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Maladie: ...still...

maladie stillLabel: Apostasy Records

Spielzeit: 72:28 Min.

Genre: Avantgarde Death Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Es gibt hin und wieder Alben, die hört man sich an und man weiß, die Welt wird nie wieder dieselbe sein! Das ging mir zum Beispiel so bei „Gothic" von Paradise Lost, „Dawn of Dreams" von Pan-Thy-Monium und „Stream from the Heavens" von Thergothon. Dieses zweite Werk von Maladie steht kurz davor, sich in diese kleine, aber sehr feine Liste einzureihen!!!

Schon das Debüt war eine absolute Granate, ganz nah an der Perfektion und bekam damals auch mit Recht von mir die Höchstnote! Mit „...still..." sind die Kollegen um Bandkopf Björn Köppler noch mal einen Schritt weiter gegangen und liefern ein Meisterwerk ab, für das mir echt die nötigen Worte fehlen. Es ist genial. Punkt. Der extreme Metal (Death und Black Metal) ist noch immer der Grundstein des Sounds, doch womit dieses Fundament „verfeinert" wird sprengt sämtliche Skalen. Es würde hier echt zu weit führen, alle Elemente und Strömungen aufzulisten, die man auf dem Album findet, hervorheben möchte ich nur den mehrfachen Einsatz eines Saxophons (Pan-Thy-Monium lassen grüßen) und die herrlichen Piano-Zwischenspiele, die ausgesprochen hilfreich sind, dieses Album schadlos am Stück genießen zu können, da sie zwischen all dem Chaos wunderbare Inseln der Ruhe und des Friedens darstellen.

Doch dieses angesprochene Chaos hat definitiv System, denn nur aus Chaos und Zerstörung kann etwas neues, anderes entstehen und genau diese Dualität aus brutaler Zerstörung, gepaart mit Hass und einer Leidensfähigkeit, die nicht nur einmal ihre letzte Grenze erreicht und auf der anderen Seite die Hoffnung, die Schönheit, die Harmonie, das ist es was mich an „...still..." so sehr fasziniert. Selten werden Emotionen so intensiv, so nah durch Musik transportiert. Der Hörer durchlebt dieses Album mit fast allen Sinnen, man erlebt das Leiden am eigenen Körper, es gibt nicht nur eine Stelle, an der das Zuhören fast schon körperliche Schmerzen verursacht (kenne ich so extrem eigentlich nur von den ersten Abruptum Alben!).

Die Atmosphäre ist grandios, das musikalische Talent aller Mitwirkenden ist bemerkenswert und das Ergebnis ist einfach nur ganz große Kunst. Sicherlich nicht einfach, oder gar nebenbei zu hören, ein Werk, das man nicht einfach konsumiert, sondern durchlebt, bzw. durchleidet! Ein absolutes Meisterwerk!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

01. Demutatio (08:12 Min.)
02. Agnitio (01:48 Min.)
03. Inexistentia (18:06 Min.)
04. Asperitas (07:43 Min.)
05. Abdico (01:36 Min.)
06. Discrepantia (08:22 Min.)
07. Circuitus (02:52 Min.)
08. Semivivus (15:57 Min.)
09. Evigilantem (07:52 Min.)

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