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Délétère - De Horae Leprae

Dltre 2018xxlLabel: Sepulchral Productions

Spielzeit: 64:01 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Soundcloud

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VÖ-Datum: 15. Juni 2018

So, liebe Freunde, jetzt ist endgültig Schluss mit Lustig! So kann, nein so darf das echt nicht weitergehen!!! Wovon redet denn der Pannemann da? Na ganz einfach: Da gibt es eine grandiose Black Metal Band in Kanada, die seit ihrer Gründung nichts anderes als pure Magie entfesselt und keine Sau kennt sie! Eine Band wie Forteresse wird (selbstverständlich völlig zu recht!!) überall abgefeiert und was ist mit den Jungs von Délétère? Die haben es nämlich ebenso gut drauf, zelebrieren ebenfalls diesen herrlichen Quebec-Sound und wo bleibt hier der Hype? Jetzt mal ganz im Ernst: Die Band existiert seit 2009 und hat seitdem ohne Ausnahme großartigen Black Metal erschaffen. Sogar die Demos von denen können sich mehr als hören lassen. (Kann man sehr gut auf der Demo-Compilation "De ritibus morbifens" (Sepulchral Productions - 2015) nachhören!) Hier gibt es hochgradig aggressiven Black Metal mit einem epischen Unterbau zu hören, der majestätisch, aber niemals zu pompös oder gar kitschig erschallt. Ein großartiger Song reiht sich an den nächsten und zieht den Hörer von Beginn an in seinen Bann. Die Atmosphäre ist angefüllt mit Pathos und Wut und auch beim Sound gibt es definitiv nichts zu meckern. Wer also auf den oben erwähnten Quebec-Sound steht, der MUSS hier unbedingt zuschlagen. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, dass diese geile Band endlich den Status erreicht, der ihr zusteht - Zeit wird's!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Cantus I – Teredinis Lepra
2. Cantus II – Sagina Caedendis
3. Cantus III – Ichthus Os Tremoris
4. Cantus IV – Inopia et Morbo
5. Cantus V – Figura Dysphila
6. Cantus VI – Barathra I
7. Cantus VII – Barathra II
8. Cantus VIII – Atrum Lilium
9. Cantus IX – Oratio Magna

Dreamfire - Atlantean Symphony

Dreamfire  Atlantean symphonyxxlLabel: Minotauro Records

Spielzeit: 35:55 min.

Genre: Neoklassik, Ambient, Soundtrack-Musik

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Achtung, hier gibt es nichts, was auch nur im Entferntesten mit Metal zu tun hat, dennoch ist Atlantean symphony sicherlich für viele Metaller interessant, denn nicht wenige von uns geben sich hin und wieder mal ein paar schönen, rein instrumentalen Melodien hin, sei es Mortiis, Pazuzu oder irgendwelche Soundtracks. An einen Soundtrack erinnert mich auch die Musik auf dieser CD, denn warum auch immer hatte ich sofort Game of Thrones-ähnliche Bilder vor meinem inneren Auge, die Weissen Wanderer oder Daenerys auf ihren Drachen (und nicht das, was Ihr jetzt sofort wieder denkt...). Wahrscheinlich weil der Serien-Titelsong ein wenig an die Musik von Dreamfire erinnert, ich weiss es nicht genau. Tatsache ist dagegen, dass dies hier eine Art überarbeitete Neuauflage des Albums ist, das wohl 2014 das erste Mal veröffentlicht wurde. Genaueres kann ich nicht sagen, ist aber auch eigentlich egal, denn die herrliche Musik (hinter der übrigens ein Mensch namens Osirion steckt!) spricht für sich und ist (wie so oft bei solch instrumentalen Sounds) absolut zeitlos. Wunderbare Melodien laden zur Meditation und zum Träumen ein (Hach, Daenerys.... ups - Sorry!) und zaubern den Hörer für eine knappe Stunde in fremde Welten, irgendwo zwischen Mittelerde, Westeros und Nagijala (wer sofort weiss, wo dies liegt, darf sich zur Belohnung ein Eis kaufen!). Wirklich schön und wirklich mit großem Können kreiert. Ich liebe die frühen Mortiis-Sachen, aber gegen das hier ist "Anden som gjorde oppror" simples Keyboard-Geklimper! Die Atmosphäre ist atemberaubend, die Songs sind intensiv und packend und die Zeit vergeht wahrlich wie im Flug, wenn man sich den Klängen des Herrn Osirion hingibt. Das ist was für Freunde von "Dead Can Dance" bis "Vangelis" und ebenfalls für Soundtrack-Liebhaber! (Da gibt es ja auch viele schöne Sachen...)

