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Deus Mortem - Kosmocide

Deus Mortem  KosmocideLabel: Terratur Possessions

Spielzeit: 42:47 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Polen von Deus Mortem präsentieren mit "Kosmocide" bereits ihren zweiten Longplayer, wobei ich gestehen muss, dass von den Kollegen bislang echt noch nichts gehört hatte. Kurz schämen und dann geht's sofort weiter... Auf der CD wird uns traditioneller Black Metal entgegen gefeuert, der handwerklich absolut in Ordnung ist. Wir finden bei dem Album alles, was man sich von einem solchen Werk erwartet: Rasend schnelle und aggressive Passagen, aber auch langsamere Momente. Dazu kommt ein Sänger, der sehr schön ätzend Gift und Galle ins Mikro speit und die Produktion geht ebenfalls voll ok. Eine durch und durch solide Sache also, dennoch fehlt dem Ganzen einfach der letzte Kick, der Spaß läuft so trallala an mir vorbei, ohne dass sich vor Begeisterung die Nackenhaare aufstellen. Das ist einfach zu gewöhnlich, man hat's schon tausend Mal gehört und es zündet zumindest bei mir nicht zu hundert Prozent. Kein schlechtes Album, aber trotzdem irgendwie belanglos, man hört es und es bleibt einfach zu wenig hängen, um das Teil voll krass abzufeiern. Grundsolide, aber ein bisserl langweilig.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

Remorseless Beast
The Soul of the Worlds
Sinister Lava
Through the Crown It Departs
The Seeker
Ceremony of Reversion p.2
The Destroyer

Martyrdöd - Hexhammaren

martyrdodLabel: Century Media Records

Spielzeit: 40:41 min.

Genre: Crust mit Melodie

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Schau mal einer an, da sind die Crusties von Martyrdöd doch tatsächlich bei Century Media gelandet, coole Sache! Macht aber Sinn, denn wenn es eine Crustcore-Kapelle schafft, sich auch ausserhalb der Szene einen Namen zu machen, dann die Schweden. Denn sie spielen so eine Art "Crust Light" (bzw. "Zero"), was heissen soll, dass bei aller Brutalität in ihren Songs ihr Sound definitiv nicht unbedingt typisch für das Genre sind. Sie verstehen es nämlich ganz ausgezeichnet, das punkige Element mit guten Melodien zu verbinden, was sicherlich so einigen Hörern den Zugang zu den Krawallmachern vereinfacht. (Ist halt erheblich eingängiger als z.B. der Mincecore von Agathocles...) Ich könnte mir vorstellen, dass die Schweden deswegen für einige Die Hard Crusties schon Mainstream darstellen, oder als "verweichlicht" abgetan werden - was aber echt Schwachsinn ist. Die Mucke der Schweden knallt ordentlich und hebt sich erfreulich vom Standart-Geballer (was natürlich auch seinen Reiz hat!!) vieler Genre-Kollegen ab. Deshalb gefällt mit "Hexammeren" auch ziemlich gut, auch wenn mein ganz persönlicher Geschmack doch eher zu den brutaleren Crustcore-Formationen tendiert.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Hexhammaren
2. Rännilar
3. Helveteslarm
4. War on Peace
5. Bait and Switch
6. Nästa Syrien
7. Cashless Society
8. In the Dead of Night
9. Den Sista Striden
10. Pharmacepticon
11. Judgement Day
12. Sthlm Syndrom
13. After-War Scars” * Bonus Track

Visigoth - Bells of awakening (7")

Visigoth BellsOfAwakeningLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 09:44 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 24. Mai 2019

Visigoth sind einfach die Band der Stunde wenn es um saugeilen, traditionellen Heavy Metal geht und das auch völlig zu Recht! Da wird es die ausgehungerte Fan-Meute freuen, dass Metal Blade eine feine 7" spendiert haben, auf welcher die Amis zwei wunderbare neue Songs präsentieren. Sowohl "Fireseeker", als auch "Abysswalker" sind Visigoth pur: Mitreissender und zeitloser Heavy Metal, der einfach nur begeistert! Darf man als Fan der Band und auch als Freund verdammt geiler Metal-Klänge einfach nicht verpassen. Und da heisst es flott zuschlagen, denn zum jetzigen Zeitpunkt (08.05.!!) ist die graue Version der Single schon ausverkauft und da es das gute Stück in schwarz auch nur lumpige 400x gibt, dürfte die Scheibe ruckzuck ausverkauft und nur noch bei Ebay oder Discogs zu überhöhten Preisen zu bekommen sein. (Und das, wo die Preise für so eine 7" mittlerweile eh schon astronomisch hoch sind, wie ich finde, oder hätte jemand früher umgerechnet 18,-Mark für so was ausgegeben? Bei Nuclear Blast (als Beispiel) kostet das Teil nämlich stolze 8,99€, was ich echt wahnsinnig finde, aber wir Sammler sind ja irgendwie auch selber schuld...) Das hat aber keinen Einfluss auf die geile Mucke von Visigoth, die beiden Songs sind einfach Heavy Metal in Perfektion!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Fireseeker
Abysswalker

