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Temple of Dread - Blood Craving Mantras

temple of deadLabel: Testimony Records

Spielzeit: 36:54 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Oh yeah! Das Debütalbum 'Blood Craving Mantras' des Trios Temple Of Dread kann wirklich einiges. Dabei sind sämtliche Mitglieder des Trios Veteranen des Extrem-Metal-Sektors und müssen sich, was Knüppelmucke betrifft, wahrlich nichts mehr beweisen. Daher klingt die Scheibe mit ihren sieben Songs plus dem recht nebulösen Intro derart frisch und unverbraucht, dass das Ganze auf keine Kuhhaut passt. 60 Prozent Todesblei trifft auf nahezu 40 Prozent Thrash Metal, beides vornehmlich alter Schule - was auf dem Papier/ Bildschirm zwar wie eine bloße Milchmädchen-Rechnung wirkt, allerdings verdammt gut funktioniert.
Ins Leben gerufen hat die Kapelle Markus Bünnemeyer, der ansonsten bei den Insulanern Thashhammer und der derzeitigen Live-Besetzung von Slaughterday spielt. Die Drums übernahm Jörg Uken, der das Ganze dann auch in seinen Soundlodge Studios hervorragend produziert hat. Richtig, richtig fett kommt aber das Geshoute von Jens Finger daher, der wie eine Mischung aus John Tardy (Obituary) und Christian Mertens (Dark Millennium) klingt und von mir das Prädikat 'Brüllaffe des Monats' vergeben bekommt.

Fazit: a) Knappe 37 Minuten, die alles niederwalzen. b) Grandioser Oldschool-Death-Metal, an dem man sich gar nicht satt hören kann. c) Kaufempfehlung für alle, die ihre Death-, Obituary- und Morgoth-Scheiben zum Kuscheln mit ins Bettchen nehmen.

Rippenspieß

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. 8.16 AM (Intro) 02:07
2. Suffocate the Fire 04:40
3. Sentenced to Life 04:21
4. Question of Honour 05:43
5. Now You Will Die 02:47
6. Straying the Battlefields 04:42
7. Gone But Still Here 03:11
8. Cottage In the Backyard 05:22

 

Vordr - Vordr

vordrLabel: Terratur Possessions

Spielzeit: 36:54 Min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Dass die Finnen irgendwie ein kleinwenig anders ticken (was bei Musikern wahrscheinlich noch einen Schnuff mehr ausgeprägt sein dürfte...), als der Rest der Menschheit, dürfte ein offenes Geheimnis sein. Bei den Kollegen von Vordr manifestiert sich dies zum Beispiel in dem Tick, ca. 90% ihrer Tonträger mit demselben Titel auszustatten - nämlich "Vordr"!! (Ein beliebter Franzose würde jetzt sicher sagen: "Die spinnen, die Finnen"...) Aber kommen wir zur Musik, da begegnet uns solider Old School Black Metal, der zwar recht ordentlich eingeprügelt wurde, aber jetzt nicht sonderlich innovativ daherkommt. Womit man übrigens nahtlos an die vorherigen Veröffentlichungen anknüpft, was Fans der Band sicherlich begrüßen dürften. Mir gefällt die Musik der Finnen eigentlich immer ganz gut, wobei man schon sagen muss, dass es vornehmlich der extrem kranke und ätzende Gesang von Sänger "Gand" ist, der die Band zwar jetzt nicht an die Spitze der Bewegung katapultiert, aber einen nicht zu verachtenden Wiedererkennungswert besitzt. Schönes Geknüppel, kann man nicht viel mit falsch machen!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Erianoisiv 02:23
2. Beast of the Woods 01:27
3. Forever Bound 02:25
4. Blissfully Possessed 02:27
5. Goretusk 02:21
6. Candle in the Astral Wind 03:08
7. Rebirth 02:05
8. Chained in Recollections of a Life That Once Was 02:07
9. Shaman 02:43
10. Dreamer's Loot 02:55
11. Soulbirds 02:39
12. Driftwood 01:38
13. The Forest King 02:56
14. Enchanting Fires of Pain 03:05
15. Visionaire 02:35

Nunslaughter - Antichrist 7"

Nunslaughter  AntichristLabel: Helldprod Records

Spielzeit: 07:41 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook 

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Müssen wir uns Sorgen um die amerikanischen Rumpel-Rabauken machen? Es ist schon August und die hier vorliegende 7" ist erst die zweite Veröffentlichung dieses Jahr!!! (Im Juni gab's 'ne Split mit Hatevömit!) Ist aber nicht weiter tragisch, schliesslich gibt es ja schon hunderte von Platten der Kollegen. Auch auf "Antichrist" gibt es die gewohnte Nunslaughter-Kost: Leckeren Rumpel-Death mit ordentlich Schmackes, was nicht weiter verwundert, denn es sind Neueinspielungen von vier alten Songs der Band. Nach nicht mal acht Minuten ist der Spaß dann auch wieder vorbei, was diese Platte (die übrigens auf 200 Teile limitiert ist) wohl eher was für Die-Hard-Sammler macht! Nett, aber nicht wirklich notwendig...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

