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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-Reviews

Judaswiege - Ashes Of The Heretic (MC)

JudaswiegexxlLabel: Godz Ov War

Spielzeit: 21:10 min.

Genre: Black Speed Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Mit Judaswiege (benannt nach einem fröhlichen mittelalterlichen Folterinstrument!) hat sich das polnische Qualitätslabel Godz Ov War eine ganz feine Kapelle an Land gezogen. Ursprünglich bereits im letzten Jahr (allerdings nur in einer limitierten Stückzahl von 100 Exemplaren!) erschienen, kommt die Debüt-EP der spanischen Formation nun noch mal in Kassettenform (und natürlich digital!) zu Ehren. Und die knapp zwanzig Minuten haben es echt in sich! Hier wird ein mitreissender kleiner Bastard aus Black, Death und (vor allem) Speed Metal präsentiert, der ordentlich Schmackes hat und sofort begeistert. Eine verdammt coole und treibende Mischung, die natürlich schön räudig und dreckig eingeprügelt wurde und somit einen ganz eigenen Charme versprüht. Zumeist rasend schnell kloppt sich das Duo durch seine Songs und Sänger "Dis" schreit (oder vielmehr "bellt"!) wie ein Bekloppter durch die Gegend - Herrlich! Die EP macht extrem viel Spaß und man kann nur hoffen, dass die beiden Spanier am Ball bleiben und uns zeitnah mit weiteren Glanztaten erfreuen werden. Solange bleibt uns "Ashes of the heretic" und die Repeat-Taste!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. In the Name of Terror (Intro) 00:56
2. The Inquisition 04:03
3. The Heretic 04:22
4. The Executioner 03:42
5. Judaswiege 03:33
6. The Mass Grave 04:14
7. The Purificator Fire (Outro) 00:20

Nihil Invocation + Funerary Temple - Occultic longing for the essence (Split)

Nihil Invocation  Funerary TemplexxlLabel: Hatework Propaganda

Spielzeit: 23:01 min.

Genre: Black Doom/Raw Black Metal

Info: Nihil Invocation; Funerary Temple

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Schon lange nichts mehr von Nihil Invocation gehört, nicht wahr? (Höhö) Einen knappen Monat nach dem coolen "The valleys green and journeys mourned" Tonband (Review hier!) haut der Kollege Deathwalker eine neue Split-Kassette mit den Australiern von Funerary Temple raus. Der Amerikaner beginnt dann auch den unheiligen Reigen und bietet mit seinen drei Songs gewohnt hochwertige Kost, nämlich verdammt garstigen LoFi-Black Doom. Dieser kriecht an einigen Stellen sogar noch langsamer als sonst aus den Boxen und bietet wieder eine moderige und brutale Atmosphäre, die ich einfach nur mit viel Freude geniesse! Bei Funerary Temple wird es dann ganz doll undergroundig. (Manche dürften die Australier vielleicht auch schon kennen, haben sie im letzten Jahr doch so einige Tonträger veröffentlicht!) Auf jeden Fall ist der von ihnen gespielte Black Metal sehr räudig und primitiv, leider mit einem (selbst für eine solche Underground Geschichte!) sehr dünnen Spund ausgestattet, was dem eigentlich ziemlich coolen Geprügel ein wenig die Durchschlagskraft nimmt. Dass man es besser machen kann, zeigt ja die A-Seite von Herrn Deathwalker. Der bekommt von mir auch 'ne "XL"-Wertung, die Australier leider nur ein "L", aber da Nihil Invocation einen Song mehr zu bieten hat, schlägt die Gesamtwertung in Richtung "XL" aus. Übrigens: Das Tape ist auf 50 Exemplare limitiert. (Jetzt sind es sogar höchstens noch 49, da meine Kopie heute in der Post war! Besten Dank an Jan-Bernd!!!) Testet auch mal das Label an, der Kollege hat verdammt geiles Underground Zeug im Angebot, das man sonst nirgendwo findet!! Das Tape ist jedenfalls verdammt geiler Stoff für Freunde des LoFi-Black Metals!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. Nihil Invocation - Chaotic Forms Absorb Existence 04:32
2. Nihil Invocation - Darkness Entrenches My Being and I Become Whole 04:36
3. Nihil Invocation - Destructive Specters Beckon Steadily 03:39
Side B
4. Funerary Temple - Morbid Coffin Lust 04:25
5. Funerary Temple - Vessels of Blood for... 05:49

