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Striborg: This Suffocation Existence

striborg this bearbeitet 1Label: Razed Soul Productions

Spielzeit: 52:39 Min.

Genre: Black Metal

Info: Homepage

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Striborg ist irgendwie eine jener Bands, die man zwar namentlich aus dem Black Metal-Bereich kennt, deren Schaffen allerdings so vielfältig und undurchsichtig ist, dass kaum jemand etwas mit der Musik anfangen kann. Gestartet als ein Nischenprodukt mit eigenwilligem Sound und Songstrukturen, hat sich mit der Zeit auch einige experimentelle Seite offenbart, die zur Nischenbildung noch einmal mehr beigetragen hat. Das Soloprojekt des Australiers „Sin Nanna“ hat nicht nur bereits 13 Studioalben vorzuweisen, sondern auch zahlreiche Compilations und Split-Veröffentlichungen. Gleichzeitig gehört die Band sicherlich auch mit ihren Wurzeln die Zurück bis 1994 reichen, zu den ältesten BM-Bands aus Australien.

Schon beim ersten Ton des Albums hört man, dass es ein schwieriges Review werden wird. Irgendwie verlaufen sich Striborg in eigenartigen Melodien und auch die Soundqualität lässt etwas zu wünschen übrig. Viele bezeichnen diese Dinge als „Charme“ der Band, denn irgendwo erinnert dies auch stark an die frühe Black Metal-Phase zu Anfang der Neunziger. Eventuell tickt die Zeit in Down-Under auch einfach anders. Das Album bleibt seinem Start treu und verliert sich immer wieder in eigenartigen Songstrukturen und auch einem gehörigen Teil Monotonie. Unter Berücksichtigung des Titels macht dies allerdings auch Sinn, denn der Sound von Striborg transportiert Enge, Ausweglosigkeit und Depression. Dennoch wirkt es an vielen Stellen auch einfach zu undurchdacht und dem ganzen Album fehlt eine gehörige Ladung Kraft. Die kompletten Facetten des Albums verlieren sich irgendwo in einem undurchsichtigen Soundbrei und werden durch eine eher knarzige Stimme nur noch weiter verfremdet. Der einzigen wirklich positiven Aspekte des Albums sind die Atmosphäre und der 90er Charme. Dem gegenüber stehen allerdings zahlreiche weniger überzeugende Aspekte. Ich kann euch nur empfehlen den oben verlinkten Track einmal anzuhören, er ist auch gleichzeitig der stärkste des Albums.

Striborg werden sicherlich weiterhin ein Nischenprodukt bleiben. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sich jemand diese Musik durchgehend anhören würde. Für einen verregneten, vielleicht sogar depressiven Nachmittag mag das Album aber durchaus taugen, aber diese kommen allgemein auch nicht so oft vor. Warum diese Band durch ihren eher trashigen Sound und monotonen Klang dennoch so lange bestehen konnte, erschließt sich mir allerdings nicht.

Moritz Naczenski

XXL WertungS

Tracklist:

1. A Lone Vigil In A Haunted Asylum
2. The Bermuda Forest
3. Suicidal Ghost
4. Sleep Paralysis
5. A Black Cloud Enshrouds Me
6. This Suffocating Existence

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