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Grimoire: L'aorasie des spectres rêveurs

grimoire cover smLabel: Eisenwald Tonschmiede

Spielzeit: 24:45 Min.

Genre: Symphonic Black Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 23. Januar 2015

 

Ich gebe es zu, ganz kurz hatte ich doch gehofft, es würde sich um die israelischen Grimoire handeln, (die 1996 mit „A Requiem for the Light" eines der großartigsten Black Metal Alben der Weltgeschichte herausgebracht haben), aber schon beim französischen Titel wurde mir klar, dass dem nicht so sein kein. Nein vielmehr handelt es sich um das kanadische Ein-Mann-Projekt des Herrn Fiel, den einige von Euch vielleicht als Drummer von Bands wie Csejthe, Ephemer oder Forteresse kennen. Hier bei Grimoire macht er alles allein und das macht er gar nicht mal schlecht.

Die Musik, die der Kollege hier erschafft, bewegt sich zwischen Post und Depressive Black Metal, ebenso wie zwischen Ambient und Symphonic Black Metal. Hört sich irgendwie überladen an? Nun, in vielen Fällen geht eine solche Mischung (die ja recht beliebt bei Ein-Mann-Projekten ist!) auch geschmackvoll in die Hose, aber nicht hier! Freund Fiel versteht es ganz ausgezeichnet, all diese Zutaten kunstvoll miteinander zu verweben, so dass daraus ein ziemlich gutes Album geworden ist.

Melodie trifft auf Brutalität, eine Zusammenkunft, die jetzt nicht bahnbrechend neu ist, aber wie bereits erwähnt, nur in wenigen Fällen auch wirklich harmoniert. Hier klappt das alles sehr gut und auch wenn die wilden Black Metal Ausbrüche gegen Ende mehr und mehr verschwinden (der Rausschmeißer „Cantilène céleste" ist ein reines Ambient-Stück geworden!), so kann man trotzdem mit Fug und Recht von einer gelungenen und homogenen Melange sprechen. Ein schönes Stück Musik, das im Moment, wo die Tage noch immer kurz und dunkel sind, wunderbar zu konsumieren ist. Black Metal ist halt keine Hochsommer-Gute Laune-Mucke!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Tragédie des ombres
2. Les rumeurs des astres
3. Cachot de cristal
4. Cantilène céleste

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