Stillborn - Crave for Killing

Stillborn  Crave for killingxxlLabel: Godz Ov War

Spielzeit: 20:19 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Verdammt fleißig sind die polnischen Stillborn, ihr letztes Album "Testimonio de bautismo" (Review hier!) ist knapp zwei Jahre alt, im Januar 2018 gab es 'ne Demo-Compilation und jetzt gibt es mit der EP "Crave for killing" neues Futter, so freut es die Fans. Was diese ebenfalls begrüßen dürften: Es hat sich musikalisch nix verändert, immer noch kloppen sich die Kollegen extrem brutal durch ihre Songs und hinterlassen eine breite Schneise der Zerstörung. Schön, wenn man sich auf Bands verlassen kann und genau das bekommt, was man von ihnen erwartet. In diesem Fall ist das Geprügel bis der Arzt kommt, keine Experimente und keine Überraschungen. Find ich gut! Die Polen bieten uns klassischen Death Metal, mit dem man ja eigentlich nie was falsch machen kann. Nach dem Genuss von "Crave for killing" sind die Ohren lecker durchgepustet, sämtliche Aggression sind abgebaut und man kann sich ganz in Ruhe daran machen, die Möbel wieder aufzubauen, die beim wilden Herumbangen Schaden genommen haben. Manchmal hat so eine gepolsterte Zelle doch sein Vorteile... aber ich schweife ab.
Schöne, brutale und coole EP - verkürzt uns auf angenehme Weise die Wartezeit auf den nächsten Longplayer! Ach ja, die CD ist auf 333 Exemplare limitiert!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. It's a Sinner 03:27 
2. To Be 02:43 
3. Crave for Killing 03:10 
4. Korowód 04:57 
5. Staroświeckość we mnie jest 06:02 

Kingdom - Putrescent remains of the dead ground

Kingdom  PutrescentxxlLabel: Godz Ov War

Spielzeit: 29:40 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Abstände zwischen den Alben der polnischen Kingdom (die aus Plock, nicht die Namensvettern aus Andrychów - die heißen ja jetzt auch Mrome!!) werden immer kürzer, was ich persönlich sehr begrüße, denn die Qualität ihrer Musik steigt konsequent von Platte zu Platte! War der Vorgänger "Sepulchral remains of the dead ground" (Godz Ov War - 2016) schon ein verdammt brutales und beeindruckendes Gerät, so setzen die Herren mit ihrem neuen Output nochmal einen drauf! Angetrieben von einem unglaublich dynamischen und kraftvollen Drumming (der Kollege Śliwa hinter dem Schlagzeug ist wirklich atemberaubend talentiert und zertrümmert einfach alles, was das Pech hatte in Reichweite seiner Drumsticks zu kommen! Grandios!!) feuern die Polen eine Breitseite nach der anderen ab und entfesseln einen Death Metal Sturm, der den Hörer hinwegfegt, an die Wand klatscht und total platt macht. Aber auch wenn der Drummer sicherlich das Aushängeschild der Formation ist, so klemmen seine Mitmusiker auch nicht erst seit gestern an ihren Instrumenten und Sänger Lewan haut Growls heraus, als ginge es um sein Leben - extrem cool. Verdammt gut gemachter Old School Death Metal, herrlich brutal, rasend schnell und technisch schwer beeindruckend. Hier kann man als qualitätsbewusster Death Metaller aber mal so gar nichts falsch machen (ausser, sich diese geile Platte nicht zuzulegen!!!)!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Walls of Askalon 03:17 
2. Putrescent Remains 04:50 
3. Grobowiec ludzkości 04:36 
4. Niemy krzyk zagłady 04:02 
5. Black Light to the Rotten Wombs of Disgrace 02:26 
6. Martwa ziemia 03:51 
7. Karma Slayer 02:10 
8. Blashyrkh (Immortal cover) 04:28

Twitching Tongues - Gaining purpose through passionate hatred

Twitching TonguesxxlLabel: Metal Blade

Spielzeit: 47:20 min.

Genre: Modern Metal/Metalcore

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Mit Grausen erinnere ich mich noch an das Vorgänger-Album "Disharmony" (Review hier!), was ich damals (heute natürlich auch noch!!) aber mal sowas von Scheiße fand... Seitdem hat man im Hause Twitching Tongues zwar fast die gesamte Mannschaft ausgewechselt, leider aber nicht den Sänger. Der jault immer noch herum, dass sich einem die Fussnägel nach hinten rollen wollen (wenn diese Ohren hätten!), es ist grausam! Auch musikalisch gibt es keine Verbesserung zu vermelden, auch anno 2018 verwurstet man fröhlich alles, was derzeit hipp und ganz doll cool ist (Modern Metal, Metalcore, Neo-Thrash...) zu einem undefinierbarem Gematsche, das selbst die schlechtesten Crossover-Bands wie Grammy-Gewinner dastehen. Nein danke, das ist mit Abstand das Schlimmste, was ich in letzter Zeit gehört habe, schnell weg damit...