SIDE A:
1. GOD
2. RAID THE CONVENT

SIDE B:
1. I HATE CHRISTIANS
2. SMELL THE BURNING CHURCHES

Entombed A.D. - Bowels of Earth

emtombedad2019Label: Century Media Records

Spielzeit: 45:04 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook 

Hörprobe: Youtube

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VÖ-Datum: 30. August 2019

Hatte ich doch neulich erst 'Clandestine – Live!' der anderen Entombed-Kapelle um Alex Helid auf dem Seziertisch, gibt es mit 'Bowels Of Earth' ein neues Lebenszeichen (darf man das bei einer Death-Metal-Band eigentlich sagen?) des Quartetts um Frontsau LG Petrov: das nach 'Back To The Front' von 2014 sowie 'Dead Dawn' von 2016 für eine Band immer wichtige dritte Album.

Auf diesem schleudern uns die Stockholmer neun Schweden-Tod-Brocken, die allesamt nichts als Tod und Verderben bringen, entgegen. Diese kommen recht geradlinig, mordsaggressiv und zumeist in hoher Geschwindigkeit auf einen zu und hinterlassen nichts als Zerstörung. Die klare Produktion gefällt mir ganz gut, wenn auch etwas die Räudigkeit, die der Band zu Anfang der Karriere gut zu Gesicht stand, etwas durch diese verloren geht. Mit 'Bourbon Nightmare' hat man ein punkig angehauchtes Liedchen mit auf das Album gepackt, das das Zeug dazu hat, live ein echter Zünder zu sein; jedenfalls macht der Song eine Menge Gaudi und lockert die Scheibe bis hierhin insgesamt etwas auf. Der zehnte Track, 'To Eternal Night', ist dann tatsächlich etwas anders; er ist wesentlich langsamer als der Rest und kann mit einer bedrohlichen Atmosphäre punkten. Er ist mit knapp sechs Minuten auch der bei Weitem längste der zehn auf dem Album enthaltenen Songs.

Fazit: Das gutklassige 'Bowels On Earth' dürfte für jeden Schwedentod-Fan interessant sein. Es ist meiner bescheidenen Meinung nach das bisher beste Entombed-A.D.-Album, reicht aber leider, wenn auch verständlicherweise nicht an die Entombed-Klassiker 'Left Hand Path' und 'Clandestine' heran.

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklist:

Torment Remains
Elimination
Hell Is My Home
Bowels Of Earth
Bourbon Nightmare
Fit For A King
Worlds Apart
Through The Eyes Of The Gods
I’ll never Get Out Of This World Alive (Hank Williams Cover)
To Eternal Night

Darkmoon Warrior: Angels of dirt - Beasts of rebellion

Darkmoon Warrior  Angels of dirt   Beasts of rebellionLabel: Folter Records

Spielzeit: 45:04 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook 

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Darkmoon Warrior ist wieder einmal ein schönes Beispiel für eine Band, die schon seit Ewigkeiten in der Black Metal Szene unterwegs ist (genau seit 1996!!), seitdem nur geiles Zeug abliefert - und keine Sau scheint dies zu bemerken! Ich hoffe sehr, dass dies nun endlich ein Ende haben wird, verdient hat es die Band auf jeden Fall!! Das letzte Album "Nuke 'em all" (W.T.C. Productions) ist jetzt auch schon sechs Jahre alt und dass man im Februar eine rein digitale 3-Track-EP ("Destroy the planet") veröffentlicht hat, dürften ebenfalls die wenigsten Leute bemerkt haben. (Die popeligen 2,99€, die man auf Bandcamp von Euch dafür haben möchte, sind übrigens verdammt gut angelegt!!!). Aber nun ist man bei Folter Records untergekommen und liefert mit "Angels of dirt - Beasts of rebellion" ein derart starkes Werk ab, dass einem weltweiten Durchbruch eigentlich nichts mehr im Wege stehen sollte. Im Ernst, schon mit dem grandiosen Opener "Thermonuclear Predator" (was für ein geiler Titel!!) knüppeln die Kollegen mit einer unglaublichen Brutalität und Intensität einfach alles nieder! Und dieses hohe Niveau wird von den folgenden Songs locker gehalten. Zumeist rasend schnell und trotzdem majestätisch präsentiert man sich, zeigt aber auch (so zum Beispiel beim Song "Into my crimson realms"!), dass man ebenfalls im Midtempo-Bereich Akzente setzen kann und auch keine Angst vor großartigen Melodien hat. Als Höhepunkt und gleichzeitig glorreichem Abschluss gibt der Titelsong gegen Ende der Platte nochmal alles und hinterlässt nichts als verbrannte Erde und blutige Ohren! Kurz gesagt: Dieses Album ist einfach nur grandios! Facettenreich, ohne auch nur eine Sekunde seine musikalischen Wurzeln zu verlieren, ordentlich aggressiv und als Sahnehäubchen mit einem erstklassigen Sound versehen - hier gibt es einfach nichts zu nörgeln! Ich bin schwer begeistert und die Scheibe bekommt von mir die Höchstnote - alles andere wäre Blasphemie! Übrigens: Das gute Stück soll im Oktober auch als Vinyl herauskommen!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Thermonuclear Predator
2. Coração Sinistro
3. XX.XV.XX.
4. Into Thy Crimson Realms
5. Blackmetal Anarchy
6. Svjatogor
7. Brenne für mich
8. Angels of Dirt & Beasts of Rebellion