Antropomorphia - Merciless savagery

xxlAntropomorphia 2019Label: Metal Blade Records

Spielzeit: 41:50 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Verdammt fleissig sind die Niederländer von Antropomorphia, die seit 2012 quasi alle zwei Jahre ein prächtiges Album raushauen. (Das letzte war "Sermon ov wrath" - Review HIER!) So auch anno 2019! Wie eigentlich zu erwarten war, ist auch "Merciless savagery" ein richtig geiles Teil geworden. Die Musiker verstehen es aber auch ganz ausgezeichnet, ordentlich brutalen Old School Death Metal mit technischem Können und ein paar modernen Ansätzen zu verbinden und (wenn's gerade passt!) auch mal herrlich finstere und bösartige Melodien einzuflechten. Dabei hat die Band im Laufe der Jahre einen ganz eigenen Stil entwickelt, der von Album zu Album immer mehr verfeinert wird. Die Atmosphäre von "Merciless savagery" ist brutal bis stockdunkel und packt den Hörer von Beginn an. Insgesamt also eine ausgewogene, homogene Mixtur, die von Vorne bis Hinten konsequent und niveauvoll durchgehalten wird. Gefällt mir!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Merciless Savagery
2. Requiem Diabolica
3. Womb ov Thorns
4. Cathedral ov Tombs
5. Apocalyptic Scourge
6. Wailing Chorus ov the Damned
7. Luciferian Tempest
8. The Darkest Light
9. Unsettling Voices

Whitechapel - The Valley

whitechaple2019Label: Metal Blade Records

Spielzeit: 40:29 min.

Genre: Deathcore

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wenn schon Deathcore, dann Whitechapel! Zumal man sich bei der Ami-Kapelle ja beim letzten Longplayer "Mark of the blade" (Review hier!) getraut hat, dem engen Deathcore-Korsett mit ein paar interessanten genrefremden Einflüssen (z.B. Klargesang...) zu entfliehen. Das ist jetzt gute drei Jahre her, die Deathcore-Szene ist so gut wie tot und die Kollegen aus Knoxville haben diesen Stil auf ihrem neuen Album weitergeführt, auch ein wenig ausgebaut und haben damit genau den richtigen Schritt getan, um als eine der wenigen Bands dieses Genres auf lange Sicht überleben zu können. Schon der Opener zeigt das neue Gesicht der Band mit großartigen Melodien und dem schon erwähnten Klargesang, ohne dabei ihre Deathcore-Wurzeln zu vergessen und diese noch mit grandiosen Growls brutal zu veredeln. Ausgesprochen facettenreich präsentiert man sich und gerade ein Song wie "Hickory Creek", der fast schon balladeske Züge trägt, hätte man Whitechapel noch vor fünf, sechs Jahren niemals zugetraut. Aber trotz all dieser Veränderungen ist die Band immer noch höllisch aggressiv unterwegs und ich denke, dass die Weiterentwicklung dezent genug vonstatten geht, so dass auch altgediente Fans diese nachvollziehen und geniessen können. Ein richtig gutes Album!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. When a Demon Defiles a Witch
2. Forgiveness Is Weakness
3. Brimstone
4. Hickory Creek
5. Black Bear
6. We Are One
7. The Other Side
8. Third Depth
9. Lovelace
10. Doom Woods

Terror Oath - Terror Oath

Terror Oath  Terror OathLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 16:49 min.

Genre: Black/Thrash Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Blasphemy, Revenge, Angelcorpse... - Wer schon bei dieser kurzen Aufzählung vor Verzückung einen feuchten Schlüpfer bekommt, dem kann ich nur zurufen: Herzlichen Glückwunsch! Du gehörst ohne Zweifel zur Zielgruppe für Terror Oath. Eigentlich vor fast genau fünf Jahren als Kassette veröffentlicht (mehr gibt es dann auch nicht von der Band!), hat man sich bei Iron Bonehead gedacht: Coole Mucke, die kloppen wir mal auf Vinyl! Recht so! Denn die drei Songs sind wunderbar räudig, kaputt und aggressiv bis zum Anschlag. Alle vier involvierten Musiker sind alte Szene-Hasen, die schon in unzähligen Bands des Extrem Metal Genres ihr Können bewiesen haben. Ob vorliegende EP nur mal so eine flotte Spaßgeschichte war? Keine Ahnung, ist auch völlig egal, Hauptsache das Ganze knallt wie Sau. Knapp 17 Minuten bekommt der Hörer die ultimative akustische Abrissbirne um die Ohren geprügelt und dann ist Schluss. Punkt, Aus, Ende. Schöner, chaotischer Krach!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Terror Oath 03:22 
2. Drunk on the Blood of Eternal Triumph 04:49
3. Desolations Kommand 08:38

Verwüstung - Gospel ov fury

verwuestungLabel: Handful of Hate Records

Spielzeit: 36:19 min.

Genre: Black/Thrash Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Verwüstung kommen aus dem fernen Weißrussland und präsentieren uns mit "Gospel ov fury" ihren zweiten Longplayer. Laut dem Metal-Archive haben die früher Black Metal gespielt und sind nunmehr zum Thrash übergelaufen. Totaler Quatsch!!! Die Kollegen haben nämlich immer schon eine höllisch brutale Mischung aus beiden Musikstilen zum Besten gegeben. Somit kann jeder, der das (mittlerweile auch schon vier Jahre alte) Debüt "The lash of Nihil" als angenehmen Hörgenuss in Erinnerung hat, auch heuer wieder ein Ohr riskieren. Die Russen prügeln sich herrlich räudig durch die Steppe: Aggressive Atmosphäre, schepperndes Schlagzeug und ein lecker angepisster Sänger - so macht man das! Irgendwie altmodisch, rumpelig und mit unheimlich viel Spaß inne Backen eingespielt. Nix Weltbewegendes, aber mir gefällt so was ja immer recht gut - deshalb: Daumen hoch!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. The Ashen Communion 06:49
2. The Purge 03:39
3. Hellfire Rock'n'Roll 03:35
4. Madness Closing In 04:18
5. Baalzelmoth 04:35
6. Dissolution 03:11
7. The Ultimate Leveller 03:39
8. Impulse to Kill 03:03
9. Unstoppable (Outro) 03:30

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