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Bewitcher - Too fast for the flames (7")

Bewitcher  Too fast Label: Shadow Kingdom Records

Spielzeit: 05:50 min.

Genre: Angeschwärzter Speed Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Das Trio aus Portland existiert auch schon seit 2013, aber erst jetzt, wo die Kollegen bei Shadow Kingdom Records unter Vertrag stehen, komme auch ich in Kontakt mit ihnen - und das ist auch verdammt gut so! Die Vorab-Single zum nächsten Monat erscheinenden (zweiten) Longplayer der Band überzeugt nämlich auf ganzer Linie. Da haben wir zunächst den Titelsong, der schon beim ersten Hören in Ohr und Hirn hängen bleibt. Ein schöner Sound aus angeschwärztem, räudigem Speed Metal klingt uns da entgegen, der mich Ruckzuck erfreut. Herrlich altmodisch, saucool und einen Scheiß auf irgendwelche Trends gebend - so muss echter Metal klingen. Dazu passt natürlich auch die B-Seite wie Arsch auf Eimer, hier wird nämlich (ebenfalls sehr gelungen!) der W.A.S.P.-Gassenhauer "Show no mercy" gecovert - sehr geil! Ein gelungener "Heissmacher" auf das kommende Album. Achtung Spoileralarm: Ich hab in die Platte (Wird "Under the witching cross" heissen und erscheint am 10.05.2019!!) schon reinhören können und ich sag Euch, das Teil ist der absolute Hammer! Bis dahin erfreuen wir uns noch an der (auf 500 Exemplare limitierte!) 7".

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Too fast for the flames
Show no Mercy

Fen - Stone & Sea

fen xxlLabel: Eisenwald

Spielzeit: 19:46 min.

Genre: Post-Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ist doch manchmal echt seltsam, als ich mir die neue EP der Engländer das erste Mal angehört hatte, fand ich das Teil total langweilig und nichts sagend. Also erst mal zurück gestellt, um das gute Stück dieser Tage nochmal heraus zu kramen und ihm eine zweite Chance zu geben. Und was soll ich sagen? Ich habe keine Ahnung, was mich damals geritten hat (wahrscheinlich schlecht gek... frühstückt!!), die Platte ist doch richtig gut! Sehr melodischer Post Black Metal, der gerne die Grenze zum Post Rock überschreitet und auf hochinteressante Weise melancholischen Gesang mit 'ner grimmigen Black Metal-Stimme kombiniert. Das funktioniert richtig gut und versetzt den Hörer dank der intensiven Atmosphäre, die zwischen Wohlklang und Aggression hin und her pendelt, in eine eigenartige, fast meditative Stimmung. Ein sehr schönes Werk und wieder einmal der Beweis dafür, dass man Musik immer Zeit geben und nie nach einem ersten, schnellen Eindruck urteilen sollte!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Tides of Glass 07:54
2. Stone and Sea 03:50
3. The Last Gravestone 07:57

Vulture - Beyond the Blade (7")

Vulture   Beyond The Blade 7   ArtworkLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 08:01 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Völlig zurecht hat mein Kollege Torben damals dem Debütwerk "The Guillotine" die Höchstnote verpasst (Review hier!) und der folgende immense Erfolg ist der Band auf jeden Fall zu gönnen, denn er ist definitiv verdient. Kein Wunder, dass sich der Branchenriese Metal Blade die Jungs aus NRW gekrallt und nun als kleinen Vorgeschmack auf das im Juni erscheinende zweite Album 'ne fesche 7" spendiert hat. Darauf befindet sich der Song "Beyond the blade", den man auch auch auf dem Album finden wird und die (exklusive!!!) Thin Lizzy-Coverversion "Killer on the loose". Die Eigenkomposition ist ein saugeiler Song, der den herrlichen Sound des Debüts unmittelbar weiterführt - Vulture pur! Hier wird sicherlich kein Fan der Band enttäuscht sein, da bin ich mir verdammt sicher! Aber eigentlich noch geiler ist das Cover. Hier hat man den Klassiker in ein Vulture-Gewand gepackt, dass man fast meinen möchte, auch dies wäre eine Eigenkomposition. Ich bin echt begeistert und finde es sogar viel besser als das Original (bin aber auch so überhaupt kein Thin Lizzy-Fan...). Coole 7" (gerade auch für Vinyl-Sammler!), die einen ordentlich heiss auf den bald folgenden Longplayer macht! Übrigens: Die Scheibe ist in drei Farben aufgeteilt und auf 666 Exemplare limitiert!)

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Beyond the blade
Killer on the loose

Wolfsblood - Vomit & Lice

Wolfblood  Vomit & LiceLabel: Troglodyte Records / Regain Records

Spielzeit: 37:00 min.

Genre: Metal/Punk/Crust

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wer (so wie ich!) immer wieder mal so richtig Bock auf rotzig/dreckige Melodien hat, dem kann ich das Debüt der Schweden von Wolfsblood empfehlen. Die Kollegen ballern sich gute 37 Minuten durch eine gelungene Mischung aus Metal, Punk und Crust, die verdammt geil klingt. Die Genre-Mixtur ist erfrischend ausgewogen, für die Metaller nicht zu viel Punk, für die Punker nicht zu viel Metal - so hat jeder seine Freude an "Vomit & Lice"! Ok, an Genregrößen wie zum Beispiel Wolfbrigade oder Discharge kommt man weder qualitativ noch vom Härtegrad heran, aber das stört jetzt nicht sonderlich. Die Jungs + Sängerin (was man so überhaupt nicht heraushört, so ätzend wie die Dame ins Mikro rotzt!) aus Malmö machen ihre Sache ganz dufte und ballern ordentlich was weg. Gut gemachter Krach, der Spaß macht!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Vernichtung
2. Serpents of our Lives
3. Le Trezieme
4. On Your Knees
5. Last Train
6. Kamagra
7. Contagious
8. Bury your Heart
9. Vengeance
10. Unalive

Ketzer - Cloud Collider

Ketzer CloudColliderLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 42:35 min.

