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MessengeR - Starwolf - PT. I: The Messengers

Messenger - Starwolf CoverLabel: Massacre Records

Spielzeit: 57:14 Min. (Ltd. Ed.: 66:43 Min.)

Genre: Trve Power Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Bereits 1990 gegründet, entschloss man sich im Hause MessengeR dazu, sich im neuen Jahrtausend neu zu positionieren, die Vergangenheit zu ignorieren und noch einmal richtig durchzustarten. Auf der Homepage findet man daher auch nur Informationen zu den Alben „Under The Sign“ und „See You In Hell“, weshalb die nun erschienene Platte „Starwolf – Pt. I: The MessengeRs“ wohl offiziell als Album Nr. 3 der Saarländer anzusehen ist.

Bei dem ambitionierten Werk handelt es sich um ein Konzeptalbum, zu dem Autor Victor L. Pax eigens einen Science-Fiction-Roman über Piraten im Weltall geschrieben hat, in dem die Bandmitglieder die Hauptpersonen sind. Das coole Cover von Wiebke Scholz zeigt die Band als heroische Heldenfiguren. So weit, so interessant.

Musikalisch bewegt man sich weiterhin im True Power Metal mit dominanten Gitarren, galoppierenden Drums und gutem Gesang samt opulenten Chören. Ab und an lassen sich in dem schnellen Power Metal der einleitenden „Raiders of Galaxy“ und „The Spectre“ auch dezente neoklassische Züge erkennen. Das weitere Songmaterial plätschert dann aber überwiegend im Midtempobereich ohne zwingende Melodien vor sich hin, bis sich aufgrund der Ähnlichkeit im Songaufbau und bei den Refrains sogar Ermüdungserscheinungen einstellen. Auch die eigene Note geht MessengeR hierbei leider etwas ab. Zu oft fühlt man sich an die üblichen Verdächtigen wie Gamma Ray, Stormwarrior oder auch HammerFall erinnert.

Dass die Band aber in der Lage ist, guten, eigenständigen Metal zu komponieren, zeigen die Jungs aus Neunkirchen dann noch mal bei dem gelungenen „Thousand Suns of Eternity“ und der Hymne auf den titelgebenden Helden „Starwolf“, die mit Tempowechsel, einer auffälligen Bridge und bemerkenswertem Finale glänzt.

Dabei hätte man es dann aber besser belassen sollen, denn sowohl „The Path of Science“ als auch der plumpe Versuch, Manowars „Master of the Wind“ zu kopieren, sind allenfalls Mittelmaß.

Das limitierte Digipak enthält darüber hinaus noch zwei Bonus Tracks: zum Einen das nahe liegende Running-Wild-Cover „Port Royal“, bei dem Ex-Running-Wild-Mitglied Preacher mithilft und zum Anderen „Blackbone Song“, ein Cover der Band Zed Yago, bei dem MessengeR Unterstützung von Jutta Weinhold erhalten. Beide Versionen sind nicht der Rede wert und wurden zudem noch völlig dämlich an Position fünf und elf in das Konzeptalbum integriert, so dass man komplett herausgerissen wird. Da legt man lieber die Standard-Version in den Player.

MessengeR wagen sich mit dem ersten Teil der offensichtlich mehrteiligen Starwolf-Saga an das Projekt heran, ein Metalalbum zu einem Roman einzuspielen, in dem man selbst die Hauptrolle spielt. Nach „Starwolf – Pt. I: The MessengeRs“ lässt sich sagen, dass das Vorhaben mit Abstrichen gelungen ist. Ohne Kenntnis des Buches ist es anhand der Lyrics nicht immer ganz einfach, der komplexen Story zu folgen. Außerdem überzeugt die Platte musikalisch nicht über die gesamte Spielzeit, die anscheinend zu lang für die wenigen Ideen ist. Insgesamt lässt sich das Album aber gut hören und es ist ein durchaus spannendes Konzept, das gerne fortgesetzt werden darf.

Christian Schrübbers

XXL-BewertungL

Tracklist:

Raiders of Galaxy
The Spectre
Salvation
Pirates Of Space
Port Royal
Chosen One
Earth, Water And Power
Reign Of The Righteous
Thousand Suns Of Eternity
Starwolf
Black Bone Song
The Path Of Science
Born To Face The Wind

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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