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Škan - Death Crown

skan coverxxlLabel: Vàn Records

Spielzeit: 43:45 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Kurzes Intro und dann geht es los, die Amerikaner von Škan starten mit "Death Wish" in ihren ersten Longplayer. Schnell geht's los, doch wird der Song gegen Ende erheblich langsamer mit einem Flüstergesang, der wohl mystisch klingen soll, aber eher albern rüberkommt. Naja... noch nicht ganz so dolle, doch hören wir uns mal weiter durch. Da finden wir im weiteren Verlauf wabernde Gitarren, fast schon psychedelische Parts, garniert mit einem garstigen Gesang und es geht fast schon doomig zur Sache. Mit "Au Dela" gibt es dann noch ein kleines, instrumentales Zwischenspiel, bevor bei "Iron & Blood" wieder die Death Metal Keule herausgeholt wird. Und immer wieder diese verspielten Melodien.... also, wer auf "Knüppel aus dem Sack-Death Metal" steht, der ist hier definitiv an der ganz falschen Adresse!
Der ganze Spaß schließt mit zwei überlangen Songs (fast 10 und fast 11 Minuten!!), die alle erwähnten Elemente nochmal zusammen fassen: Akustik-Sounds, Psychedelic, Death Metal und viele weitere Spielereien. Wow! Ein wahrlich nicht gerade einfach zu konsumierendes Album. Auf jeden Fall originell, sehr abwechslungsreich und vor allem mutig (irgendwie schon typisch für Ván-Bands!!) aber leider nichts für mich! Das ist definitiv nicht meine Baustelle, ich habe mich förmlich durch die Dreiviertelstunde Musik gequält. Wer aber etwas aufgeschlossener ist als meine Wenigkeit und sich an verqueren bis progressiven Sounds erfreuen kann, der ist hier sicherlich gut auf gehoben. Ich bin da allerdings nicht dabei...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Initium
2. Death Wish
3. A Mort
4. The Womb
5. Au Dela
6. Iron & Blood
7. Father Qayin
8. For The Love Of Death

Svederna - Svedjeland

SvedernaLabel: Carnal Records

Spielzeit: 37:19 min.

Genre: Schwedischer Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wie in der Kritik zum Grá-Album angekündigt, kommt hier der dritte Teil unserer kleinen Rundreise durch den schwedischen Black Metal. Und wie so oft, kommt das Beste zum Schluss! Das heißt in diesem Falle Svederna und dürfte den allermeisten (wie auch mir) bislang unbekannt sein. Zwar gab es 2013 schon mal ein Album, aber da dieses nur als auf 50 Stück limitierte Kassette auf den Markt kam, dürften wahrscheinlich nur Freunde und Verwandte (Oma, Opa, Schwippschwager...) diese Veröffentlichung kennen. Das Trio liefert auf "Svedjeland" eine granatenstarke Vorstellung ab und beglückt uns mit eiskaltem Black Metal, der ähnlich wie Grá oder Wormlight diesen herrlichen schwedischen Touch hat, der trotz aller Brutalität keine Angst vor geilen Melodien hat. Die beiden bereits rezensierten Tanzkapellen haben ja schon verdammt gute Qualität abgeliefert, doch die Jungs von Svederna schaffen es doch tatsächlich da noch einen draufzusetzen! Rasend schnelle Eruptionen verbrüdern sich mit starken Midtempo Passagen, die einfach nur eines sind: Grandios! Ich bin diesem Album mit Haut und Haaren verfallen und kann nur jedem von Euch raten, hier unbedingt mal reinzuhören! Auch Ihr werdet dem dunklen Zauber dieser Band verfallen, das kann ich Euch versichern! Diese Band hat noch eine ganz große Zukunft vor sich!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

A1. Brända Jordens Taktik
A2. Moratorium
A3. Slokum
A4. Dö I Tid
B1. Kulor & Länder
B2. Evärdlig
B3. Hår Av Hin
B4. Knöl

Wombbath - The Great Desolation

wombbath 2018xxlLabel: Soulseller Records

Spielzeit: 37:26 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 01. Juni 2018

Was habe ich mich vor vier Jahren gefreut, als sich die Schweden nach langer Zeit der Nichtexistenz wieder reformiert haben und ein Jahr später mit "Downfall rising" auch ein großartiges Comeback-Album abgeliefert haben. Diese Begeisterung ist auch 2018 nicht abgeflaut, vor allem weil die Kollegen nach mehreren (hervorragenden!!) Split-Singles nun ein klatschneues Album eingeprügelt haben, das uns die volle Breitseite Wombbath liefert. Das heißt, großartiger Old School Death Metal mit einer gehörigen Schwedentod-Schlagseite, trotzdem weit davon entfernt ein "Left hand path" oder "Like an everflowing stream"-Abklatsch zu sein. Denn gerade diese Eigenständigkeit, dieses ganz Besondere war es, was mich immer schon an Wombbath fasziniert hat. Die Band war und ist immer schon etwas dreckiger und düsterer als der Rest der Schwedentod-Gemeinde und das Ergebnis kann sich auch dieses Mal definitiv sehen und hören lassen. Auch ein Beweis dafür, dass man selbst in relativ eng gesteckten Szene-Grenzen innovativ und anders als der Rest zu sein. Hut ab, meine Herren - ein tolles Album!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Embrace Death
2. The Great Desolation
3. Footsteps Of Armageddon
4. Born Of Filth
5. Punisher Of Broken Oaths
6. The Weakest Flesh
7. Cold Steel Salvation
8. Hail The Obscene
9. Harvester Of Sin