Genre: Blackened Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die rheinländische Krachkappelle Ketzer hat ein neues Album, 'Cloud Collider', am Start. Nachdem das Vorgängeralbum 'Starless' von 2016 bei vielen Hörern aufgrund der Experimentierfreude Überforderung auslöste und daher weniger gut ankam, besann sich das Quintett eines Besseren und zockt auf Album Nummer 4 den von den ersten beiden Scheiben (von 2009 sowie 2012) gewohnten Black Thrash, wobei - und das finde ich gerade gut - trotzdem andere Einflüsse auf der aktuellen Langrille des Fünfers auszumachen sind. Ketzer wirken sehr gereift und haben mit 'Cloud Collider' ihre bis dato beste Platte abgeliefert, die dynamisch ist, aber auch sehr viel Düsternis aufweist und ganz einfach sehr viel Spaß macht. Fans von Absu werden zudem erfreut sein zu hören, dass Proscriptor McGovern auf einem der Songs mit seiner unflätigen Stimme in Erscheinung tritt.
Lobend erwähnen muss ich auch das famose Artwork, für das sich Adam Burke und Johannes Stahl verantwortlich zeichnen.

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. The Machine
02. Keine Angst
03. Walls
04. Cloud Collider
05. Forever Death
06. The Wind Brings Them Horses
07. No Stories Left
08. This Knife Won't Stay Clean Today
09. (The Taste of) Rust and Bone
10. Light Dies Last

Protector - Summon the Hordes

Protectorxxl  Summon the hordesLabel: High Roller Records

Spielzeit: 38:25 min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 26. April 2019

Also Thrash Metal für Weicheier haben Protector ja noch nie gespielt, aber was die schwedisch/deutsche Truppe mit ihrem neuen Longplayer "Summon the hordes" abliefert, dürfte das mit Abstand heftigste Teil ihrer Karriere sein. Sehr roh und wütend ballert man sich durch die Songs, bei denen es echt keinen einzigen Durchhänger gibt. Was für mich allerdings den entscheidenden Kick dieser Scheibe ausmacht (ohne die musikalische Qualität der Songs damit schmälern zu wollen!!), ist der Gesang von Urgestein Martin! Keine Ahnung, was da passiert ist, dass der Auswanderer dermassen aggressiv und angepisst ins Mikro brüllt (ob der VFL Wolfsburg zur Zeit der Aufnahmen schlecht gespielt hat, oder ob der Herr Missy sauer darüber ist, dass er immer noch nicht bei "Goodbye Deutschland" mitspielt - man weiss es nicht...), aber es ist wirklich sehr, sehr geil geworden. Wer also auf verdammt gut gemachten, brutalen Old School Thrash steht (so wie ich!!), dem wird eigentlich gar nichts anderes übrig bleiben, als sich "Summon the hordes" sofort zuzulegen, aufzulegen (wir kaufen natürlich alle das Vinyl - High Roller Records steht da ja für ausgezeichnete Qualität!!) und gepflegt auszurasten! Geiles Geschoss!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Stillwell Avenue
2. Steel Caravan
3. Realm of Crime
4. The Celtic Hammer
5. Two Ton Behemoth
6. Summon the Hordes
7. Three Legions
8. Meaningless Eradication
9. Unity, Anthems and Pandemonium
10. Glove of Love

Perversor - Umbravorous

Perversor  UmbravorousLabel: Pulverised Records

Spielzeit: 31:59 min.

Genre: Death/Black/Thrash Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nachdem der dritte Longplayer der Chilenen bereits im letzten Jahr digital und auf Kassette veröffentlicht wurde, gibt es das Prachtstück jetzt auch endlich als Schallplatte käuflich zu erwerben - und das sogar in zwei Farben. Geboten wird genau der Sound, der mir durch den Kopf geht, wenn ich an Mucke aus Chile denke: Herrlich angeschwärzter Death Metal, der dazu noch eine leckere Thrash-Schlagseite aufweisen kann. Es rumpelt und scheppert ganz wunderbar, die Atmosphäre ist brutal und dunkel zugleich und den Sound möchte ich als für diese Underground-Spielart des Metals als geradezu perfekt bezeichnen: Schön rau und dreckig, aber nie zu dünn oder matschig. Hier bleiben für Freunde des typischen Südamerika-Geballers echt keine Wünsche offen, man wird für 'ne gute halbe Stunde sehr gut unterhalten und hat definitiv seinen Spaß. Was will man denn mehr? Ach ja, das Teil ist übrigens auf 900 Exemplare limitiert!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Deadly Poison and Black Fire 02:47
2. Umbravorous 03:48
3. The Dwell 03:27
4. Formidable Destino 03:02
5. Military Industrial Complex 03:09
6. Somnambulus 03:54
7. The Excrements of Infinity Are the Vices of Divinity 03:12
8. Virtual Antropophagy 02:54
9. Merchant of Spirits 02:14
10. D.M.T 03:32

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