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Trident: Shadows

trident cover smLabel: War Anthem Records

Spielzeit: 22:03 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Mit Death Metal habe ich mich bisher ja immer sehr schwer getan. Im letzten Jahr bin ich dann vor allem durch Execration und Obliteration dem norwegischem Death Metal verfallen. An den Klassikern des schwedischen Death Metals habe ich mir bisher immer die Zähne aus gebissen (eines Tages werden Kollege Hemmer und ich dich in einem dunkel Keller anketten und dich mit „Clandestine", „Ancient God of Evil" und „Like an everflowing Stream" ähm, „bearbeiten" :) – Sven). Trident sind eine Death Metal Band aus Schweden. Die Band ist bereits seit 2007 zusammen unterwegs, allerdings erschien erst 2010 mit „World Destruction" das Debütalbum. Nun hat es wieder fast fünf Jahre gedauert bis das nächste Lebenszeichen veröffentlicht wird. Die EP „Shadows" erscheint auf War Anthem Records und bietet knapp 22 Minuten Death Metal verteilt auf vier Tracks.

Auf „Shadows" spielt die Band vor allem eine Mischung aus Black- und Death-Metal-Elementen. Die Grundinstrumentierung ist aber im allgemeinen sehr nah am Death Metal. Die Vocals hingegen sind sehr stark vom Black Metal beeinflusst. So ganz komme ich von Anfang an nicht mit dem Sound der Band zurecht. Natürlich ist die Produktion druckvoll und klar und auch die Instrumente sind jeweils souverän gespielt, jedoch springt der Funke nicht über. Das mag vor allem daran liegen, dass der Musik Atmosphäre und Wiedererkennungswert fehlt. Der Gesang ist sehr austauschbar, dabei zwar wirklich alles andere als schlecht, aber schlicht und ergreifend nichts Besonderes. Die Gitarrenriffs sind so ziemlich das einzige, was mir gut ins Ohr geht und beim erneuten Hören nicht schon wieder vergessen ist. Natürlich hat auch diese Musik ihre Momente, die aber für mich zu rar gesät sind, um mich mit der Musik anfreunden zu können. Ich würde jedem raten sich ein eigenes Bild von der Veröffentlichung zu machen, denn es ist definitiv kein Totalausfall oder schlecht gemacht.

Irgendwie konnte ich mit der EP nicht richtig warm werden. Das lag aber vor allem daran, dass sie kaum Stimmung oder Atmosphäre erzeugen konnte. Im allgemeinen fehlte es etwas an Wiedererkennungswert und Eigenständigkeit, denn irgendwo hat jeder genau diese Kombination bereits einmal hören können. Dennoch denke ich, dass mein Review der EP nicht ganz gerecht werden konnte, da es auch einfach nicht meine Musik ist. Fans von klassischem schwedischem Death Metal werden mit der Veröffentlichung deutlich mehr anfangen können.

Moritz Naczenski

XXL WertungM

Tracklist:

1. Aftermath
2. Dark Nordic Rage
3. Shadows
4. Thy Kingdom

XXL-Tipp

XXL Tipp Necrophobicxxl

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