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Job For A Cowboy - Sun Eater

JobForACowboy-SunEaterLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 46:41 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 07. November 2014

 

Job For A Cowboy haben einen langen Weg hinter sich gebracht. Gestartet als Deathcore (igittigitt!) Kapelle haben sie sich immer mehr dem wahren Death Metal zugewandt und sind dort meiner Meinung nach mit ihrem letzten Longplayer „Demonocracy" auch voll und ganz angekommen. Mit ihrem neusten Album „Sun Eater" gehen die Amerikaner aber noch einen Schritt weiter und bieten dem erstaunten Hörer einen technischen Death Metal, den zumindest meine Wenigkeit so echt nicht von den Kollegen erwartet hätte!

Ein mutiger Schritt, denn es ist auf der einen Seite nicht immer einfach mit solch einer Entwicklung seine Fans auch mitzunehmen und darüber hinaus ist gerade der „Technical Death Metal" ein Gebiet, auf dem nur wenige wirklich brillieren. Leider verkommt dies viel zu oft zu einer Frickelorgie, die zwar qualitativ auf hohem Niveau ist, man sich aber ohne Folgeschäden an Hirn und Nerven nicht an einem Stück anhören kann.

Diesen Fehler machen Job For A Cowboy allerdings nicht. Auch sie zeigen eindrucksvoll, dass sie brav geübt haben und ihre Instrumente beherrschen, aber das Ganze geht nie auf die Kosten des jeweiligen Songs! Natürlich ist das keine Mucke zum „Nebenher-Hören" und „Sun Eater braucht auch definitiv mehr als einen Durchlauf, um sich mit der CD anzufreunden, aber es lohnt sich! Ob sie wie bei „A Global Shift" ordentlich die Blastbeats auspacken (hier merkt man übrigens ganz besonders die Klasse von Neu-Drummer Danny Walker (Ex-Exhumed, Ex-Phobia), der das ganze Album hindurch Höchstleitung abliefert!), oder man nimmt eine Nummer wie „The Celestial Antidote", die schon sehr verschachtelt und verspielt ist, immer steht der Song an erster Stelle. Natürlich ist auch diesmal die geile Stimme von Jonny Davy die Kirsche auf dem Sahnehäubchen, herrlich tief und brutal rundet sie den ohnehin schon guten Gesamteindruck gekonnt ab!

„Sun Eater" ist eine ordentliche Überraschung geworden, die aber sehr positiv ausgefallen ist. Ein schwieriges, teilweise ein wenig anstrengendes (wie so oft beim technischen Death Metal) Album, das seine Qualitäten aber bei intensivem Hören hundertprozentig offenbart – und dann ist es ein wahrer Genuss!! Nehmt Euch die Muße, das Teil „zu knacken" und Ihr werdet es nicht bereuen!

Christian Hemmer

XXL-WertungXL-1

Tracklist:

01. Eating The Visions Of God
02. Sun Of Nihility
03. The Stone Cross
04. The Synthetic Sea
05. A Global Shift
06. The Celestial Antidote
07. Encircled By Mirrors
08. Buried Monuments
09. Worming Nightfall

XXL-Tipp

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