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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsC-DCaskets Open: To Serve The Collapse

Caskets Open: To Serve The Collapse

casketsopen cover smLabel: Ranka Kustannus / Soulfood

Spielzeit: 66:56 Min.

Genre: Doom

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 30. Janaur 2015

 

Was die Finnen hier auf ihrem Zweitwerk präsentieren ist mal ganz schwer zu erfassen. Als Grundlage ihrer Songs lässt sich definitiv der gute alte Doom verifizieren, doch auf eine derart "engen" Genreschublade lässt sich die Band auf gar keinen Fall ein und wildert nicht nur kreuz und quer im Doom-Genre, sondern lässt sich auch gerne und nicht zu knapp von wütendem Punk/Hardcore inspirieren.

Was dabei herauskommt? Nun, zunächst mal eines der abwechslungsreichsten Doom-Alben der letzten Zeit. Denn wir finden mit dem Opener "Phnatom Wood" einen herrlichen groovenden Old-School Doomer, der von einem Doom-Monster abgelöst wird ("Subwoman"), der auf ausgesprochen gelungene Weise Type O Negative (hört Euch diesen Bass an!) mit kratzigem Death/Doom verbindet. Dann kommt "Humanist", eine Sludge/Punk Nummer, die man als eine Art "gesunde" Version von Eyehategod nehmen könnte.

Und genauso geht es das gesamte Album hindurch, es finden sich Einflüsse von Saint Vitus bis Reverend Bizzare, von klassischem über Funeral Doom bis hin zum Sludge, jeder Song entwickelt seine ganz eigene Klangwelt, was auf der einen Seite ziemlich gut geworden ist, auf der anderen Seite das Ganze recht mühsam durchhören lässt. Jeder Song für sich ist absolut großartig, mir fehlt einfach die Homogenität, die ein Album zu einer Einheit werden lässt. Deshalb kann ich, trotz der wirklich extrem guten Songs die Höchstnote nicht vergeben. Nichtsdestotrotz ist "To Serve The Collapse" ein hochinteressantes und vor allem sehr mutiges Album geworden, das jeder Doom-Jünger antesten sollte!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Phantom Wood
02. Subwoman
03. Humanist
04. Leave Them Alone
05. Funeral Home
06. Mayhem
07. The Law
08. In the End
09. Voodoo
10. Hetero
11. I Don't Mind

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