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Monte Pittman - The Power Of Three

Monte Pittman- The Power Of ThreeLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 57:22 Min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 24. Januar 2014

 

Monte Pittman, ein Name der in Fachkreisen einen verdammt guten Klang hat - ich dagegen hatte bislang von dem Hoschi nichts gehört. Dabei ist der gute Mann wohl so was wie ein kleines Wunderkind sowohl an der Gitarre (die er hier spielt!), als auch am Bass. Letzteren bearbeitete er bei Prong, was ja schon zeigt, dass der Kollege was drauf haben muss. Noch mehr zeigt es aber, dass er seit 2001 fester Gitarrist (vor allem bei Tourneen) von Madonna (die Alte nimmt nun wirklich nur die besten Musiker!) ist, mit ihr auch schon beim Super Bowl musiziert hat und für seine Arbeit einige Awards abgesahnt hat.

Nun hat er sich mit zwei anderen Musikern (Kane Ritchotte an den Drums und Max Whipple am Bass) zusammengetan und zeigt der Welt auf seiner dritten Solo-Platte sein Können. Das ist wirklich nicht von schlechten Eltern, der Herr Pittman hat definitiv Talent! Anzusiedeln ist das Ganze irgendwo zwischen klassischem Metal, ein bisschen Thrash und ein bisschen Prog, alles mit guten Melodien und einprägsamen Refrains.  Der Opener „A dark horse“ knallt gleich zu Anfang ganz ordentlich und lässt auf ein cooles Album hoffen. Eine Hoffnung, die sich (zumindest für mich) allerdings nicht erfüllen soll. Denn bei aller künstlerischen Raffinesse, die ohne Zweifel gegeben ist, und auch trotz der Tatsache, dass Produzentenlegende Flemming Rasmussen eine nahezu perfekt auf die Mucke abgestimmten Sound gezaubert hat ( Als „Orange Gear Sound“ wird der Sound von Monte Pittman bezeichnet – was auch immer das heißen soll…), der Funke will bei mir einfach nicht überspringen.

So weit so gut, aber in meinen Ohren hört sich das Ganze einfach viel zu konstruiert an, mir fehlt einfach die Seele des Ganzen. Da höre ich mir lieber `ne rumplige Rock´n´Roll Band an, als dieses überperfekte Werk des Amerikaners. Versteht mich nicht falsch, die Platte ist keineswegs schlecht – ganz im Gegenteil. Aber für mich ist das alles einfach zu glattpoliert, zu künstlich. Das hier ist vom Klang her Heavy Metal, aber nicht von der Seele!

Nichtsdestotrotz muss ich nochmals darauf hinweisen, dass die 10 Songs ohne Ausnahme auf einem hohen Niveau anzusiedeln sind und singen kann Freund Monte (irgendwie bekomme ich bei diesem Vornamen immer Appetit – komisch…) und ich denke es wird viele Leute geben, denen das hier auch richtig gut gefällt – meine Baustelle ist es nicht wirklich!

Christian Hemmer

XXL-WertungL

Tracklist:

01. A Dark Horse
02. Delusions Of Grandeur
03. Everything’s Undone
04. Blood Hungry Thirst
05. On My Mind
06. Away From Here
07. Before The Mourning Son
08. End Of The World
09. Missing
10. All Is Fair In Love And War

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