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Vltimas - Something Wicked Marches In

VLTIMASLabel: Season of Mist

Spielzeit: 38:17 min.

Genre: Blackened Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Uiuiui! Mit Vltimas präsentiert sich ein äußerst illustres Trio dem Extrem-Metal-Publikum: seit 2015 in dieser Konstellation vereint sind Rune 'Blasphemer' Eriksen (Aura Noir, Ex-Mayhem und noch viele weitere "Baustellen"), David Vincent (Ex-Morbid Angel etc.) sowie Drum-Monster Flo Mounier, der u. a. bei den mächtigen Cryptopsy die Trommelfelle malträtiert. Das Debütalbum, 'Something Wicked Marches In' betitelt, erschien jüngst und bietet knappe 39 Minuten feinste Death-Metal-Kost, die mit einem Hauch Schwarzwurzelgemüse angereichert wurde. Der leicht angeschwärzte Todesblei ist mordsbrutal, weist eine sehr intensive Düsternis auf und wirkt nicht nur richtig böse, sondern auch sehr authentisch und kann viel mehr als die letzten Outputs der einst hochgelobten Morbid Angel. Die Vocals sind abwechslungsreich (vom verständlichen Growlen bis hin zum recht starken Chorgesang ist alles dabei), das Drumming könnte nicht präziser sein und die Produktion von Jaime Gomez Arellano (Orgone Studios) macht aus der Kiste ein echt fettes Brett.

Fazit: Geiles Teil. Anchecken!

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Something Wicked Marches In
02. Praevalidus
03. Total Destroy!
04. Monolilith
05. Truth And Consequence
06. Last Ones Alive Win Nothing
07. Everlasting
08. Diabolus Est Sanguis
09. Marching On

KHNVM - Foretold monuments of flesh

KHNVMxxlLabel: Testimony Records

Spielzeit: 28:31 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Eine bunte Mischung an Musikern hat sich hier zusammengefunden, um die Menschheit mit erbaulicher Musik zu erfreuen: Sänger, Bassist und Gitarrist Obliterator kommt aus Bangladesch, Session-Drummer Krysztof aus Polen und Live-Drummer Erik aus Deutschland. Getroffen hat man sich im schönen Magdeburg und hat nun ein erstes musikalisches Lebenszeichen entfesselt! Sehr schöner Old School Death Metal wird dem Hörer in die Gehörgänge geballert, der auf der einen Seite garstig und räudig daherkommt, auf der anderen Seite mit technischen Raffinessen punkten kann. Egal, ob man sein Können an den Instrumenten demonstriert, oder auch mal das Tempo drosselt - die Kollegen verlieren Brutalität und Aggression nie aus dem Auge und gerade die wirklich intensiven und grimmigen Growls des Herrn Obliterator unterstützen diese musikalische Marschrichtung ganz ausgezeichnet. Auch dass es nie zu sehr ins Technische abdriftet, finde ich ausgesprochen angenehm, denn Death Metal sollte vor allem immer feste in die Kauleiste getrümmert werden. Das Einzige, was ich an "Foretold monuments of flesh" auszusetzen habe, ist die doch recht sparsam ausgefallene Spielzeit. Na, da wären doch sicherlich noch zwei, drei Songs mehr drin gewesen, oder? Hätte mir auf jeden Fall gefallen, trotzdem ist die Platte ein mehr als gelungener Einstand und bei dem sehr fairen Preis von 'nem Zehner für die CD (so angeboten auf der Bandcamp-Seite des Labels!) ist es auch nicht mehr so schlimm, dass nach nicht ganz 30 Minuten der Spaß schon wieder vorbei ist. Die Band hat es auf jeden Fall verstanden, schon mit ihrer ersten Veröffentlichung ein gutes Stück Eigenständigkeit zu präsentieren, um sich positiv vom Einheitsbrei abzusetzen und das wird ja auch immer schwieriger heutzutage. Eine feine Platte, bei der sich Vinyl-Freunde übrigens beeilen sollten, denn das gute Stück ist auf 300 Exemplare limitiert (die CD übrigens auch...).

