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Burial Vault: Unity in Pluralism

burial vault 2015Label: Apostasy Records

Spielzeit: 39:52 Min.

Genre: Melodic Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 29. Mai 2015

 

In meiner Kritik zur letzten Burial Vault Scheibe "Incendium" habe ich damals mit Begeisterung die Höchstnote vergeben. Nach einem solchen Hammer-Album bin ich beim Nachfolger immer etwas skeptisch, ob dieses extrem hohe Niveau auch weiter gehalten werden kann. Entsprechend vorsichtig und kritisch bin ich also an "Unity in Pluralism" herangegangen. Und was ist passiert? Das Teil hat mich völlig umgeworfen! Fick die Henne, was ist denn das für ein grandioses Album geworden? (Contenance, Herr Hemmer! – Sven)

Burial Vault beweisen mit Macht, dass ihre bisherigen CDs definitiv keine Eintagsfliegen waren, sie sind auch nicht stehengeblieben, um sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, nein, mit dem neuen Werk haben sie sich schon wieder ein ganzes Stück weiter entwickelt! Hatte ich immer schon die ausgesprochen geniale Verzahnung von Brutalität und Melodie bei den Kollegen gelobt, so kommt zu dieser Kombination nun auch noch progressive Elemente hinzu, die ebenfalls so gekonnt ins Gesamtkonzept eingebaut werden, als wäre es eine Selbstverständlichkeit. Und alles im Dienste des Songs, denn Selbstbeweihräucherung findet man an keiner einzigen Stelle.

Das Ganze wäre schon als ein reines Instrumentalalbum der Hammer, aber dann kommt ja noch das Goldkehlchen Raimund Ennenga dazu uns veredelt die Songs auf seine ganz eigene, völlig unverwechselbare Weise. Besonders gut kommt dies meiner Meinung nach in dem wunderbaren (ungewöhnlich "sanften") Song "The Cesired Destination" zur Geltung, die Vielseitigkeit dieser Stimme ist einfach unglaublich!

"Unity in Pluralism" ist eines jener Alben, das jedes Mal, wenn man es sich wieder anhört wächst und immer wieder kleine, neue Geheimnisse freigibt. Ich kenne im Bereich des Melodic Death Metal im Moment nichts auch nur ansatzweise vergleichbares! Dieses Album ist ein kleines Meisterwerk geworden. Vielschichtig, melodisch, aggressiv und brutal, aber auch technisch hochwertig und mit Niveau eingespielt. Dazu gesellt sich ein hervorragender Sound, was will man mehr? Und es finde es ganz dufte, dass Ihr Euch meinen einzigen kleinen Kritikpunkt beim letzten Album zu Herzen genommen habt (Höhö) - das Cover ist ein gewaltiger Augenschmaus geworden!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

01 Adopted Creed
02 Metamorphosis
03 Tempestas
04 LCD (Liquid Crystal Dementia)
05 Hypocritical Lullaby
06 Ambush
07 Hostility In Disguise
08 The Desired Destination (Seeking For I)
09 Return To Point Zero
10 Bokanovsky’s Process
11 Sanctimonious

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