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Black Pyre - The Forbidden Tomes

black pyreLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 20:37 min.

Genre: viel Black Metal/ bisschen Punk

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Kollege Hemmer hat ja in seiner kürzlich erschienen Review zur Debütscheibe 'Ligæder' der Schwarzwurzel-Kapelle Blot & Bod erwähnt, dass in den Anfangstagen des Black Metals dieser noch sehr im guten alten Punk verwurzelt war. Mein Lieblingsbeispiel für eine derartige ... ich es nenne es 'mal Symbiose ... stellt für mich Darkthrones Meisterwerk 'A Blaze In The Northern Sky' dar.
Warum ich diesen Quatsch erzähle? Weil vor wenigen Tagen so quasi aus dem Nichts die Erstveröffentlichung der Black-Metaller Black Pyre, die selbstproduzierte EP 'The Forbidden Tomes', erschien, welche den eigangs erwähnten Punkspirit ebenfalls aufweist und schlicht ein gediegenes Stück Musik darstellt. Punkt.

Die Band macht erst gar keinen Hehl daraus, dass sie den alten norwegischen Helden wie Immortal oder die oben erwähnten Darkthrone nacheifert; stattdessen ziehen die drei Burschen ihr Ding straight durch, bauen dabei immer wieder kleinere Spielereien zur Auflockerung in ihre Songs ein und knüppeln auch gern 'mal hysterisch drauflos.
Gut, das Interludium 'Tones Of The Endless Void' wirkt eher schräg als atmosphärefördernd und kann auch gleich entsorgt werden. Auch die beiden Tracks mit Überlänge sind schon ganz gut, hätten jedoch mit ein wenig Straffung richtig geile Geschosse abgeben. Und - verdammt - ich bin mir nicht 'mal sicher, ob die drei Burschen aus Cardiff in Wales sich nicht doch nur einen Spaß erlauben und das Black-Metal-Genre nur karikieren, wenn ich mir die kauzigen Bilder auf der Facebook-Seite ansehe oder die Pseudonyme der Herren (Kjøttflate the Mighty Ravendork, Asbjorn Daemonium de Noctis sowie Dominus de Octopus) etwas länger betrachte. Aber gut, das Gefühl hatte ich auch, als ich das unfreiwillig komische erste Video von Immortal sah (ich muss immer lachen, wenn ich daran auch nur denke, hi hi!).
Was mich dann doch davon überzeugt hat, das Black Pyre nicht eine weitere Metal-Spaß-Kapell aus Großbrexitanien ist, sind die beiden Hammersongs 'Marbas' sowie 'Summonings', denen ich beiden ohne Umschweife eine XXL-Wertung verpassen würde.

Für mich die Überraschung des Jahres bisher.

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Marbas
02. Tenebrous Obituary
03. Tones Of The Endless Void
04. Dödsbron
05. Summonings

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

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