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Foretold Monuments Of Flesh
2. Invocato Deo Plaga
3. Heathen Beast
4. Sic Mundus Creatus Est
5. Profaning The Ancient Rites
6. Gutted To The Bone
7. Kabbalah Of Darkness

Drudkh - A Few Lines in Archaic Ukrainian

Drudkh2019Label: Season of Mist

Spielzeit: 56:07 min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Schade, nichts Neues von den Ukrainern (das letzte Album ist aber auch gerade erst ein Jahr alt...), sondern eine nette Zusammenstellung von Liedern, die der Hardcore-Fan allerdings schon von drei Splits der Musiker aus Charkiw (übrigens die zweitgrößte Stadt der Ukraine!) kennen dürfte. Da hätten wir die Split mit Hades Almighty (Review hier!), eine weitere mit Grift (Review hier - wobei ich mit der Benotung meines damaligen Kollegen so gar nicht einverstanden bin...) und die beiden Songs von der Split mit Paysage d'Hiver. Wer jene Veröffentlichung nicht besitzt, sollte spätestens jetzt zuschlagen, denn die Band liefert seit jeher hervorragende Qualität ab und fasziniert mich immer wieder mit ihrem eiskalten und dennoch irgendwie majestätischen Black Metal. Wer die CDs bereits besitzt, kann hier sein Geld allerdings sparen, es sei denn, er (oder sie) sei ein fanatischer Die Hard Fan. Ich finde die Musik sehr geil, da spielt es auch gar keine Rolle, wenn diese schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Golden Horse (08:45)
2. Fiery Serpent (08:45)
3. His Twenty-Fourth Spring (09:01)
4. Autumn In Sepia (08:26)
5. All Shades Of Silence (12:54)
6. The Night Walks Towards Her Throne (08:46)

1349 - Dødskamp

13492019Label: Season of Mist

Spielzeit: 11:58 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Fast fünf Jahre nach ihrem "Massive Cauldron of chaos"-Album melden sich die norwegischen Black Metaller von 1349 mit einer ungewöhnlichen 10"-Platte zurück. Und zwar hat die Band an einer Aktion teilgenommen, bei der verschiedene norwegische Künstler ein frei gewähltes Werk von Edvard Munch musikalisch interpretieren sollten. Die Band entschied sich für "Am Totenbett" und zaubert mit dem passenden Song "Dødskamp" eine coole Interpretation aus dem Hut. So gesellt sich ein recht rockiger Einschlag zu dem typisch düsterem Black Metal-Sound der Formation und durch den extrem garstigen Gesang von Frontmann Ravn wird das Ganze gelungen abgerundet. Warum man auf die B-Seite der Platte 'ne Liveversion von "Atomic Chapel" gepackt hat, kann ich mir nicht erklären, ist das Liedchen vom 2010er Album "Demonoir" nun wirklich kein besonders herausragendes. Trotzdem: Eine hochinteressante Geschichte, ein sehr geiler Song - mir gefällt's!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Dødskamp (05:05)
2. Atomic Chapel (live) (06:54)

Exumer - Hostile Defiance

Exumer  Hostile DefianceLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 37:10 min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Teutonen-Thrash vom Allerfeinsten hauen uns in den nächsten Tagen die fünf Jungs der mächtigen Exumer um die Ohren: 'Hostile Defiance' stellt das fünfte Album des Quintetts dar und erscheint derart jene Effekte eines Jungbrunnens genossen zu haben, dass immer und immer wieder das Gefühl entsteht, die Scheibe sei bereits vor gut 25 bis 30 Jahren erschienen, was nicht unbedingt verwundern sollte, gibt es die hessische Kapelle mit einigen genommenen Auszeiten bereits seit 1985.
Mem V. Steins Gesang ist innerhalb der gesteckten Grenzen (von Gerre über Mille bis hin zu Bobby Ellsworth ist alles in der Schnittmenge enthalten) verdammt vielschichtig, seine äußerst sozialkritischen Texte können zudem einiges und sorgen in wohlgefälliger Weise dafür, dass das von Dennis Koehne produzierte, ziemlich gediegene 42 Minuten andauernde Album ein echter Reingewinn darstellt.
Ich würde noch viel, viel mehr schreiben, aber die Scheibe ist schlicht großartig und bedarf keiner weiteren Worte. Wer so Bands wie Overkill, Kreator, Tankard, Exodus usw. und usf. seit jeher abfeiert, darf sich der neuen Exumer-Scheiblette ganz einfach nicht entziehen - das wäre ein regelrechtes Verbrechen...

