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Fragments Of Unbecoming – The Art Of Coming Apart

Label: Cyclone Empire

Spielzeit: 42:44

Genre: Death Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Die deutsche Death Metal Szene brodelt und das ist auch gut so! Erst sorgen die Kollegen von Deserted Fear, Revel In Flesh und Chapel of Disease mit ihren famosen Debütalben für kollektives Fäuste ballen - nun hauen die Platzhirsche aus Hessen mächtig auf den Putz und liefern mit „The Art Of Coming Apart" einen wahrlich starken Todes Metal Jahresabschluss ab.

Obwohl die direkten Vorgänger Scheiben alles andere als von schlechten Eltern waren, setzen Fragments of Unbecoming auf ihrem fünften Arbeitsnachweis noch gehörig einen drauf. Soll heißen: die musikalische Grundausrichtung - schwedisch geprägter Todes Metal - wurde wenig überraschend beibehalten, jedoch klingt das Quintett um Sascha Ehrich anno 2012 deutlich räudiger, vielleicht sogar eine Spur härter und, im positiven Sinne, simpler als zuletzt.
Und genau diese eben erwähnte Räudigkeit gepaart mit dem raffinierteren Songwriting macht „The Art Of Coming Apart" für mich so wertvoll und großartig. Viele Riffs (insbesondere bei „Memorial Stone" und „Four Winters") erinnern an die viel zu früh verblichenen Dismember und sorgen für dieses schwer erklärliche, einzigartige Feeling, welches jeden Schwedentod Jünger Tränen der Freude in die Augen treibt.
Andere Großartigkeiten wie der enorm abwechslungsreiche Opener und gleichzeitiges Titelstück (was für ein Solo!) oder das fast schon Black Metal-mäßige „A Silence Dressed In Black", welches alle Fassetten der Band vereinigt, dürften all jenen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, die den kompletten Backkatalog von No Fashion Records auswendig runterrasseln können. Das Elchtod Gott Dan Swäno auf dem vorliegenden Werk für das Mastering zuständig war, setzt dem Ganzen noch die Krone auf und für mich absolut folgerichtig.

Auf „The Art Of Coming Apart" schaffen Fragments of Unbecoming das Kunststück, beide Seiten des charakterischen Schwedentod Sounds (die Melodiösität Göteborgs & Stockholms Räudigkeit) gekonnt miteinander zu verbinden und haben damit ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Viel besser und authentischer kann man diesen Stil kaum spielen!

Sven Meier

Tracklist:

01. The art of coming apart
02. Barren and bleak
03. Four winters
04. Hours of suffering
05. Memorial stone
06. A silence dressed in black
07. Sundown
08. Trapping the unseen
09. Seasons of tranquillity
10. Fathomless

 

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