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Ajana: Dualismus?

Ajana Cover DualismusLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 71:20 Min.

Genre: Progressive Doom Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Ganz aus der Nähe meines derzeitigen Zuhauses, nämlich aus Freiburg im Breisgau kommt die Künstlerin Ajana, die im wirklichen Leben Luise Markert heißt und mit 'Dualism?' bereits zum dritten Mal eine Veröffentlichung unter diesem Pseudonym tätigt. Geboten wird sogenannter Female-Fronted-Doom, allerdings mit dem Unterschied, dass es sich nicht um eine komplette Band, sondern um ein Eine-Frau-Soloprojekt handelt; Luise komponiert und textet komplett allein und greift im Studio auf die Hilfe von Gastmusikern zurück, spielt aber auch selbst einige Instrumente und singt. Ins Leben gerufen wurde dieses Projekt 2003, wobei erst sieben Jahre später die 'Ruins'-EP und zwei Jahre darauf das Debüt-Album 'Home Decay', welches via Bandcamp kostenlos erhältlich ist, erschienen.
Als erstes fällt auf, dass alle Stücke recht lang sind (zwischen knapp sieben bis dreizehneinhalb Minuten); lediglich das Intro '... et non descendit' ist wesentlich kürzer geraten. Value for money also, das muss man schon zugeben. Die Stücke an sich sind um einiges vielseitiger gestaltet als auf der durchschnittlichen Doom-Platte und weisen durchaus Gothic-Elemente, aber auch schnellere Passagen auf und überhaupt eine sehr interessante Auswahl an ungewöhnlichen Instrumente wie Flöten oder Orgel. Immer wieder fühle ich mich an die späteren The Gathering (mit der Anneke am Mikro), The Third And The Mortal zu 'Painting On Glas'-Zeiten, Empyrium sowie Orphanage ohne den Grunzgesang erinnert und bin sehr erstaunt, dass a) noch kein Label bei der Musikerin angeklopft hat und b) sie die Sachen quasi im Alleingang gemacht hat.
Auch aufnahmetechnisch ist alles im grünen Bereich; hierfür zeichnet sich Christoph Brandes von den Iguana Studios verantwortlich, der im Schwarzwald eine der Top-Adressen unter den Aufnahmestudios darstellt und schon mit beispielsweise Finsterforst gearbeitet hat.
Die Platte braucht übrigens zwei, drei Anläufe, bis sie richtig zündet.
Leider ist 'Dualismus?' nur als Download erhält, aber das muss ja nicht so bleiben, liebe Labels.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. ... et non descendit
02. Outside
03. In the past I thrive
04. Itinerary
05. Nonexistence
06. The yellow house
07. Profanation
08. Descending
09. Procession

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