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Borealis: Purgatory

BorealisxxlLabel: AFM Records

Spielzeit: 43:03 Min.

Genre: Dark Melodic Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Das im Jahre 2005 gegründete Quintett namens Borealis stammt aus Kanada, bezeichnet seine Musik als Dark Melodic Metal und veröffentlichte mit 'Purgatory' nach den Alben 'World Of Silence' von 2008 sowie 'Fall From Grace' von 2011 dieser Tage seine dritte Scheibe, welche Schlagwerker Sean Dowell nicht nur eingetrümmerte, sondern auch die Aufnahme durchführte.
Laut Infozettel des Labels kann man die Musik der fünf Kanadier aus dem beschaulichen Orangeville im Bundesstaat Ontario als eine Mischung aus symphonischen Power Metal und härterem Melodic Metal mit einer guten Prise Düsternis bezeichnen, was auch tatsächlich ganz gut zu dem zwölf Stücke umfassenden Silberling passt. Hinzuzufügen wäre, dass mitunter auch der Groove-Hammer geschwungen wird, was die Musik auch für Freunde von modernerem Metal durchaus zusagen dürfte.
Wer mich näher kennt, weiß, dass ich mit den Spielarten True Metal und insbesondere Power Metal üblicherweise nicht allzu viel anfangen kann, da mich der stets überschwängliche Pathos nervt und ich die zumeist viel zu hohen Stimmen (Stichwort Eunuchengesang) nicht ausstehen kann; bei Borealis hingegen komme selbst ich auf meine Kosten; diese Band ist für mich neben Evergrey also die goldene Ausnahme einer oder mehrerer musikalischer Richtungen, welche mir leider zuwider sind.
Die Songs sind ausgesprochen dynamisch, sowohl melodisch als auch progressiv und besitzen einen gewissen Wiedererkennungswert; das Synthesizer-Spiel liegt zwar streckenweise durchaus im Vordergrund, ist aber bei Weitem nicht so nerv tötend wie bei vergleichbaren Kapellen, sondern gliedert sich recht gut in die restliche Instrumentalisierung ein. Hervorzuheben ist sicherlich der Gesang des neue Mannes am Mikro, Matt Marinelli, der zudem eine der beiden Gitarren schreddert, welcher ein angenehm raues und dennoch recht ausdrucksstarkes Organ besitzt und dieses auch adäquat einzusetzen vermag und sich glücklicherweise auch nicht zu schade ist, auch mal etwas brutaler ins Mikro zu brüllen, was den Songs eine gewisse wohltuende Sperrigkeit verleiht.

Anspieltipps: das grandiose 'Rest My Child', das mit Sarah Dee vollzogene Duett 'From The Ashes' sowie die Halbballade 'Destiny'.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Past The Veil
02. From The Ashes
03. The Chosen One
04. Destiny
05. Darkest Sin
06. My Peace
07. Place Of Darkness
08. Welcome To Eternity
09. Sacrifice
10. Rest My Child
11. Purgatory
12. Revelation

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