Rippenspieß

XXL WertungXXL

Tracklisting:

01. Hostile Defiance
02. Raptor
03. Carnage Rider
04. Dust Eater
05. King's End
06. Descent
07. Trapper
08. The Order of Shadows
09. Vertical Violence
10. Splinter
11. He's a Woman - She's a Man (Scorpions cover)
12. Supposed to Rot (Entombed cover)

Drawn Into Descent - The Endless Endeavour

Drawn Into DescentLabel: Avantgarde Music

Spielzeit: 45:14 min.

Genre: Atmospheric/Post Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Drawn Into Descent kommen aus Belgien und spielen eine Mischung aus atmosphärischem und Post-Black Metal. Punkt. Eigentlich sollte meine Kritik hier schon zu Ende sein, denn viel mehr positives kann ich gar nicht über die Band und deren zweites Album sagen. Nicht, weil die Mucke der letzte Scheiß wäre - nein, es ist fast noch schlimmer: Sie ist sterbenslangweilig! Ein uninspiriertes Gebräu präsentiert sich auf "The endless endeavour", die Songs sind völlig austauschbar, man hat alles schon x-mal zu hören bekommen und in den meisten Fällen erheblich besser. Die Band schafft es leider überhaupt nicht, eine eigenständige Note zu etablieren, gerade bei den langen instrumentalen Parts bin ich mehrfach fast eingeschlafen. Das ist sehr schade, aber dieses Album ist wirklich nur was für Hardcore-Hörer, die einfach ALLES in ihrer Sammlung haben müssen, oder sich ihre Ration "Hoggar Night" sparen wollen. Ich finde die Scheibe extrem einschläfernd und für 45 Minuten verschwendete Zeit. Wird definitiv nicht mehr bei mir rotieren...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Dystopia 11:14
2. Wither 10:02
3. Death... 04:43
4. ...Embrace Me 09:04
5. The Endless Endeavour 10:11

Athanasia - The order of the silver compass

AthanasiaLabel: Seeing Red Records + Rock of Angels Records

Spielzeit: 34:17 min.

Genre: Modern Extrem Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Man soll zwar nie ein Album nach seinem Cover beurteilen, aber schon beim ersten Blick auf das Artwork von "The order of the silver compass" entfleucht mir ein fettes "Auweia!". Total überfrachtet mit allem, was sich ein 13jähriger unter volle Kanne okkult und böse so vorstellt, das tut schon weh. Ok, so eine Phase hatten sicherlich so einige von uns, aber halt mit 13... Nun gut, schauen wir weiter. Die beteiligten Musiker sind auch nicht unbekannt: Da finden wir zum Beispiel Caleb Bingham (ex-Five Finger Death Punch) oder Jason West (ex-Murderdolls) - Auweia 2.0!!! Mir ahnt schon Schlimmes und genau so kommt es auch. Als hätte man einem EMP-Stammkunden und Wacken-Fanatiker gesagt: Mach mal was ganz doll extremes! Also nimmt man sich von allem etwas: Ein bisserl Thrash, einen Schwung Death, eine Prise Black Metal, macht (vor allem beim Sound!!) einen auf "modern" und fertig ist ein ganz übles Machwerk, von dem Möchtegern-Bösewichte meinen, das wäre voll geil krasses Zeug! Auweia ist spätestens hier vorbei, da kann man nur mit Schmerzen im Herzen schreiend wegrennen. Wird sicherlich "Album des Monats" im Metal Hammer, aber ich bin mir ganz sicher, dass von unseren Lesern kein Schwein auf so einen Rotz abfährt!!! Pfui Deibel!

Christian Hemmer

XXL WertungS

Tracklist:

Read Between The Lines
Spoils Of War
The Order Of The Silver Compass
Cyclops Lord (My Will Is Done)
The Bohemian
Mechanized Assault
Nightmare Sound
White Horse

Seite 3 von 267

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