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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsP-RRanger: Where Evil Dwells

Ranger: Where Evil Dwells

ranger where evil dwells 7385Label: Spinefarm-Caroline

Spielzeit: 38:48 Min.

Genre: Speed Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Nach zwei EPs und einigen Demos lassen Ranger nun ihr Debüt Album „Where Evil Dwells" auf die gespannt wartende Metal-Gemeinde los und müssen einer Menge Vorschusslorbeeren gerecht werden. Die grundsätzliche Marschrichtung hat sich von EPs zu Album freilich nicht verändert, es gibt also immer noch Speed-Metal auf die Ohren, der keine Gefangenen macht.

Nun ja, zumindest werden Ranger immer als Speed-Metal eingeordnet, auch wenn es für mich sehr häufig die Grenze zum Thrash überschreitet; ohnehin ist diese Grenze ja eine der nebulösesten der zahlreichen Metal Subgenres.

Wie auch immer man es nennen mag, Rangers Sound knallt direkt mit dem vorab veröffentlichen ‚Defcon 1' aus den Boxen und hält das Tempo fast über die gesamte Albumlänge. Akzente setzen langsamere, melodiöse Intros wie z.B. bei ‚Black Circle (S.Y.L.S)' oder dem zehnminütigen (!) Titelsong der mit abwechslungsreichem Riffing gefällt und an alte Running Wild oder Flotsam & Jetsam erinnert.

Davon ab wildert man eher in Thrash Gefilden und könnte auch durchaus mit anderen Jungthrashern wie Havok oder Gama Bomb verglichen werden, wäre da nicht der Gesang von Frontmann Dimi, das Leder und Pornobalken Image und die immer wieder durchscheinenden Heavy Metal Einflüsse.

Leider mangelt es „Where Evil Dwells" über die volle Spielzeit etwas an Hooks und Wiedererkennungswert, doch Einstellung und Einsatz stimmen bei Ranger, weshalb Genre Fans die Finnen definitiv auf dem Schirm haben sollten!

Angar Hastenpflug

XXL WertungM

Tracklist:

01. Defcon 1
02. Deadly Feast
03. Phantom Soldier
04. Dead Zone
05. Black Circle (S.Y.L.S.)
06. Where Evil Dwells
07. Storm Of Power

XXL-Tipp

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