Christian Hemmer

XXL WertungS

Tracklist:

1. AWOL (State of the Union) 04:56
2. Harakiri 02:59
3. Kill for You 05:06
4.T.F.R. 03:08
5. Forgive & Remember 05:30
6. Gaining Purpose 03:51
7. Long Gone 03:42
8. The Sound of Pain 01:55
9. Defection (Union of the State) 06:59

Preceptor - Dogmatismo

PreceptorxxlLabel: Neckbreaker Records

Spielzeit: 32:30 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: April 2018

Eigentlich ist der Debüt-Longplayer der brasilianischen Knüppel-Kapelle schon im letzten Jahr erschienen, allerdings nur in Südamerika. Und da die Mucke der Kollegen viel zu geil ist, um nicht auch in Europa durchzustarten, hat der gute Martin von Neckbreaker Records den Spaß für uns nochmal neu aufgelegt. Ein feines Näschen hat er da bewiesen, denn die Songs auf "Dogmatismo" können voll und ganz überzeugen. Es gibt herrlichen Old School Death Metal auf die Ohren, schön roh und ungeschliffen, so macht das Spaß! Sänger Dú haut lecker garstige und raue Growls raus (und "singt" dabei auf Portugiesisch, was sich sehr gut anhört!) und auch seine Mitmusiker wissen genau, was sie tun. Denn trotz aller gegebenen Brutalität (und die ist ordentlich vorhanden!!) artet es nie in hirnlose Prügelei aus, nein die Songs sind durchdacht, für den doch recht eng gestrickten Genre-Rahmen erfrischend abwechslungsreich, es wird gekonnt mit dem Tempo gespielt und wenn man dazu noch die hörbare Spielfreude der Brasilianer hinzurechnet wird ein durch und durch gelungenes Album daraus. Dieses kann ich allen Freunden des gepflegten Geknüppels nur wärmstens empfehlen, hier kommt Ihr definitiv auf Eure Kosten!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. A Peste 03:27
2. Corporações Criminosas 03:20
3. Maldição 02:39
4. Universo de Máscaras 02:52
5. Preceptor 02:14
6. 2810 04:20
7. Poseidon 04:05
8. Dogmatismo 03:23
9. Alienação Corrupção 02:25
10.Desespero 03:05
11.Depression Field 03:31

Day of Execution - Inevitable End

day of executionxxlLabel: Neckbreaker Records

Spielzeit: 36:51 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: April 2018

Aus Bulgarien hört man relativ wenig Metal-Musik, umso mehr freut es mich, dass sich mit Day of Execution auch noch eine Death Metal Band aus dem Land von Rakija und Kuttelsuppe zu Gehör meldet. Was fällt sofort auf? Die Kollegen schaffen es von Beginn an, einen ganz eigenen Sound zu kreieren, der zwar hier und da ein wenig an die Größen des US-Death Metals erinnert, aber zum größten Teil zwischen allen Schubladen hängt, was ja schon mal 'ne verdammt gute Sache ist. So fällt es mir auch sehr schwer, irgendwelche Bands als Vergleich heranzuziehen. Die Geschwindigkeit der Sounds bewegt sich zwischen Mid-Tempo und flottem Gekloppe, was unheimlich intensiv und kraftvoll rüberkommt. Ebenfalls sind die Songs erfreulich abwechslungsreich, ohne zu verkopft, oder gar progressiv zu sein, was ich definitiv begrüße. Death Metal kann ja auch durchaus technisches Niveau aufbieten, ohne auch nur ein Fünkchen an Brutalität zu verlieren. Genauso verhält es sich bei den Bulgaren, was zwar bedeutet, dass man sich "Inevitable end" eindeutig mehr als nur einmal anhören muss, um die Schönheit und die Feinheiten der Kompositionen zu erfassen - dafür entdeckt man aber auch selbst beim fünften oder sechsten Durchlauf noch Neues, was die Platte lange aufregend und frisch erscheinen lässt. Gut gewählt ist auch die abschließende Coverversion, hier hat man sich nämlich für "Back to one" von Obituary entschieden (Von der "The end complete"!), was wunderbar ins Gesamtkonzept eingefügt wird. Also hier lohnt es sich auf jeden Fall mal in Ruhe reinzuhören!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1.Intro
2.The Beast of War
3.The Final Gift
4.Inevitable End
5.The Last Judgement
6.Lust For Gore
7.Legion
8.The Greatest Pleasure
9.Madness Unto Death
10.Back to One (Obituary cover)

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