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Lay Down Rotten - Deathspell Catharsis

lay down rotten 2014Label: Apostasy Records

Spielzeit: 42:27 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 24. Januar 2014

 

Die Hesse komme und haben ein formidables neues Album mitgebracht. „Deathspell Catharsis“ nennt sich der siebte Streich und ist zugleich die erste Zusammenarbeit mit dem Qualitätslabel Apostasy Records, das in der jüngsten Vergangenheit im Death Metal Sektor so einige musikalische Ausrufezeichen (Spheron, Deadborn) setzen konnte.

Auch wenn der letzte Arbeitsnachweis „Mask of Malice“ durchaus seine starken Momente hatte, fehlte dem Album in letzter Konsequenz das gewisse Etwas. Auffallend war jedoch, dass Lay Down Rotten mit dem Werk eine dezente Kurkorrektur in Richtung traditionellen Todesstahl eingeläutet haben und diesen Weg nun auf „Deathspell Catharsis“ konsequent weitergehen.

Auch wenn der enorm abwechslungsreiche und mit sieben Minuten lange Opener „Cassandra's Haunting“ eher zu den melodischeren Tracks der Scheibe gehört, wird die Marschrichtung von „Deathspell Catharsis“ hier schon deutlich: anno 2014 klingen die Hessen noch eine Spur aggressiver und haben an Heavyness zugelegt, vernachlässigen dabei aber nicht die melodischen Parts und genau das ist die Mischung, die das Album so unwiderstehlich und zu einer enorm spannende Angelegenheit macht.
Neben der eben angesprochenen Vielseitigkeit sind es vor allem die raffinierten Riffs, die für die erhöhte Trefferquote sorgen und schlicht und einfach besser funktionen als zuletzt. Hier und da („Infernal Agony“,“ Zombiefied Electrified“) erinnern manche Momente an die Durchschlagskraft der Polen Vader zu „Litany“-Zeiten, was den Hessen ziemlich gut zu Gesicht steht.
Etwas weniger temporeich, dafür aber mit einem monstergroove ausgestattet überzeugt „Schädelberg“ (übrigens der erste deutschsprachige Song) ebenso wie das nachfolgende „The Fever“. Beides zukünftige Live Garanten und es ist wenig verwunderlich, dass letztgenannter Track zu Videoehren gelangte.

Es mag abgedroschen klingen, aber eines ist „Deathspell Catharsis“ ganz sicher: ein Bandalbum. Man hört dem neuen Werk deutlich an, dass die Band nach dem Wechsel in der Personalabteilung zusammengewachsen ist und sich gegenüber dem Vorgängerwerk deutlich steigern konnte. Dass das todesmetallische Rad auch hier nicht neuerfunden wird, dürfte jedem klar sein. Aber viele Ideen klingen auf dem vorliegenden Album einfach frischer, abwechslungsreicher und vielleicht sogar lebendiger als bei der Konkurrenz mit den großen Namen. Qualitätsbewusste Death Metaller sollten demnach hier unbedingt zugreifen.

Sven Meier

XXL-WertungXL-1

Tracklist:

01. Cassandras Haunting
02. Deathspell Catharsis
03. Schädelberg
04. The Fever
05. Release Into Nothingness
06. Zombiefied Electrified
07. Among the ruins of a once glorious temple
08. Infernal Agony
09. Blood on wooden crosses
10. Blasphemous rituals for the perverted flesh

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