Satanic Surfers - Back from Hell

Satanic Surfers  xxlLabel: Mondo Macabre Records

Spielzeit: 30:27 min.

Genre: Skatepunk

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

"Back from hell" - besser hätten die Schweden ihr Comeback-Album echt nicht nennen können! Nach geschlagenen 13 Jahren lassen die Skatepunk Pioniere endlich wieder von sich hören (ok, sie hatten sich von 2007 bis 2014 ja auch aufgelöst...) und man durfte nach so langer Zeit natürlich skeptisch sein, ob die Kollegen es überhaupt noch drauf haben. Scheiße ja!!! Mit so einer Granate hätte ich jetzt dann doch nicht gerechnet - so eine geile Art Skatepunk zu präsentieren, hat man schon lange nicht mehr gehört. Vielleicht liegt es ja an meinem Alter, aber mir gefallen die alten Sachen immer noch am Besten, ob es NOFX, Bad Religion oder andere Bands dieses Genres sind. Und da passen die satanischen Surfer mit ihrem saucoolen Old School Sound absolut in mein Beuteschema! Ohne großartig Luft zu holen rasen die Schweden durch ihre Songs und begeistern mich damit voll und ganz! Das nenne ich mal eine mehr als gelungene Comeback-Scheibe und ich bin mir ganz sicher, dass sie damit keinen einzigen ihrer Fans enttäuschen werden! Welcome back!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Usurper 03:21
2. Catch My Breath 03:00
3. Self-Medication 04:32
4. All Gone To Shit 02:53
5. Ain't No Ripper 01:52
6. Madhouse 04:15
7. Going Nowhere Fast 02:34
8. Paying Tribute 03:07
9. Pato Loco 01:47
10. Back From Hell 02:58

Drawn And Quartered - Hail Infernal Darkness (LP)

Drawn And Quartered  xxlLabel: Krucyator Productions

Spielzeit: 41:00 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die amerikanische Band Drawn and Quartered ist mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass es im Leben nicht wirklich gerecht zugeht. So existiert man auch schon seit 1993 und hat einige sehr ordentliche Veröffentlichungen auf der Haben-Seite und trotzdem dürften die Band nur Eingeweihte und Spezialisten kennen. Sehr schade! Das noch relativ junge französische Label Krucyator will dies lobenswerterweise ändern und nachdem man im letzten Dezember bereits das bislang letzte Album der Band "Feeding hell's furnace" (von 2012) als Kassette neu herausgebracht hat (auf 100 Einheiten limitiert!), hat man sich nun dem 2006er Werk "Hail infernal darkness" zugewandt und veröffentlicht das Teil zum ersten Mal auf schwarzem Gold. (Die LP ist auf 300 Exemplare limitiert!) Gute Idee, denn die Musik der Kollegen ist es definitiv wert! Erstklassiger Old School Death Metal, der gekonnt zwischen Raserei und stampfendem Mid-Tempo jongliert, lecker brutal ist und mit Herb Burke einen Sänger präsentiert, der wirklich extrem tief growlen kann und damit die Songs so richtig geil abrundet. Das die Aufnahmen schon gute zwölf Jahre alt sind, merkt man zu keinem Zeitpunkt - gute Mucke ist nun mal zeitlos! Wer die Band bislang noch nicht kannte, muss hier unbedingt mal reinhören - es lohnt sich! Hoffentlich gibt das der Band auch den nötigen Antrieb, mal wieder ins Studio zu gehen und endlich ein neues Album einzuprügeln, fänd' ich dufte!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Procession of Pain 05:35 
2. Genocide Advocacy 03:20 
3. Hail Infernal Darkness 03:59 
4. Blood of a Million Martyrs 03:54 
5. Throne of Desolation (Befouling the Scriptures) 04:17 
6. Suffer a Traitor's Fate 04:41 
7. Escape to Cremation 05:13 
8. Bind, Torture, Kill 04:40 
9. Nightghoul of the Graveyards 05:21

The Negative Bias + Golden Dawn: Split

The Negative BiasxxlLabel: Seance Records

Spielzeit: 23:06 min.