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Across The Ageless Ocean
2. Approaching Atlantean Monoliths
3. Embraced By The Light of the Final Dawn
4. The Opening of Eternity
5. A Reflection of Rebirth Through The Eyes of the Forlorn
6. Into The Temple of the Elements
7. (Immersion Into) The Azure Mirror of Infnity
8. Tears of the Enlightened 2
9. Of Grandeur and Fragility
10. A Timeless Lamentation Carried Upon The Storm
11. Through Fire Into Legend
12. An Epitaph Engraved In Water
13. The Rains of Castamere
14. An Epitaph Engraved In Water MMXVIII

Nocturnal Graves - Titan

Nocturnal Graves 2018Label: Season of Mist

Spielzeit: 39:42 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ihren dritten Longplayer präsentieren uns die Australier von Nocturnal Graves hier und sie haben ein ganz ordentliches Geballer mitgebracht. Die Musiker sind (bzw. waren) allesamt noch in zig anderen Formationen unterwegs (wovon die bekanntesten Denouncement Pyre und Deströyer 666 sein dürften...), sind also definitiv nicht mehr grün hinter den Ohren. Gut gemachten Old School Death Metal gibt es zu hören, der hier und da auch mal ein paar Black und Thrash Elemente in seinen Sound einbaut. Gekonnt wird auf dem Album mit dem Tempo gespielt, dieses variiert nämlich konsequent und lockert das Ganze damit sehr schön auf. Ok, die Songs sind jetzt keine wirkliche Offenbarung an Innovation oder Originalität, aber trotzdem eine durchaus solide Angelegenheit, die Spaß macht, auch wenn sie bei mir jetzt keinen sonderlich großen Eindruck hinterlässt. Man kann mit der Platte nicht wirklich was falsch machen, vor allem weil die Kollegen auch hörbar mit dem nötigen Enthusiasmus dabei sind - dennoch ist das leider nur zweite Bundesliga! Kann, muss aber nicht...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Resistance (6:44)
2. Roar of the Wild (3:41)
3. Ecdysis, Shedding Weak Flesh (6:13)
4. Souls Tribulation (3:42)
5. And Hell Followed Them (4:15)
6. Bow before None (6:07)
7. Silence the Martyrs (3:34)
8. Titan (5:27)

Nocturnal Breed - The Whiskey Tapes Germany

Nocturnal Breed 2018xxlLabel: Folter Records

Spielzeit: 60:40 min.

