.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsParadox: Pangea

Cro-Mags - Don't give in (7")

Cro Mags  Don't give iLabel: Arising Empire Records

Spielzeit: 06:05 min.

Genre: Hardcore

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Große Verwirrung im Hause Cro-Mags: Seit April gibt es ja jetzt zwei Formationen mit diesem Namen, bzw. die eine nennt sich nunmehr Cro-Mags JM - was für ein Schwachsinn... Auf jeden Fall hat die Band mit dem Original-Namen um Harley Flanagan die Nase vorn, zumindest was Veröffentlichungen angeht, denn ihre EP "Don't give in" ist digital schon erhältlich und im August wird die 7" (wohl in zig Farben) nachgeliefert. Musikalisch gibt es keine Überraschungen, die drei Songs sind im typischen Cro-Mags-Stil, will heissen heftiger Hardcore mit dem gewissen Etwas. Ich bin ja definitiv kein großer Liebhaber der Hardcore-Szene, aber diese Band hat mir irgendwie immer gefallen, gerade wegen ihres ganz eigenen, unverwechselbaren Sounds. Die drei präsentierten Songs sind somit ziemlich cool, auch wenn der Opener meiner Meinung nach ein wenig zu spät aus der Hüfte kommt, bzw. ein bisserl zu lang ist. Mal schauen, was da in Zukunft von den beiden Cro-Mags-Kapellen noch auf uns zukommt...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01. Don’t Give In
02. Drag You Under
03. No One’s Victim

Hemisferio - Anacronía

memisferioLabel: Dying Victims Productions

Spielzeit: 44:23 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hermisferio kommen aus dem fernen Chile, spielen allerdings keinen Rumpel-Black/Thrash/Death Metal, sondern haben sich ganz dem traditionellen Heavy Metal verschrieben. Musikalisch geht das Ganze eigentlich in Ordnung, auch wenn ich den Sound als recht "harmlos" und hier und da auch als ein wenig altbacken bezeichnen möchte - doch das hat wiederum auch wieder einen gewissen kauzigen Charme. Leider komme ich mit dem Gesang so gar nicht klar. Ich bin zwar nicht unbedingt der pingeligste, was etwas schräge Geschichten angeht (so bin ich ja z.B. ein großer Freund von Ice War!), aber was Kollege Carlos Contador hier auf "Anacronía" abliefert, ist dann doch einen Schnuff zu krumm und schief und ist auf Dauer ziemlich nervig. Als reines Instrumentalalbum würde mir die Scheibe weitaus besser gefallen. Ich könnte mir allerdings sehr gut vorstellen, dass Hemisferio für einige Freunde der schräg/kauzigen Klänge doch recht unterhaltsam sein dürften. Für mich ist es leider nichts, aber hört vielleicht einfach mal selber rein (aber sagt nachher nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt!!)

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Tres sombras 08:21
2. Las palabras ya no existen 04:12
3. Hasta encontrarte 05:07
4. En ausencia 03:55
5. Denia Op.2 03:07 
6. Vestigios 04:23
7. La novela taciturna 05:17
8. Visicitud 04:11 
9. Sueños de un futuro 05:50

Black Crucifixion - Lightless Violent Chaos

Black Crucifixion  LigLabel: Seance Records

Spielzeit: 38:48 min.

Genre: Melodic Black/Gothic/Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

So wirklich leicht haben es uns die Finnen von Black Crucifixion ja noch nie gemacht. Ok, die beiden ersten Veröffentlichungen "The fallen one of flames" (1992) und "Promethean Gift" (1993) haben der Band einen gewissen Status verliehen und als Black Metaller sollte man die Teile auch mal gehört haben, aber alles was danach kam, war ja jetzt wirklich nix dolles. Und in diese Linie reiht sich auch der neue Longplayer ein und präsentiert uns ein völlig belangloses Geschwurbel: Eine halbgare Mischung aus Black Metal, ein bisserl Doom und Gothic - irgendwie weder Fisch noch Fleisch und somit ohne jeglichen musikalischen Nährwert. An mir sind die knapp vierzig Minuten zumindest komplett vorbei gerauscht, ohne Eindruck zu hinterlassen und auch weitere Durchläufe (man muss mancher Musik ja Zeit lassen, um sich zu entfalten!) haben daran nichts geändert. Braucht man echt nicht

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

01. Five-Pointed Eye
02. Black Hole Metal
03. Free of Light
04. Deathless Be Me
05. Of the Godless and Brave
06. Discipline
07. Intuition

 

Nekrofilth - Love me like a reptile (7")

nekrofilth Label: Hells Headbangers

Spielzeit: 07:01 min.

