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Norkh - Tides of Acid // Piles of Dirt

Norkh  Tides of Label: Bleeding Heart Nihilist Productions

Spielzeit: 41:02 Min.

Genre: Death/Black Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Selten passt die Beschreibung "Black/Death Metal" so punktgenau wie bei den Rabauken von Norkh! Das Trio aus Berlin befindet sich stilistisch quasi mittendrin in der Schnittmenge dieser beiden Spielarten und garniert mit einem fetten Schwung Rotz und Punk ballert man uns auf dem Debüt-Werk einen unwiderstehlich räudigen Bastard um die Ohren. Das Album knallt vom ersten Ton an wie die Hölle und hat mich bereits beim ersten Hördurchlauf gepackt und nicht mehr losgelassen. Dabei wird keineswegs stumpf drauflos geballert (auch wenn sie das am Besten können!!), nö hier wird geschickt mit dem Tempo gespielt, es gibt herrliche "Ughs" zu hören, genauso wie zarte Schreiereien der Marke "Schniedel trifft auf Reissverschluss" (Aua...) und so versprüht die ganze Platte einen angenehmen Old School Charme, dem man sich einfach nicht entziehen kann (aber eigentlich auch gar nicht will!!). Schöner Krach mit rauer Seele: Ehrlich, erdig und das Ganze noch mit der passenden Spielfreude eingekloppt - fertig ist ein extrem unterhaltsames Album, das mich voll und ganz überzeugt hat!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Creatures of Soil 04:43
2. State of Surveillance 05:20
3. Fire Firmament 04:11
4. Plague Moon 06:41
5. Silicon, Plastic, Glass 05:46
6. Patriotic Hordes 02:23
7. Circle of Serpents 09:08
8. Black Dreams 02:50

Pa Vesh En - Pyrefication

Pa Vesh En  PyreficationLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 39:10 Min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Da sind sie wieder, die Rumpel-Könige aus Weissrussland! Hatten sie uns erst im Mai mit ihrer "Cryptic rites of necromancy"-7" (Review hier!) beglückt, so gibt es nun Nachschub in Form eines flotten Longplayers. Geändert hat sich im Hause Pa Vesh En überhaupt nichts, d.h. es gibt wie immer extrem geile Songs mit einem extrem beschissenen Sound auf die Ohren. Deshalb kann ich es mir diesmal mit meiner Kritik echt leicht machen, wer die Band bislang geil fand, der kann auch jetzt bedenkenlos zuschlagen, alle anderen finden's eh scheisse. Ich persönlich würde allerdings allzu gerne nur ein einziges Mal was von den Kollegen in einem auch nur halbwegs vernünftigen Soundkostüm zu hören bekommen, denn ich bin immer noch der Meinung, dass hier mit dieser (zumindest konsequenten!) Antihaltung in Punkto Produktion ein unglaubliches Potential verschenkt wird. Sei's drum, zumindest sind die Weissrussen produktiv, da werden wir sicherlich schon bald was Neues auf die Lauscher bekommen...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. ...in the Ghosty Haze 03:31
2. Wastelands of Plague 07:05
3. Call of the Dead 04:03
4. A Cacophony of Spiritual Transition 04:11
5. Grotesque Abomination 04:09
6. With Splendor of the Night 04:25
7. Fog of Death 05:36
8. Pyre of the Forgotten 06:06

Evoked - Ravenous Compulsion

Evoked  Ravenous CompulsionLabel: FDA Records

Spielzeit: 32:17 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Uhhhhh - was ist hier eigentlich los in Death-Metal-Country? Derzeit geht hier jedenfalls gewaltig was ab! Das Trio Evoked mischt hier ordentlich mit und präsentiert mit seinem Debütalbum acht Oldschool-Perlen, die irgendwo zwischen Elchtod und Death-Doom zu verorten sind. Der acht Stücke umfassende und es auf etwas mehr als 32 Minuten bringende Silberling der Herren Bonesaw, Artilleratör und Accuser, treffend 'Ravenous Compulsion' betitelt, passt somit ausgezeichnet zu dem restlichen Roster von F.D.A. Records.
Ich könnte jetzt noch ewig viel über wahnwitzige Geschwindigkeit, garstige Vocals und weiß der Kuckuck was schreiben, doch dazu habe ich gerade keine Lust. ;) Ich vergebe eine wohlverdiente XL-Wertung und höre statt dessen noch mal in die Platte rein.

