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Callisto - Secret

callisto secret youth 7241Label: Svart Records

Spielzeit: 53:21 Min.

Genre: Doom Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 30. Januar 2015

 

Svart Records ist mittlerweile eines meiner Lieblingslabels, vor allem da dort nicht nur langweiliger 08/15-Einheitsbrei erscheint, sondern auch echte Perlen, die an Qualität und Einzigartigkeit oftmals nicht zu vergleichen sind. Callisto ist sicherlich eine dieser besonderen Gruppen, lassen sich die sechs Jungs aus Finnland doch nicht so einfach in eine Sparte stecken. Ende Januar wird nun „Secret Youth", das vierte Studioalbum der Band veröffentlicht. Neben einer CD-Version kann das tolle Cover auch auf einer 2-LP bestaunt werden.

Metal mit Post Rock-Elementen ist schon lange keine Nische mehr, sondern ist vielmehr zu einem Trend geworden. Bisher konnte ich mich nur in Ausnahefällen damit anfreunden, erzeugt die Musik durch solche Elemente doch oftmals eine ganz andere Atmosphäre als die eigentliche Grundlage der Musik. Die vertrackten Songstrukturen und der Wechsel zwischen einem Clean- und Hardcore-Gesang haben mich dann doch relativ schnell in ihren Bann gezogen. Die Kombination aus Elementen des Doom, Sludge, Hardcore und Post Rock funktioniert bei Callisto erstaunlich gut und setzt sich zu einem sehr homogenen Sound zusammen. Dabei bietet jeder einzelne Song so viel Abwechslung, dass sich mir selbst nach mehrmaligem Hören weitere Elemente der Songs offenbaren. Die vertrackte und anspruchsvolle Songstruktur macht das Album zu einem wirklichen Hörerlebnis. Aber auch die anderen Elemente wie der Gesang, die Instrumente und auch die Produktion können vollkommen überzeugen. All diese Dinge weben einen sehr stimmigen und in sich geschlossenen Sound, welcher der Band auch einen sehr hohen Wiedererkennungswert verschafft. Mir persönlich gefällt auf diesem Album das Lied „Ghostwritten" am besten. Dieses ist insgesamt eines der ruhigeren Lieder, kann aber vor allem durch seine Atmosphäre überzeugen. Um einen Eindruck von der Musik zu bekommen, sollte auch oben verlinktes Beispiel ausreichend sein.

„Secret Youth" ist keine Musik die nebenbei gehört werden sollte. Die Leichtigkeit des dargebotenen Doom Metals führt aber auch zum Glück dazu, dass der Zuhörer nicht überrollt wird. Wenn man diesem Album die benötigte Zeit gibt, wird man schnell merken, dass es sich lohnt. Mein Fazit ist dieses Mal eigentlich denkbar einfach: tolles Album und tolle Band.

Moritz Naczenski

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Pale Pretender
2. Backbone
3. Acts
4. The Dead Layer
5. Lost Prayer
6. Breats Of Mothers
7. Grey Light
8. Ghostwritten
9. Old Souls
10. Dam's Lair Road
11. Nomas V

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