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The Monolith Deathcult: Bloodcvlts

THE MONOLITH DEATHCULT BloodcvltsLabel: Season of Mist

Spielzeit: 40:23 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Um uns die Wartezeit bis zur vierten Langrille der Holländer zu versüßen, wird mal eben eine 40-minütige-EP eingeschoben. Marschrichtung: rasender Death Metal ohne Rücksicht auf Verluste mit phasenweise leichtem Black Metal Einschlag. Technisch anspruchsvoll und abwechslungsreich gehen die Jungs hier zu Werke. Das Gaspedal wird dabei ordentlich durchgetreten, wobei die Down-Regulierung der Geschwindigkeit wesentlich in den Hintergrund getreten ist, als noch beim Vorgänger „Tetragrammaton". Schade eigentlich, denn hier und da ein paar doomige Komponenten mehr hätten der Scheibe noch besser zu Gesicht gestanden. Das ist aber rein subjektiv.

Meist regiert die Ultrahochgeschwindigkeitsaxt gepaart mit orchestraler Untermalung, aufgelockert durch minimale Industrial-/Ambient Einsprengsel. „Reign in Hell" eröffnet diese EP recht eindrucksvoll und zeigt nach einem kurzen Vorspiel aus Luftschutzsirene und Bombastarrangement, wo der Hammer in Sachen Brutal Death Metal hängt. Mit „I Conquistador" und „Der Hexenhammer" werden uns zwei weitere Hassbrocken entgegen geschleudert, die mich mit Warpgeschwindigkeit, richtig fiesen Gitarrenparts und abgrundtiefen Growls mehr als überzeugen. Bei „Dawn of the Tawusê Melek" lassen die Jungs ihre Vorliebe für Experimente aufblitzen, indem vom Death-Metal-ICE mal ebenso auf Techno-Rhythmik umgeschaltet wird.
So manchen Die-Hard Maniac dürften sich die Nackenhaare aufstellen, denn „Die Waffe Mensch" entpuppt sich als eine stumpfe Techno-Dark Wave-Irgendetwas Nummer und ist wahrlich nicht jedermanns Sache.
Das finale „Den Ensomme Nordens Dronning" - schon auf der Trivmvirate-Scheibe vertreten - wurde für diese Veröffentlichung einfach halbiert und generalüberholt. Meilenweit von den anderen sieben Kompositionen entfernt, beschreitet das Trio episch-akustische Wege. Sehr geil umgesetzt.

„Bloodcvlts" kann ich allen Hochgeschwindigkeitsfanatikern empfehlen, die auch mal gerne über den Tellerrand hinausschauen. Abzuwägen ist, ob sich die Anschaffung lohnt. Acht Songs – 40 Minuten Spielzeit, sechs Mal die totale Abrissbirne, ein Techno meets Dark Wave Track und zum Abschluss eine sehr geile, epische Akustiknummer.

Mike Schubert

XXL WertungL

Tracklisting

1. Reign of Hell
2. I Conquistador
3. Der Hexenhammer
4. Doom of the Tawusê Melek
5. Hangmen Also Die
6. GeneSYS
7. Die Waffe Mensch RMX
8. Den Ensomme Nordens Dronning

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