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Resurrect The Source
02. Not Of Human Flesh
03. The Trophy
04. Ravenous Compulsion
05. Into Obliteration
06. Desolate Animation
07. Festering Alive
08. Putrid Faith

Insomnium - Heart like a grave

Insomnium heartLabel: Century Media Records

Spielzeit: 60:57 Min.

Genre: Melo-Death

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Passend zum baldig beginnenden Herbst, kommen die Düsterheimer von Insomnium mit ihrer nun schon achten Platte um die Ecke. Im Vergleich zum Vorgänger ist man wieder zum bewehrten Einzelsong Schema zurückgekehrt, und bekommt zehn frische Tracks geboten.

Neu dabei in der illustren Runde ist nun Jani Liimatainen, seinerseits ehemals unter anderem bei den finnischen Dudelkönigen Sonata Arctica aktiv. Besagter Herr bringt neue Akzente an der Gitarre und steuert einige Clean-Vocal Passagen bei.
Viel neues findet auf diesem Album nicht statt, soviel ist sicher. Der Albumtitel prophezeit dunkle Schwermut und Melancholie und ja, diese ist auch auf diesem Werk dominant, ab und an wirken die Melodien die rausgehauen werden aber fast schon fröhlich verspielt. Dabei bewegt sich alles im gewohnten Insomnium-Rahmen, das Album hätte genauso wohl auch schon vor mehreren Jahren rausgekommen worden sein. Das ist per se aber nichts schlimmes, denn die angebotene Qualität ist konstant hoch und erlaubt sich keine Ausfälle. Die Vocals von Bandleader Niilo Sevänen ballern nach wie vor und sind jederzeit gut verständlich. Durch den Einsatz von mittlerweile zwei verschiedenen Klarsängern ergeben sich einige schöne durchdringende melodiöse Gesangsparts.

Hervorzuheben sei der längste Song der Platte "Pale Morning Star". Dieser beginnt bedächtig und knüppelt wenig später wundervoll los, ohne dabei die Melancholie zu kurz kommen zu lassen. Über neun Minuten Spielzeit, bringt der Track alles zusammen, was Insomnium ausmacht. Er lebt von diversen Wechseln im Tempo und bindet gekonnt schicke Soli ein und hält die Aufmerksamkeit durchweg hoch.

Nicht viel Neues bei Insomnium also. Die Band liefert auf gewohnt hohem Niveau ab. Durch das neue Bandmitglied ergeben sich ein paar stimmungsvolle Momente, ansonsten bleibt alles beim Alten. Trotzdem enttäuscht die Band nicht und liefert durchweg auf mindestens hoher Qualität ab. Fraglich ist nur, wie lange dieser Stil weitergeführt werden kann, ohne sich langsam abzunutzen. Noch sind Insomnium aber davon gekommen und machen mit "Heart Like A Grave" wenig falsch und viel richtig.

Sascha Scheibel

XXL WertungL

Tracklist:

1. Wail of the North 03:05
2. Valediction 05:05
3. Neverlast 04:46
4. Pale Morning Star 08:58
5. And Bells They Toll 06:01
6. The Offering 05:00
7. Mute Is My Sorrow 06:02
8. ​Twilight Trails 07:06
9. Heart like a Grave 07:05
10. ​Karelia 07:49

Hell's Coronation - Ritual chalice of hateful blood

Hell's Coronation  Label: Godz ov War

Spielzeit: 39:00 Min.