Genre: Death/Thrash/Punk

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wie schön, was Neues von den räudigen Krachmachern aus Denver! Ihren letztjährigen Longplayer "Worm Ritual" (Review hier!) fand ich ja ziemlich cool, von daher war ich zunächst etwas enttäuscht, dass es sich bei der vorliegenden 7" nur um eine reine Cover-Platte handelt. Doch das hielt nur ganz kurz an, denn die Amis haben nicht nur vier sehr geile Songs zum Nachspielen ausgesucht, sondern diese auch gelungen in ihren eigenen Soundmix aus Death, Thrash, Punk und Crust eingebettet. Zu Motörhead und Mortician brauche ich ja wohl niemandem was erzählen, deshalb kurz zu den beiden anderen Bands: Rudimentary Peni sind 'ne kultige britische Anarcho-Punk Band aus den 80ern und Mob 47 (die auch in den 80ern ihre große Zeit hatten!) gelten als Vorreiter der schwedischen Crust/Punk-Szene. Beide Bands gibt gibt es wohl wieder (oder immer noch...) und ich muss sagen, dass ich durch die beiden (zugegeben, extrem kurzen) Cover-Versionen ordentlich angefixt bin, mich mal mit dem Schaffen der Kapellen etwas näher zu beschäftigen. Klar ist diese Single nur was für Liebhaber, aber mir gefällt's recht gut!
Sehr nett übrigens auch, dass man das Bandlogo für diese Veröffentlichung mit 'nem "ö" ausgestattet hat - auf Lemmy können sich halt immer noch alle härteren Stilrichtungen einigen!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Side A
1. Love Me like a Reptile (Motörhead cover) 03:35
2. Media Person (Rudimentary Peni cover) 00:52
Side B
3. Zombie Apocalypse (Mortician cover) 02:10
4. Det är upp till oss (Mob 47 cover) 00:24

Carnal Tomb - Abhorrent Veneration

carnalxxltomb2019Label: Testimony Records

Spielzeit: 44:53 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Japps, da torkelt ein verfickter Zombie in unmittelbarer Nähe, verdammt! Mach' das Viech bloß weg!!!

Die seit 2014 Unheil, Chaos, Zerstörung sowie ganz viel Untoten-Flair verbreitende Todesblei-Formation Carnal Tomb aus unserer wahrlich wunderbaren Bundeshauptstadt hat ein neues - das zweite - Album am Start, welches just ganz frisch erschienen ist und in nicht einmal 45 Minuten sieben für Death-Metal-Verhältnisse zwar deutlich lange, jedoch in keiner Weise langatmige oder gar langweilige Tracks aufweist, welche vielmehr ziemlich genau eine gelungene Mischung aus altem US-Death á la frühe Death, der schwedischen Variante (Entombed, Grave...) sowie dem berüchtigten und in den allermeisten Fällen äußerst grabesfeuchten finnischen Todesblei darstellen.

Dabei wird man immer wieder überrascht, ohne einen Schock erleben zu müssen: Die abwechslungsreichen Versatzstücke tauchen stets plötzlich und unerwartet auf, wirken aber zu keiner Weise ansatzweise konstruiert oder gar fehl am Platz. Schon mal wird geknüppelt und auch hin und wieder die Grenze zum Doom überschritten, größtenteils verweilen die Berliner aber im Midtempo. Man hat zwar alles schon mal gehört, aber das soll jetzt nicht als negative Kritik verstanden wissen: Schnitzel - Pommes - Schranke kann man schließlich auch öfter als einmal im Jahr essen.
Recht fett produziert hat das Ganze Tobias Engle (Englsound Studios), wobei er erfreulicherweise auch den E-Bass, der ja bei anderen Produktionen ja leider häufiger vernachlässigt wird, schön in den Vordergrund gemischt hat.

Rippenspieß:

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Putrid Fumes
02. Abhorrent Veneration
03. Cryptic Nebula
04. Amid The Graves
05. Dissonant Incubation
06. Feeding Mold
07. Sepulchral Descent

Temptress - The Orb (7")

tempressLabel: Dying Victims Productions

Spielzeit: 09:02 min.

