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Blyh - Awake to Emptiness

Blyh  Awake to emptinessLabel: Crawling Chaos Records

Spielzeit: 45:10 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Es ist immer wieder eine große Freude, wenn nach einem großartigen Debüt die entsprechenden Bands am Ball bleiben (definitiv nicht selbstverständlich in der heutigen Zeit!), ihr Verständnis von Musik weiterführen und die Ergebnisse dann auch noch uns Hörern zugänglich machen. Wenn es sich bei dem Erstlingswerk dann auch noch um ein derart ausgezeichnetes Teil wie "Transparent to the world" von Blyh handelt (Review hier!), dann freut man sich doppelt und dreifach auf eine Fortsetzung! Und diese steht nun mit "Awake to emptiness" in den Startlöchern. Zunächst mal bin ich von dem großartigen Coverartwork schwer begeistert (das schreit ja eigentlich nach 'ner Vinyl-Version!!), ist wirklich sehr schön geworden. Doch kommen wir zur Musik: Die scheint auf den ersten Blick nahtlos an das Vorgänger-Album anzuknüpfen, nach einer intensiveren Beschäftigung mit der Scheibe merkt man, dass hier darüber hinaus auch eine sehr feine Weiterentwicklung stattgefunden hat. Noch immer zelebrieren die Musiker eine unglaublich dichte und homogene Melange aus Post Black Metal, DSBM und klassischen Black Metal Klängen, doch ist diese noch filigraner und gleichzeitig erdiger geworden. Hier klingt trotz des Zusammenspiels so vieler Komponenten nichts konstruiert oder "gewollt", vielmehr hat man das Gefühl, es gäbe gar keine andere Möglichkeit, als diesen Sound genau so und nicht anders zu spielen. Auch habe ich das Gefühl, dass die Songs an sich etwas ruhiger geworden sind, d.h. die rasant/aggressiven Elemente sind mehr in den Hintergrund getreten und lassen melancholisch/atmosphärischen Parts (teilweise bis hinein in den Post Rock!) mehr Spielraum - was ich persönlich als sehr gelungen empfinde. Was geblieben ist, ist die Tatsache, dass es hier Black Metal mit viel Gefühl, Emotionen (von brutal bis zart) und Niveau zu erleben gibt, dem man auf jeden Fall seine Zeit zum Entfalten gaben muss. Doch das Ergebnis belohnt den Hörer, zumindest meine Wenigkeit ist schwer beeindruckt und begeistert!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. What a Man Can Bear 10:18 
2. Dont Mistake Me for a Friend 10:53 
3. Utica Crib 07:18 
4. Voracious Null 06:54 
5. ... and Die Not 09:47 

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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