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Taphos - Come Ethereal Somberness

taphosxxlLabel: Blood Harvest Records/ Helter Skelter Productions

Spielzeit: 35:58 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 08. Juni 2018

Nachdem mein werter Kollege Onkel "The Christian" Hemmer vor einiger Zeit die 'Demo MMXVI & 7" EP MMXVII Compilation' (LINK) besprochen hat, obliegt es nun an mir, die Debütscheibe der vier finsteren Gesellen aus dem benachbarten Dänemark zu rezensieren.

'Come Ethereal Somberness' heißt das besagte Album. Und auch auf diesem bekommen wir schweineirren Todesbleifetischisten Oldschool-Geballer vom Feinsten vor den Latz geknallt, dass es eine helle Freude ist. Die Mucke ist natürlich nichts für Weicheier, aber das haben die Jungs aus Kopenhagen ja bereits mit ihren vorherigen Veröffentlichungen klargestellt. Was wirklich hervorzuheben ist, sind der aufgeräumte Sound (nicht klinisch, aber dennoch klar), die unheilvolle Atmosphäre (hier und da gibt es Referenzen aus dem Black Metal, aber auch doomige Klänge findet man zuhauf), die schiere Brutalität, Zerstörung und Unheil repräsentierende Melodien (ich kann es nicht anders umschreiben) und die Tatsache, dass auch nach dem drölfzigsten Hördurchgang noch immer weitere Nuancen wahrgenommen werden können, was die Platte insgesamt sehr spannend macht.
Ich würde gern noch viel mehr zu diesem famosen Output schreiben, habe aber eigentlich alles gesagt und empfehle stattdessen jedem Deathhead, umgehend in dieses Kleinod reinzuhören. Die knapp 36 Minuten Musik sind zwar ratzfatz durchgehört, leider, aber da die Scheibe in dem gesteckten Bereich recht vielschichtig ist, kann ein weiterer Hördurchgang durchaus sinnig sein, HELL YEAH!

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Letum
02. Impending Peril
03. Thrive In Upheaval
04. Ocular Blackness
05. A Manifest Of Trepidation
06. Dysfori
07. Insidious Gyres
08. Livores
09. Obitum

XXL-Tipp

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