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The Great Discord: Duende

the great discourtLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 48:06 Min.

Genre: Progressive Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 29. Mai 2015

 

Mit dem Progressive Metal ist es so eine Sache. Da gibt es auf der einen Seite großartige Kapellen, die trotz aller Finesse und Verspieltheit immer noch ein Händchen für geile Melodien haben und auch Hörer, die kein abgeschlossenes Musikstudium besitzen, mit ihren Songs begeistern, weil dieser immer im Vordergrund steht (zum Beispiel die großartigen Psychotic Waltz!) Und dann gibt es Gruppen, die sicherlich hervorragende Musiker sind, mit ihrer Musik aber einen Großteil der "normalen" Hörer schlicht und einfach überfordern (hier würde ich gerne die unlängst auch auf Metal Blade erschienene Band Native Construct anführen, Kollege Daniel hat dies in seiner damaligen Kritik sehr schön zum Ausdruck gebracht!).

Nun haben wir hier wieder eine neue Prog Metal Band, wieder auf Metal Blade, aber dafür diesmal aus Schweden. Und was soll ich sagen (die Wahrheit natürlich!!)? Die Band ist einfach grandios! Genau wie ich es oben angeführt habe, macht die Formation alles richtig. Es gibt progressive bis völlig durchgeknallte Elemente zuhauf auf dieser Debüt-CD, da treffen Blastbeats auf psychedelische Traumklänge (schönes Wort, nicht wahr?) und das Ganze wird auf eine ganz und gar herrliche Weise von Sängerin Fia Kempe veredelt. Hier und da erinnert mich der Spaß an Meshuggah, mal an Tesseract, aber das sind immer nur Momentaufnahmen, denn die Band hat mehr als genug Eigenständigkeit mitgebracht. "Duende" ist vertrackt, verträumt, vielschichtig und vor allem: Wunderbar zu hören! Die Kollegen sind verdammt gut an ihren Instrumenten, haben aber auch keine Scheu, zum Beispiel mit "Woes" auch mal einen Song zu kreieren, der voll und ganz (und völlig zurecht!) auf Fias Stimme setzt und einfach nur wunderschön ist.

Ein wunderbares Album, für jeden Prog Fan auf jeden Fall eine kleine Offenbarung, meines Erachtens aber auch für jeden anderen Freund verdammt guter Musik ein schmackhafter Leckerbissen! So stelle ich mir ein durch und durch gelungenes Progressive Metal Album vor!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Aging Man 5:12
2. Deus Ex Homine 5:27
3. Eigengrau 4:09
4. L'homme Mauvais 4:23
5. Self æta 4:14
6. A Discordant Call 4:11
7. Woes 5:11
8. Angra Mainyu 4:17
9. Illuminate 3:41
10. Ephemeral 7:21

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