Genre: Black Thrash Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Eine ganz feine Sache haben sich die Jungs von Nocturnal Breed da speziell für ihre deutschen Fans ausgedacht: Zwar leider kein neues Album, aber dafür eine nur bei uns erscheinende Compilation von bislang unveröffentlichten Stücken und speziellen Version bekannter Gassenhauer der Band. Die soundtechnische Qualität der Songs variiert natürlich ordentlich bei einer solchen Zusammenstellung, was mich aber nicht davon abhält, die Sachen ziemlich geil zu finden! Dreckig, räudig und mit viel Herzblut präsentieren uns die Musiker eine ganze Stunde lang herrliche Stücke, die irgendwo zwischen Thrash und Proto Black Metal beheimatet sind. Also genau das, wofür wir die Norweger schon immer geliebt haben. Besonders gut gefällt mir persönlich das extrem lässige "Miss Misery" und die Death-Coverversion "Evil dead", aber auch der Rest kann voll und ganz überzeugen. Das Einzige, was hier fehlt, ist die Homogenität eines "echten" Albums, aber das stört mich überhaupt nicht. Eine verdammt coole Geste ihren deutschen Fans gegenüber, wir scheinen wohl einen richtig guten Eindruck bei der Band hinterlassen zu haben! Schönes Teil, kann man sich bedenkenlos zulegen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro - Splinter-Day (Video Intro - Fields of Rot) (German Exclusive) 02:00
2. Metal Church (Prev. Unreleased) 04:10
3. I'm Alive (Org Keyboard Version) Prev. Unreleased 1997 04:11
4. Miss Misery (Prev. Unreleased) 04:44
5. Evil Dead (R.I.P. Evil Chuck Edit 2011) 10th Aniversary for Chuck's Death 03:02
6. Under The Blade (Alternate Mix) 04:02
7. Ballcusher (Raw Mix) 03:05
8. Metal Thrashing Mad (Experimental Mix) 02:26
9. Dead Dominions (The Hour of Death Is At Hand - Short Edit) 05:52
10. Killernecro (Ubernecro Version) 02:50
11. Barbed Wire Death (Demo 1998) (Prev. Unreleased) 03:55
12. No Retreat... No Surrender (Speed Metal Legions Version) 05:05
13. Rape The Angels (Reh. Sept.1997) 04:23
14. Maggot Master (Experimental Studio Demo) (German Exclusive) 05:08
15. The Artillery Command (Alt Mix) (German Exclusive) 03:03
16. Alcoholic Rites (Experimental Studio Raw Mix) (German Exclusive) 02:44

Flesh Hoarder - Homicidal Necrophile

Flesh HoarderxxlLabel: Comatose Music

Spielzeit: 38:12 min.

Genre: Brutal Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

So mag ich das: Ein Blick auf Cover, Bandname und Songtitel und man weiss genau, wo hier der Hase läuft - es gibt Brutal Death Metal auf die Ohren! Und im Falle von Flesh Hoarder sogar vom Allerfeinsten! Das Quintett aus Texas macht auf seinem Debüt-Album "Homicidal necrophile" aber auch wirklich alles richtig. Die Songs sind verdammt brutal, der "Gesang" ist guttural gurgelnd und die Atmosphäre stinkt förmlich nach Blut und Gedärmen. Irgendwo zwischen Mortician und Cannibal Corpse angesiedelt, ballern sich die Kollegen (allesamt noch in zig anderen Underground Death Metal Bands unterwegs - also keineswegs grün hinter den Ohren....) direkt in Dein Hörzentrum und weiden genüsslich Deine Gehörgänge aus. Dahei wechseln sie gekonnt zwischen purer Raserei und immer wider auftauchenden langsamen Passagen,die natürlich nicht minder brutal sind. Wer also denkt, Bands wie Amon Amarth würden heftigen Death Metal spielen, der ist hier deutlich auf dem falschen Kindergeburtstag. Wahre Underground-Gourmets werden dieses Teil dagegen lieben, da bin ich mir ganz sicher! Ich bin auf jeden Fall durchaus angetan von den fröhlichen Klängen der Amis!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Between Life and Death (Intro) 01:49
2. Ritualistic Rape Victims 04:21
3. Tortured Beyond the Grave 03:07
4. Ejaculating on the Faces of the Aborted 03:23
5. Human Drapery 03:25
6. Hogtied and Deep Fried 04:29
7. Necrotic Slut Chunks 03:02
8. Infatuation With Menstruation 03:18
9. Abuse of a Corpse (Instrumental) 03:25 
10. Counterweight Suicide 03:52
11. Burnt, Scraped, Dumped 04:01

