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Black Wasteland: Dehydration

black wastelandLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 27:57 Min.

Genre: Doom Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Facebook

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Mal wieder eine Eigenproduktion, auf die ich durch meine Umtriebe in diversen Metal-Foren aufmerksam geworden bin. Black Wasteland kommen aus Deutschland und sind nun seit etwa 2012 zusammen unterwegs. Die Band hat ihr Debütalbum bereits 2013 veröffentlicht und mit „Dehydration" eine EP im letzten Jahr nachgelegt. Optisch ist das Cover durchaus ansprechend, auch wenn natürlich die Qualität des Booklets und der Aufmachung an sich, aufgrund der Eigenproduktion, entsprechend ausfällt. Aber das hat auch irgendwie einen ganz eigenen Charme.

Auf der knapp 30 Minuten langen EP präsentieren Black Wasteland eine eingängige Kombination aus Doom Metal mit Stoner Elementen. Dabei hört man auch ganz klar die Orientierung an anderen Größen des Genres heraus, allen voran Bands wie Saint Vitus und Pentagram. Gerade weil man auf dem Debütalbum noch ganz klar das Amateurstadium heraushört hat und auch die Qualität der Produktion definitiv zu wünschen übrig ließ, hat die Band hier deutlich an der Qualitätsschraube gedreht und einen sehr guten Sound für die EP hinbekommen. Der stellenweise etwas nervige Gesang des Vorgängers wurde ebenfalls deutlich verbessert und gehört nun eher zu den positiven Seiten der EP. Zusammen mit der spielerischen Qualität der übrigen Besetzung ist die EP qualitativ sehr hochwertig geworden und kann durch diverse sehr starke Tracks überzeugen. Mein persönlicher Favorit ist hier definitiv „Eyes of The Unseen", der vor allem durch seinen sehr eingängigen Refrain überzeugt. Direkt im Anschluss folgt das überlange „Goathead" welches die eher schleppende und doomigere Seite der Band zeigt. Aber auch die anderen Tracks sollte man hier nicht außer Acht lassen. Gerade für Liebhaber des Genres, die auch gerne einen Blick auf unbekanntere Bands werfen, hat die EP doch einige gute Elemente zu bieten.

Ich habe die EP sehr genossen, vor allem da ich im Allgemeinen ein großer Fan von Stoner/Doom Kombinationen bin. Dennoch fehlt der Musik noch das ein oder andere Element zur Stärkung des Wiedererkennungswertes. Hier sollte die Band der Musik noch mehr ihren eigenen Stempel aufdrücken, dann wird mir die Musik auch noch etwas besser gefallen. Grundsätzlich kann man mit dem Release nichts falsch machen. Bodenständiger und eingängiger Doom Metal hat noch niemandem geschadet!

Moritz Naczenski

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Dehydration
2. Sun Turns Black
3. Caravan Of Slaves
4. Eyes Of The Unseen
5. Goathead

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