.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsS-TStarquake: Times That Matters

Scarnival: The Art Of Suffering

scarnival taos frontcover rgb 1400x1400pix 300x300Label: Kernkraftritter Records

Spielzeit: 49:30 Min.

Genre: Modern Melodic Death

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 07. August 2015

 

Dass man von Bands und Alben aus seinem bevorzugten Genre schneller begeistert ist, liegt auf der Hand. Umso mehr zählt es da fast, wenn eine Band aus einer ganz anderen musikalischen Ecke es schafft, zu überzeugen. So ähnlich verhält es sich mit Scarnival aus Hannover. Eigentlich ist deren musikalische Spielwiese, der moderne und melodische Death Metal ja nicht so meine Baustelle. Eigentlich!

Denn was die Kollegen auf ihrem Debüt-Longplayer veranstalten, ist richtig guter Stoff! Schon der Opener und Titeltrack "The art of suffering" zeigt deutlich wo der Frosch die Locken hat: Schön brutal knallt es Dir um die Ohren, da hat offenbar jemand eine gesunde Menge Wut im Bauch! Aber trotz aller Härte und Aggression im Sound der Jungs, vergessen sie nie die melodische Seite des Ganzen und gerade der schwierigste Part, nämlich die kreative Verschmelzung von "hart" und "zart" gelingt hier ganz großartig.

Da ich wie gesagt, kein eingefleischter Fachmann für dieses Genre bin, möchte ich mich bei Vergleichen mit anderen Bands bewusst zurückhalten, bin mir aber sicher, dass ich mit der Aussage, dass die Band schon ein gewisses Maß an Eigenständigkeit mitbringt, nicht wirklich falsch liege. Das Einzige ist und bleibt der Klargesang (gerade in den Refrains!), mit dem ich einfach nicht klar komme. Was soll ich machen, dieses Stilelement gefällt mir einfach nicht. Doch dass ist meine persönliche Meinung und ändert nichts an der unbestreitbaren Qualität der CD. (Genau so wenig, wie das in meinen Augen recht hässliche Cover)

Scarnival machen schon auf ihrem Debüt alles richtig und wenn sie sogar mich nicht nur unterhalten, sondern auch überzeugen können, dann dürfen sich die Hannoveraner sich darauf was einbilden! Gutes Debüt!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Art Of Suffering
2. God Given
3. The Easy Solution
4. Hindsight
5. Losing Identity
6. Watch Me
7. The Hunt
8. Rewind
9. Pathetic
10. Eternal Salvation
11. One Morning Left
12. Lies

XXL-Tipp

XXL Tipp Necrophobicxxl

Das hörst Du Dir an:

Craft - White Noise and Black Metal

craft

Cavurn - Rehearsal Tape

Cavurn

Posthuman Abomination - Transcending Embodiment

Posthuman Abominationxxl

Pact - Enigmata

pact

Funeral Mist - Hekatomb

funeral mistxxl

Totalselfhatred - Solitude

Totalselfhatred  Solitude xxl

Collapse of Lights - Each Failing Step

Collapse of Light xxl

Urfaust - The Constellatory Practice

urfaust 2018xxl

Shrine of the Serpent - Entropic Disillusion

Shrine of the Serpent

Ruach Raah - Under the insignia of Baphomet

Ruach Raah xxl

 

Embrace of Throns - Scorn Aesthetics

embrace of throns 2018xxl

Aborted Fetus - The Ancient Spirits Of Decay

Aborted Fetus xxl

Orgullo Nativo - Entre el campo de batalle

Orgullo Nativo

Spectral Wound - Infernal Decadence

Spectral Woundxxl

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

psoa 2018 aprilxxl

hate eternal tourxxl

misery index tour 2018xxl

carnal forge tourxxl

sleep of the sunless tourxxl

aborted tour 2018xxl

hypo tour 2018xxl

agrypine tourxxl

watain tour 2018 xxl

ophis tour 2018xxl

endseeker tour 2018xxl

hell over hammaburg 2019xxl

Zum Seitenanfang