Necrotted - Die for something worthwhile

Necrotted  Die for something worthwhileLabel: Raging Nemesis Records

Spielzeit: 13:06 Min.

Genre: Death Metal/Deathcore

Info: Facebook 

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Gute zwei Jahre ist es nun her, dass uns die Jungs von Necrotted mit ihrem "Worldwide warfare"-Album beehrt haben (Review hier!). Damit wir uns alle keine Sorgen machen, die Band könnte vielleicht das Zeitliche gesegnet haben, bekommen wir 13 Minuten lang die Birne mit einer fröhlichen neuen EP freigeprügelt! Und Freunde der Kapelle wird es freuen zu hören, dass man in Punkto Sound immer noch die gleiche Schiene fährt: Nämlich modernen Death Metal mit einem guten Hauch Deathcore zu verschmelzen. Das knallt natürlich ordentlich und da es keinerlei Besetzungswechsel gegeben hat, verwundert es auch nicht sonderlich, dass sich der ganze Spaß sehr homogen und gut aufeinander abgestimmt präsentiert. Und auch wenn meiner Meinung nach der Deathcore-Anteil ein wenig abgenommen hat, ist mir das Ganze immer noch zu "modern", um mich total vom Hocker zu fegen. Aber das ist eine Frage des Geschmacks, denn rein qualitativ gibt es an der akustischen Klopperei überhaupt nichts auszusetzen und Freunde dieses Sound kommen hier definitiv voll auf ihre Kosten, auch wenn die Spielzeit doch ein wenig knapp ausgefallen ist. Aber vielleicht kommt ja da bald ein weiterer (dann vierter) Longplayer!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Die For Something Worthwile (Video zu YouTube)
2. Eudaimonia
3. Six Feet Deep, No Party Too Steep
4. Weltschmerz

Kudlaakh - Kudlaakh

Kudlaakh  KudlaakhLabel: Black Gangrene Productions

Spielzeit: 32:41 Min.

Genre: Raw Black Metal

Hörprobe: Soundcloud

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ursprünglich bereits im letzten Jahr als Kassette und LP erschienen, wurde das Debüt dieser amerikanischen Formation vom portugiesischen Label Black Gangrene Productions nun auch als CD veröffentlicht. Nach einem recht überflüssigen Intro geht es nach knapp zweieinhalb Minuten dann so richtig los, und zwar mit ultrabrutalem Raw Black Metal, quasi frisch aus der Gruft. Erinnert mich stark an meine besonderen Freunde von Pa Vesh En, auch wenn die Amis was die Qualität der Songs angeht, hier nicht ganz mithalten können. Das tun sie aber beim Sound, denn der ist unglaublich beschissen! Klar, gehört das irgendwie zu diesem Subgenre, aber dass es nicht schaden kann, auch bei fürchterlich extremer Mucke eine nicht ganz so dünne und matschige Produktion aufzufahren, haben die Kollegen von Kapala mit ihrem aktuellen Werk (Review hier!) ja eindrucksvoll bewiesen. Schade, denn eigentlich ist der Band das Album ansonsten ganz gut gelungen. Freunde dieses Krachs sollten aber trotzdem mal ein Ohr riskieren...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

Side A
1. Intro
2. In the Shadow of Their Living World
3. Throne of Immature Remains
Side B
4. The Agonizing Trance
5. Glare in the Distant Abyss
6. A Dim Flame Burns Again

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