Genre: Melodic Black Metal

Info: The Negative Bias

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Zweimal melodischen Black Metal aus Österreich gibt es auf dieser Split-CD zu hören, wobei wir es mit einem Newcomer und einem Urgestein zu tun bekommen, die allerdings durch einen ganz bestimmten Faktor miteinander verbunden sind... Aber fangen wir von vorne an! Negative Bias sind eine noch recht junge Formation (2016 gegründet!), die im letzten Dezember mit "Lamentation of the chaos omega" ein mehr als überzeugendes Debüt veröffentlicht haben. (Ich weiß gar nicht, warum ich die Platte damals gar nicht rezensiert habe (Sorry, Jungs!!!) - ist mir irgendwie durch die Lappen gegangen...) Auf jeden Fall präsentiert das Trio einen überlangen Song, der ebenfalls verdammt gut ausgefallen ist. Irgendwo zwischen Melodic, Atmospheric und Ambient Black Metal bewegt sich die Musik und der extrem positive Eindruck des Debüts wird hier mit Nachdruck zementiert! Kommen wir nun zur Verbindung zwischen den beiden Bands, das ist nämlich der Herr "Dreamlord", der bei The Negative Bias als "S.T." unterwegs ist. Mit Golden Dawn musiziert der gute Mann schon seit 1992 und hatte 1996 mit "The art of dreaming" ein hervorragendes Debüt am Start. (Wurde übrigens vor kurzem beim russischen Label "Casus Belli Musica" erstmals auf Vinyl veröffentlicht!) Ich muss gestehen, dass ich das Ein-Mann-Unternehmen komplett aus den Augen verloren hatte, bzw. sogar dachte, es würde längst nicht mehr existieren - Großer Fehler!! Sein Song ist ebenfalls überlang und auch dieser kann voll und ganz überzeugen. Auch hier geht es melodisch zur Sache, zusätzlich garniert mit Anleihen aus der Gothic-Ecke und elektronischen Klängen. Das funktioniert extrem gut und ist weit entfernt von Kitsch und Kommerz. Da ich wie gesagt lange nichts mehr von der Band gehört hatte, fällt mir natürlich die qualitative Entwicklung, die Herr Dreamlord gemacht hat, sofort und sehr stark auf! Was mir damals schon am Besten gefallen hat, war der intensive und eigenständige Gesang und auch hier hat der gute Stefan Fortschritte gemacht und klingt geiler als je zuvor! Insgesamt ist die Split also ein absoluter Volltreffer geworden!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

The Negative Bias: The Temple of Cruel Empathy
Golden Dawn: Lunar Serpent

Gatekeeper - East of Sun

gatekeeper 2018xxlLabel: Cruz del Sur Records

Spielzeit: 57:17 min.

Genre: True Epic Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Spätestens seitdem "uns Ernie" auf Krachmucker TV von den jungen Wilden des klassischen Heavy Metals geschwärmt hat, bin auch ich diesem hübschen kleinen Trend verfallen (zumindest ein wenig, ich verbrenne jetzt keineswegs meine Black Metal Platten...). Ein besonders guter Vertreter dieser Szene, die mit "New Wave of True Heavy Metal (NWoTHM)" auch schon einen duften Namen bekommen hat, sind die Kanadier von Gatekeeper! Herrlich wie absolut treffsicher die Kollegen so jegliches Klischee mitnehmen, angefangen beim wunderbaren Cover bis hin zu Songtiteln wie "Blade of Cimmeria" oder "Warrior without fear". Aber sie können auch mit ihrer Musik zu hundert Prozent überzeugen. Irgendwo in der Schnittmenge zwischen Epic, True und klassischem Metal beheimatet (oder anders gesagt, eine saucoole Mischung aus (alten!!!) Manowar und Manilla Road) knallt man uns eine Hymne nach der anderen um die Ohren. Hier vermischt sich Pathos mit ganz viel Herzblut und einer spürbaren Begeisterung der Musiker für ihre Mucke! Es macht unheimlichen Spaß sich dieses Album anzuhören, das übrigens das Debüt der Kanadier darstellt, auch wenn ein Großteil der Songs wohl schon auf vorangegangenen EPs und Splits veröffentlicht wurde. Mit gezücktem Schwert höre ich mir die Platte jetzt schon zum x-ten Mal und bin immer wieder begeistert. Übrigens: Auf der CD-Version gibt es noch zwei nette Coverversionen, nämlich "Death rider" von Omen und "Hall of the mountain king" von Savatage (wobei bei aller Liebe letzteres gegen das Original nicht wirklich anstinken kann..). Trotzdem eine durch und durch gelungene Scheibe!
PS: Wer ebenfalls auf diesen Sound abfährt, dem kann ich nur wärmstens den Youtube-Kanal "NWOTHM Full Albums" empfehlen - geiler Stoff ohne Ende!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Blade Of Cimmeria
2. North Wolves
3. Warrior Without Fear
4. Ninefold Muse
5. Bell Of Tarantia
6. East Of Sun
7. Swan Road Saga
8. Oncoming Ice
9. Death Rider (CD Bonustrack)
10. Hall Of The Mountain King (CD Bonustrack)

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