Genre: Black Doom

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Hui, das ist aber mal ganz finsteres Zeug, was uns hier vom polnischen Duo Hell's Coronation geboten wird: Pechschwarzer, abartig bösartiger und extrem fieser Black Doom klettert in Zeitlupe aus den Boxen und lässt dem Hörer das Blut in den Adern gefrieren. Ich fand ja schon die im letzten Jahr veröffentlichte EP "Unholy blades of the devil" (ebenfalls bei Godz Ov Wa" erschienen!) ziemlich cool, aber hier haben "Coffincrusher" und "Zepar" nochmal ordentlich was drauf gelegt, gerade in Punkto Atmosphäre. Die eingesetzten Keyboards unterstreichen jene Düsternis ausgesprochen gelungen und zusammen mit dem bitterbösen Röcheln von Sänger "Zepar" ergibt das Ganze eine rundum gelungene Sache. Definitiv nichts für Angsthasen und Warmduscher - aber von denen gibt es unter unseren Lesern ja eh keinen! Ich bin auf jeden Fall schwer begeistert von diesem unheiligen Bastard aus Aggression und Verzweiflung und kann ihn Euch nur wärmstens empfehlen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Levitating in Tarry Fog
2. Covenant of Doom
3. Mighty Black Flame
4. Fullmoon Is the Sinister Light of Providence 
5. I Crush the Sanctity of Christ
6. Ressurection Through Condemnation

Tyrant Goatgaldrakona - Marquis of evil (7")

tyrant..Label: Blood Harvest

Spielzeit: 09:49 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Ist es wirklich schon sechs Jahre her, dass mich die Ungarn von Tyrant Goatgaldrakona mit ihrem Album "Horns in the dark" schwer erfreut haben (Review hier!)? Tatsache. Zwar gab es dazwischen (2015) 'ne 2-Track-EP namens "Sulphur and blood", da es diese aber nur digital erhältlich war, ist das gute Stück komplett und ungehört an mir vorbei gerauscht. Jetzt gibt es aber endlich wieder Mucke, die man auch in die Hand nehmen kann und die beiden neuen Songs sind genau so, wie ich es erwartet habe: Modrig, langsam und verdammt räudig! Das ist Death Metal von seiner dreckigsten Seite und ich liebe es! Wie gewohnt ist auch diesmal das Coverartwork wieder ein Träumchen, was will man mehr? Na MEHR!!! Zwei Songs sind definitiv viel zu wenig Freunde! Da muss ganz flott Nachschub kreiert werden und lasst uns bitte nicht wieder so lange warten! Geile Scheibe, die auf 350 Exemplare limitiert ist.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. Conspiracy with Marquis 04:40
Side B
2. The Seventh Throne 05:09

Come Back From The Dead - The Rise of the Blind Ones

Come Back To Life2019Label: Transcending Obscurity Records

Spielzeit: 10:42 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Es ist gar nicht lange her, da veröffentlichten die Spanier Come Back To Dead ihr Album 'The Rise Of The Blind Ones', welches wir uns an dieser Stelle im Detail annehmen werden.

Was soll ich sagen? Es gab ja schon zahlreiche Death-Metal-Highlights in diesem Jahr. Und gerade von dieser Band habe ich im Vorfeld kaum etwas ausmachen können. Desto überraschter war ich, als ich in die Scheibe hineingehört habe: feinster Todesblei der schwedischen Schule trifft auf gediegenen US-Thrash zuzüglich eines Quentchens Crust. Geil, geil, geil! Geile Produktion (ich liebe es, wenn der E-Bass tatsächlich in gebührendem Maße zu hören ist), (in dem abgesteckten Rahmen) recht abwechslungsreiches Songwriting, rattenscharfe Gitarrensoli und Sänger Paul, der mir mit seinem einnehmend brutalen, aber dennoch überaus vielschichtigen Deaththrash-Gesang (John Tardy trifft auf Karl Willets trifft auf Tom Araya trifft auf Mille Petrozza) bei jedem Hören besser gefällt.

Ich zücke demütig die Höchstnote und frage mit einem überdeutlichen Achselzucken, weshalb gerade dieses Kleinod in der Flut von Veröffentlichungen untergehen musste.

Rippenspieß

XXL WertungXXL

Tracklisting:

01. Outcast Of The Light
02. Martyr Of A Gruesome Demise
03. Restless In Putrescence
04. Jugular I - Heretic Impaler
05. Jugular II - The Altar Of Your Neck
06. Nebulaes Of Malevolent Shining
07. Darkness Abominations
08. Lick My Hands Wild Beasts
09. Dead March
10. Possessed By The Death

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