At The Gates - To drink from the Night itself

at the gates 2018xxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 23:24 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ist schon lustig, während für die allermeisten At The Gates erst mit ihrem "Slaughter of the soul"-Album so richtig interessant wurden, sind für mich ihre ersten beiden Werke ("The red in the sky ist ours" (1992) und "With fear I kiss the burning darkness" 1993) das Nonplusultra der schwedischen Kapelle. Das ist und bleibt Geschmacksache, fest steht dagegen, dass die Kollegen noch nie was wirklich schlechtes veröffentlicht haben, weshalb ihr Comeback vor ein paar Jahren auch begeistert gefeiert wurde! Nun steht das zweite Album seit jener Reunion in den Stadtlöchern und die Vorzeichen waren ja nicht die besten, da Mitkomponist und Gründungsmitglied Anders Björler die Band ja im letzten Jahr verlassen hatte. Ersetzt wurde er durch Jonas Ståhlhammer (der schon bei Bands wie The Crown, Bombs of Hades, Utumno oder The Lurking Fear involviert war und ist!), der allerdings noch nicht am Songwriting-Prozess beteiligt war. Aber ich darf Entwarnung geben, denn die neue Platte ist echt großartig geworden! Zunächst mal ist sie voll und ganz At The Gates, dieses grandiose Zusammenspiel von Aggression, Melodie und technischem Niveau findet man halt nur hier und man erkennt den Sound der Band auch sofort. Die Songs sind sehr facettenreich ausgefallen, von melancholischen Momenten (die sogar ein wenig an meine oben erwähnten Lieblingsalben erinnern!!), über mächtige Midtempo-Brecher bis hin zu gelegentlich gar crustigen Ausbrüchen finden wir eine Fülle an Ideen und deren hervorragende Umsetzung. Ausgesprochen gelungen stellt "To drink from the night itself" (was für ein poetischer Titel!) den direkten Vorgänger locker in den Schatten. Die Schweden haben hier wirklich eine Glanzleistung abgeliefert, die mir sehr gut gefällt!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Der Widerstand
2. To Drink From The Night Itself
3. A Stare Bound In Stone
4. Palace Of Lepers
5. Daggers Of Black Haze
6. The Chasm
7. In Nameless Sleep
8. The Colours Of The Beast
9. A Labyrinth Of Tombs
10. Seas Of Starvation
11. In Death They Shall Burn
12. The Mirror Black

Tsjuder - Throne of the Goat (1997-2017)

tsjuder  Throne of the goat Label: Season of Mist

Spielzeit: 23:24 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 08. Juni 2018

Hier haben wir wieder mal eine Veröffentlichung, über deren Sinn oder Unsinn man trefflich streiten kann. Aber zunächst zu den Fakten: Auf der vorliegenden Scheibe gibt sich die legendäre Single der Kult-Kapelle Tsjuder die Ehre und das gleich zweimal! (Über die Band brauche ich ja wohl niemandem was erzählen, die sind und bleiben konsequent mit das Beste, was Norwegen zu bieten hat!!!) Warum dies? Nun die beiden ursprünglichen Songs (plus Intro und Outro) wurden 2002 nochmal als sehr schicke Picture-7" (Mester Productions) veröffentlicht und dazu remastered. An der Musik hat sich dabei nix geändert, lediglich der Sound ist erheblich cleaner und besser ausgefallen! Mir persönlich gefällt die 1997er Version (auf Solistitium Records erschienen!) besser, aber das ist reine Geschmacksache. Nun darf man sich natürlich fragen, ob eine derartige Wiederveröffentlichung Sinn macht. Ja und Nein. Die Klasse der Songs ist selbstmurmelnd auch heute noch allererste Sahne und es ist auch gar nicht mal so schlecht, beide Versionen so direkt auf einer Platte zu haben. Nun ist es aber so, dass der Spaß keine 24 Minuten auf die Waage bringt und im Grunde genommen nur zwei wirkliche Songs (wenn auch in verschiedener Sound-Qualität) bietet, dafür aber zum Normalpreis verhökert wird. (Im Shop von Season of Mist kostet die CD (im Pre-Order) 13,99€ und die Vinyl-Version 19,99€ (in bunt noch 'nen Euro mehr!), so mein Stand am 09.04.2018) Da ist das Preis/Leistungs-Verhältnis irgendwie nicht vernünftig gegeben... Muss aber jeder selber entscheiden, da ich beide Singles besitze werde ich mir diese Neuauflage zum Beispiel nicht zulegen. Meine Note bezieht sich allerdings ausschließlich auf die Musik und die ist wie gesagt über jeden Zweifel erhaben!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro (0:53)
2. Throne of the Goat (3:59)
3. Dying Spirits (5:41)
4. Outro (1:20)
5. Intro (0:46)
6. Throne of the Goat (4:34)
7. Dying Spirits (05:29)
8. Outro (1:09)

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