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Mask of Satan – Chants of Lovecraftian Horror

Mask of Satan Label: Star Spawn Society

Spielzeit: 33:19 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

HörprobeSoundcloud

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Metal mit Lovecraft Thema ist natürlich keine exklusive Idee, aber trotzdem immer mal wieder eine nette Abwechslung zum thematischen Einheitsbrei, den es sonst so in den Genres gibt. Heute haben wir mit Mask of Satan eine Bande wilder Jungs aus Tampere in Finnland zu Gast, welche uns mit „Chants of Lovecraftian Horror“ klassischen skandinavischen Death Metal mit entsprechendem thematischen Unterbau präsentieren.
Eingeleitet wird der Reigen stilecht mit Meeresrauschen und einem Gruselpiano mit retro Horrorfeeling. Anders als bei der deutschen Vorzeigeband zum Thema Lovecraft, den Westphalen von Sulphur Aeon, gibt es hier aber keinen nekrotisch verwaschenen Sound, der sich metertief durch den Schlick wühlt, sondern verhältnismäßig klare Strukturen. Geboten wird im Kern leider recht belangloser Death Metal, der allein durch die opulent gestaltete Klangkulisse im Hintergrund gerettet wird. Das Album arbeitet viel mit Samples aus Horrorfilmen, verstörende Toncollagen, die wie aus Hörbüchern entliehen wirken, und auch das verstimmte Piano aus dem Intro kommt immer mal wieder zum Einsatz. Auf halber Strecke gibt es auch noch mal ein Interludium, das die Atmosphäre anheizen soll. Bei aller Banalität des Metal Anteils schaffen es diese Elemente aber erstaunlich gut, das Album für seine Verhältnisse noch hörbar zu gestalten. Dass das Klimbim im Hintergrund ein Album vor der völligen Belanglosigkeit rettet, muss man auch erst mal schaffen.
Lyrisch ackert man sich hier einmal querbeet durch das Schaffen des amerikanischen Ausnahmetalents, und Fans der Materie werden hier mit Leichtigkeit alles wieder finden, was sie aus dem Cthulu Mythos kennen und lieben.
Für ein Erstlingswerk, dem gerade mal ein mageres Demotape vor weg ging, ist „Chants of lovecraftian horror“ eigentlich gar nicht so übel. Im großen Kontext betrachtet passiert auf dem Album musikalisch aber viel zu wenig, um groß Lorbeeren einfahren zu können. Wer wirklich tief in der Lovecraft Materie drin hängt, bekommt eine halbe Stunde voller Easter Eggs, wer einfach nur guten Death Metal will, sollte vor dem Kauf in jedem Fall erst mal ein Ohr riskieren.

Kai B.

XXL WertungM

Tracklist:

1. Stregoicavar 01:08
2. Dread Spell of Azathoth 03:38
3. Drawn Through Nameless Aeons 04:26
4. Horror at the Red Hook 03:13
5. Daemon Invocations 01:35
6. Death Lives in the Cellar of Mr.West 03:17
7. Lurker at the Treshold 03:16
8. Thousand Young 04:09
9. Zombie Swamp 04:29
10. Silent Servants 04:08

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