehr verwunderlich ist. Kurz darauf kommt mir ein Power Metal ähnlicher Riff entgegen, der "Fire of the Times" vorstellt. Das Lied geht auch sofort ins Ohr und zeigt auch hier die Variabilität der Band. Der Synthesizer nimmt beim nächsten Lied stark Überhand, lässt aber den Gitarren genug Freiraum um sich zu entfalten. Mit weniger Tempo und viel Melodie wird diese Ballade getragen, bevor es mit dem Klavierstück "It's Time to Know" weitergeht, die sogar mit Streichern unterlegt ist.

Mit "Are You Shaded?" wird den Hörer ein würdiges Finale geboten in dem druckvolle Riffs, spärliches Growling und dem einprägsamen Vocals die stärken des Albums nochmal ausspielt. Mit einem letzten tollen Gitarrensolo und dem treibenden Hauptriff im Anschluss wird das Album beendet. Die Reise ins Ich ist vorbei und was bleibt? Ein durchaus zufriedener Hörer, der den Mix aus Power-, Heavy- und teilweise auch Thrash- und Death Metal durchaus genießen kann.

Voyager glänzen hier mit vorbildlichem Progressive Metal, der viel Abwechslung bietet und keinen Raum für Bandvergleiche hinterlässt. Das Album selbst fräßt sich ins Ohr und denkt nicht daran wieder herauszukommen. Die Vielseitigkeit dieser Scheibe ist wie eine Schatztruhe, in der man immer was Neues entdeckt. Prädikat:

xl

Ben Denkers

Trackliste:


01. Momentary Relapse Of Pain
02. Stare Inot The Night
03. Seize The Day
04. Broken
05. The Pensive Dissary
06. He Will Remain
07. The Meaning Of I
08. Iron Dream
09. Feuer Meiner Zeit
10. Fire Of The Times
11. She Takes Me
12. It's Time To Know
13. Are You Shaded?

Uncreation - "Burning Blood"

uncreationLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 46:14 Min

Info: Homepage

CD kaufen: Shop

VÖ: bereits erschienen

Weiterlesen: Uncreation - "Burning Blood"

Seite 17 von 18

XXL-Tipp

XXL Tipp Necrophobicxxl

Das hörst Du Dir an:

Ancestor - Age of Overload

ancestorxxl

Wømb - Taciturn

Wmb  Taciturn xxl

Runespell - Order of Vengeance

runespell

Gaerea - Unsetting Whispers

Gaerea

Tomb Mold - Manor Of Infinite Forms

tomb mold cover2018xxl

Zombiefication - Below The Grief

zombiefication 2018xxl

Sadistik Forest - Morbid Majesties 

sadistik forest

Firtan - Okeanos 

Firtan

Sear Bliss - Letters From The Edge

Sear Bliss 2018

Atomicide - Furious and Untamed 

Atomicide

Supreme Carnage - Morbid Ways To Die

Supreme Carnagexxl

Atrocity - Okkult II

Atrocity OkkultIIxxl

Musmahhu - Formulas of rotten Death

Musmahhu

Uada - Cult Of A Dying Sun

Uada Cult 2018

Tunjum - Deidades del Inframundo

Tunjum  xxl

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

psoa 2018 aprilxxl

hate eternal tourxxl

misery index tour 2018xxl

carnal forge tourxxl

sleep of the sunless tourxxl

aborted tour 2018xxl

hypo tour 2018xxl

agrypine tourxxl

watain tour 2018 xxl

ophis tour 2018xxl

endseeker tour 2018xxl

hell over hammaburg 2019xxl

Zum Seitenanfang