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Medeia - Iconoclastic

Medeia Iconoclastic webLabel: Fullsteam Records

Spielzeit: 40:40 Min.

Genre: MetalCore/Death Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 25. Oktober


Aus Finnland kommen diese fünf Herren und eine Frau und knallen uns mit „Iconoclastic“ ihr bereits viertes Album um die Ohren. Eines muss ich der Band schon mal ganz am Anfang attestieren: Sie sind verdammt noch mal in keine Schublade zu stecken! Wo ich mich zuerst noch über die scheinbar „ungenaue“ Bezeichnung „Extrem-Metal“ seitens Label und Promotion Firrma gewundert habe, muss ich nun feststellen, dass man es eigentlich auch nur so bezeichnen sollte.

Die Kapelle mixt auf ihrer neuen CD (ob sie dies auch vorher schon so tat, entzieht sich leider meiner Kenntnis – dies ist nämlich mein erstes Date mit Medeia!) Stilelemente des Death Metal, Metalcore, Modern Metal, aber auch progressive Töne schauen immer mal wieder vorbei. Die Grundlage bildet auf jeden Fall eine aggressive Basis heftiger Riffs und geschmackvoller Growls. Ob das noch Core ist, oder schon Death ... – I don´t give a fuck! Weder möchte ich mich festlegen, noch würde es der Band gerecht werden, sie auf nur eine Spielwiese zu limitieren. Der Reiz des ganzen liegt ganz einfach in der überaus gelungenen Melange aus allem Möglichen.
Dabei wird das Gaspedal ordentlich durchgetreten, erreicht aber niemals Hochgeschwindigkeit a la Dying Fetus oder ähnlichen 200 km/h-Formationen. Das passt sehr gut und lädt zum fröhlichen Mitbangen ein. Auch live dürfte die Mucke sehr gut funktionieren, davon dürfen wir uns ja auf der demnächst stattfindenden Tour mit Children of Bodom überzeugen!! 

Das einzige, das mir nicht so gefällt ist die Stimme von Sängerin Laura Dziadulewicz, wenn sie sich, wie z.B. im Song „Sleep“ ins Geschehen einmischt. Aber das tut sie nur ausgesprochen selten, von daher fällt das nicht so sehr ins Gewicht (und außerdem ist es Geschmackssache!). Dafür ist das Stimmchen von Keijo Niinimaa (genau der Hoschi von Rotten Sound) umso geiler!

Insgesamt also eine sehr runde Sache, es gefällt mir, wie gekonnt die Band die verschiedensten Spielarten des extremen Metal miteinander verknüpft haben. Dazu diese herrlich angepisste Grundstimmung der Songs - feine Sache!!

Christian Hemmer

XXL-BewertungXL

Tracklist:

1. Iconoclastic

2. A Waste of Skin

3. Sleep
4. Dethroned

5. The Dominant Species

6. Prophecy

7. Loyalty Kills

8. Misery Prevails

9. Reverence

10. Redefining Hell

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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