Genre: 80iger Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hui, was für ein beeindruckender Einstand im großen Heavy Metal Universum! Das italienische Trio Temptress debütiert dieser Tage via Dying Victims Productions mit ihrer allerersten 7" und die beiden darauf enthaltenen Songs überzeugen von Anfang an. Was das Cover (vor allem das Bandlogo!) schon dezent andeutet, steckt uns die Band in eine musikalische Zeitmaschine und transportiert und weit zurück in die glorreichen Achtziger. Eine gelungene Hommage an den Sound dieser Zeit wird uns geboten, wenn jemand behaupten würde, das Teil wäre irgendein vergessenes Juwel von 1986 oder ähnlich - ich würde es sofort glauben! Gerade auch der Gesang von Herrn M. Dee ist sehr geil, nie zu hoch oder gar zu schrill (obwohl der gute Mann an einigen Stellen aufzeigt, dass er das sehr wohl drauf hätte!!), sondern extrem ausgeglichen und perfekt an die Songs angepasst. Nur schade, dass der Spaß nach noch nicht einmal zehn Minuten schon wieder vorbei ist - da hoffe ich doch sehr auf baldigen Nachschub!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Orb 04:09
2. Woman 04:53

The Night Eternal - The Night Eternal

The Night Eternal  The Night EternalLabel: Dying Victims Productions

Spielzeit: 17:22 min.

Genre: Hard Rock/ Heavy Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Und schon wieder beglücken uns Dying Victims Productions mit einem Newcomer, der mich aufhorchen lässt. (Neben den wunderbaren Temptress - Review hier!) Diesmal handelt es sich um The Night Eternal aus meiner Heimatstadt Essen. Die vier Songs (inkl. einer Coverversion!) sind aber auch wirklich verdammt geil! Irgendwo in der Schnittmenge von klassischem Hard Rock und melodischem Heavy Metal ist die Musik der Band angesiedelt und fasziniert mit ihrem zeitlosen Charme und ihrer ausgezeichneten Qualität - man möchte kaum glauben, dass es sich hier um eine Art Demo handelt. Melodisch, energiegeladen und sofort ins Ohr gehend - sowas ergibt einen geilen Song und The Night Eternal präsentieren gleich drei davon. Auch die Wahl von "Take these chains", einem doch eher unbekannterem Judas Priest Song, zeigt, dass sich die Herren in der Materie auskennen und Liebhaber dieses ganz speziellen Sounds sind, denn das Cover passt wirklich ausgezeichnet zu den Eigenkompositionen. Zum Schluss möchte ich noch ein besonderes Augenmerk auf dem wunderbaren Gesang lenken: Sänger Ricardo zieht hier echt alle Register und setzt den ohnehin schon guten Songs noch ein fettes Sahnehäubchen auf! Auch hier kann ich es gar nicht erwarten, dass die Kollegen weitere Veröffentlichungen auf die Menschheit loslassen, bis dahin legt ich nochmal die EP auf (gibt es übrigens stilvoll nur auf Vinyl und Kassette!).

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. Eternal Night 05:05
2. Mark of Kain 04:51
Side B
3. Vindicta 04:18
4. (Take These) Chains (Judas Priest cover) 03:10

Seite 14 von 293

Unterkategorien

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

Das hörst Du Dir an:

Unbegotten - Manifestion

Unbegotten  Manifestion (MC)

Negativa - 01

Negativa  01

Warsenal - Feast your eyes

Warsenal  Feast your eyes

Nachtig - Nachtig

nachtig

Valosta Varjoon - Oberpfälzer Wald

Valosta Varjoon

Revel in Flesh - The Hour of the Avenger

revel2019

Geistaz'Ika - Trolddomssejd I Skovens Dybe Kedel

GeistazIka  Trolddomssejd I Skovens Dybe Kedel

Othala - Nebelwand

Othala  Nebelwand

Nebelgrund - Des Zornes Glut

Nebelgrund  Des Zornes Glut

Kosmokrator - Through Ruin... Behold

Kosmokrator  T

Denial of God - The Hallow Mass

Denial of God  The Hallow Mass

Die Grüne Welle - Wirf dein Leben weg

gruene welle

Morast - Il Nostro Silenzio

Morast  Il nostro silenzio

Marras - Where Light Comes To Die

Marras  Where light comes to die

Tan Kozh - Lignages Oubliés

Tan Kozhneu

Fleshcrawl - Into The Catacombs Of Flesh

Fleshcrawl   Into

 

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

mayhem tour2019

abortedtour

swallowthsun

bolzertout

Destroyer666 2019xxl

at the gatestour

endseeker tour

abbath tour

miseryindes 2019

Zum Seitenanfang