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Obscure Infinity: Perpetual Descending Into Nothingness

OBSCURE INFINITY 2014Label: FDA Rekotz

Spielzeit: 41:57 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 16. Januar 2015

 

Einen kleinen Vorgeschmack auf das neue Album haben uns die Kollegen aus dem Westerwald ja bereits auf der Split mit Wound geliefert. Der dort präsentierte Song "Perdition Destiny" wusste durchaus zu gefallen und dementsprechend gespannt war ich auf das komplette Album!

Etwas irritiert war ich zunächst durch das Intro "Entering the Hall of Eternity", das auch ohne Probleme ein Melodic oder Power Metal Album einleiten könnte. Doch dann geht es mit dem zweiten Song "Sorcery of the Black Souls" in die Vollen! Ihr technisch angehauchter, deutlich skandinavisch orientierter Death Metal wird gekonnt mit Melodien und einer packenden Atmosphäre verbunden. Hört Euch einen Hammer-Song wie "A Forlorn Wanderer" an und Ihr wisst, was ich meine! Auch einen leichten "Old School-Touch" kann man immer wieder heraushören - sehr schön! Der Sound ist übrigens erste Sahne, was nicht wirklich verwundert, wenn man weiß, dass Kollege Patrick W. Engel dafür verantwortlich ist.

Insgesamt ein verdammt starkes Death Metal Album. Technisch, mit ausgefeilten Melodien und Arrangements, die aber niemals auf Kosten der Brutalität gehen, was ja immer noch das Wichtigste beim Death Metal ist! Neben dem neuen Album ihrer Labelkollegen von Chapel of Disease ein weiteres hochwertiges Stück Todesmetall!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro – Entering The Hall Of Eternity
2. Sorcery Of The Black Souls
3. Expiration Of The Lost
4. The Uttermost Descend
5. A Forlorn Wanderer
6. Into the Undertow
7. Descending Into Nothingness
8. From Odium And Disease
9. Beyond Spheres And Time

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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