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Machine Head - Machine Fucking Head Live

machine head 2012Label: Roadrunner Records

Spielzeit: 85:33 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

VÖ-Datum: 09. November


Neun Jahre zwischen zwei Livealben ist heutzutage eine Seltenheit. Dabei ist fast schon gang und gäbe, das Bands gefühlte alle paar Monate mit Live DVDs /Alben nerven, anstatt sich lieber im Proberaum zu verschanzen und am Songwriting zu feilen. Aber der Rubel muss ja bekanntlich überall rollen.
Aber wie dem auch sei, das Live-Erstlingswerk „Hellalive" hat ja nun schon wie oben erwähnt neun knackige Jahre auf dem Buckel und in der Zwischenzeit haben Robb Flynn und Co. sich den Allerwertesten abgetourt, drei saucoole Studiowerke veröffentlicht und demzufolge eine ganze Armada an bärenstarken Songs im Ärmel, die einfach auf einem Livealbum gebannt werden MUSSTEN. Und ja, die Setlist von „Machine Fuckin Head Live" lässt jeden Machine Head Jünger auf die Knie sinken und lauthals jubeln. Neben den unverzichtbaren Klassikern wie „Old", „Davidan" und „The Blood, The Sweat, The Tears" (cool!) haben es ganze sechs Tracks vom letztjährigen Erfolgsalbum „Unto The Locust" auf das Album geschafft.
Nicht nur die Zungenschnalzer Songauswahl, sondern auch der recht rohe, ungeschliffene Sound kann sich sehen bzw. hören lassen und lässt jene ewige Meckerköpfe wie den Schreibknecht vor Freude grinsen, denen die Studioalben der Kalifornier dezent zu steril klingen.

Chefdenker Robb Flynn schien bei den Gigs (das Teil wurde in verschieden Locations während der letzten Tour aufgezeichnet) bestens gelaunt zu sein und führte souverän und in gewohnter Laberlaune durchs Abendprogramm. Großartige Soundunterschiede werden wohl nur audiophile Freaks feststellen, obwohl auch ich eine komplette Aufnahme eines einzelnen Konzertes (wie bspw. der famose Wacken Abriss im letzten Sommer) etwas sinnvoller gefunden hätte.
Macht aber nix, erfreuen wir uns dennoch an großartigen Songs wie der der Powerballade „Darkness Within" (Erpelfolie im ganz großen Stil!), „Aesthetics of Hate" (was ein Solo!) oder dem mächtigen „Imperium" (was ein Song!).

„Machine Fuckin Head Live" ist ein beeindruckendes und kraftvolles Livedokument einer Band, die sich momentan auf dem Zenit ihres Schaffens befindet. Absoluter Kaufbefehl.

Sven Meier

xl

Tracklist:

1. I Am Hell (Sonata in C#)
2. Be Still and Know
3. Imperium
4. Beautiful Mourning
5. The Blood, The Sweat, The Tears
6. Locust
7. This Is the End
8. Aesthetics of Hate
9. Old
10. Darkness Within
11. Bulldozer
12. Ten Ton Hammer
13. Who We Are
14. Halo
15. Davidian

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