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Demonic Possessor: Porous Chambers

Demonic PossesLabel: Hypaethral Records

Spielzeit: 35:53 Min.

Genre: Sludge Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Hypeaethral Records aus dem Kanada haben sich den dunklen Gefilden des Doom Metals verschrieben. Auf dem Label sind fast ausschließlich Bands zu finden, die sich dem Sludge Metal zugewendet haben. Einzige Ausnahme bildet hier die Band Ramlord, die mit ihrer Mischung aus Crust und Black Metal einen ganz eigenen Weg geht. Jeder hat ja so seine Labels, deren Releases immer etwas Besonderes sind. Hyperaethral Records ist bei mir eines jener Label, haben sie doch beispielsweise im letzten Jahr mit dem Olde-Album schon einen hohen Maßstab gesetzt. Zudem muss man dem Label wirklich zu gute halten, dass die einzelnen Alben stets kostenfrei in digitaler Form heruntergeladen werden können. Dies ist auch beim Debütalbum „Porous Chambers" von Demonic Possessor aus Toronto der Fall. Die Band selbst ist erst seit 2011 zusammen unterwegs und besteht aus vier Personen.

Den Zuhörer erwartet hier eine dunkle und bedrückende Kombination aus Sludge und Funeral Doom Metal. Der Titel des Albums ist hier gekonnt eine Beschreibung für den Sound der Band, fühlt sich die Musik doch wirklich bedrückend und beklemmend an. Der Raum in dem man sich befindet wird merklich kleiner wenn sich die hasserfüllte Schwere der Musik über Hörer legt. Dabei variiert die Musik stets zwischen fast rasender Wüterei und drückender Leere. Auch das Albumcover bietet schon einen guten Ausblick auf das Album. Konzeptionell besteht „Porous Chambers" aus jeweils aus einem Intro und einem Outro, sowie einem kürzerem Zwischenstück. Das Herz des Albums bilden die beiden Überlangen Tracks „The Twisting Spires Of Impending Insurmountable Madness" und „Hikkiomori". Jedoch gehen diese Tracks nahtlos ineinander über, sodass der Zuhörer vom eigentlichen Wechsel des Tracks kaum etwas mitbekommt. Diese beiden Herzstücke zeichnen sich vor allem durch die spielerische Vielfalt aus, die vor allem durch schnelle, härtere Parts die sich mit schleppenden und ruhigeren Elementen abwechseln. Über allem thront dann die herausragende Gesangsperformance, die zu keiner Zeit übertrieben oder langweilig ist, sondern gerade die Atmosphäre des Albums gekonnt unterstreicht. Mit knapp 35 Minuten hätte für mich noch ein weiterer überlanger Track aufs Album gepasst, aber das Hörerlebnis wird dadurch natürlich nicht gemindert.

Demonic Possessor haben auf ihrem Erstling so ziemlich alles richtig gemacht. Packender Slugde Metal trifft auf bedrückende Schwere und erzeugt so eine beklemmende Atmosphäre. Ich würde jedem raten, der mit solcher Musik etwas anfangen kann, einmal das Album am Stück zu hören. Mich hat es definitiv gefangen genommen. Vor allem nach einem stressigen und ermüdenden Arbeitstag ist das Album perfekt, um einen klaren Kopf zu bekommen.

Moritz Naczenski

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Ankle Deep
2. The Twisting Spires Of Impending Insurmountable Madness
3. Burrower
4. Hikkiomori
5. A Dignified Decay

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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