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Eroded - Necropath

eroded 2018xxlLabel: FDA Records

Spielzeit: 35:31 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Bandcamp

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Uiiiii, die seit 2003 alles niederwalzende italienische Todesblei-Krachkapelle Eroded veröffentlicht dieser Tage ihren zweiten Silberling, 'Necropath', und verfolgt mit diesem die eingeschlagene Marschrichtung der zwei (2006 sowie 2007 erschienen) Demos sowie des 2012 erfolgten Debütalbums. Wie wir alle wissen, ist Veränderung manches Mal wichtig, um eine Band und ihren Sound voranzutreiben, doch in vielen Fällen geht eine derartige Veränderung total in die Binsen und killt die Band. Insofern geil, dass Eroded ihrem Sound treu bleiben und diesen, statt ihn zu verändern, lieber verfeinern. Das können sie - das wollen sie - das tun sie.
Wer bösartigen, verschlagenen und garantiert authentischen Death Metal zu schätzen weiß, sollte in 'Necropath' nicht nur einmal reinschnuppern. Hier stimmt alles - Mucke, Produktion, Einstellung, Image...

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Eternal Warspate
02. Oath Of The Raidergods
03. Throne Of No Return
04. Of Graven Blood On Earth
05. Necropath
06. Apocalyptomb
07. Maelstrom of Massacre
08. Last Altar Shall Be Affliction

Mutilate - Tormentium

MutilateLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 37:40 min.

Genre: Old School Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nach den ersten Klängen dieses saucoolen Albums musste ich erst mal nachschauen, ob ich wirklich die richtige Datei abspiele! Denn die Kollegen von Mutilate kommen zwar aus den USA und präsentieren uns hier ihr Debüt - sie klingen aber wie 'ne kultige Südamerika-Rumpeltruppe aus den späten Achtzigern. Wie geil ist das denn? Übelster Proto/Rumpel/Black/Death Metal (diese Genrebezeichnung sollte ich mir schützen lassen...) klettert aus den Boxen, räudig, dreckig und primitiv! Ich bin hin und weg, denn so einen Sound liebe ich einfach und kann gar nicht genug davon bekommen. Es dürfte aber wirklich kaum einer glauben, dass dieses Werk 2018 produziert wurde, so krass klingt der Spaß nach "Uralt-Mucke"! An dieser Platte werden sich definitiv die Geister scheiden (ich hab' auch schon üble Verrisse gelesen - für mich völlig unverständlich!), meine Wenigkeit findet's geil und wird von "Tormentium" vorzüglich unterhalten!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Tormentium 04:15
2. Hail to the Dead 04:01
3. Engulfed in Sludge 03:34
4. Calculated Extermination 03:09
5. Splattered Remains 04:01
6. Human Experimantation 03:36
7. Severed Limbs 03:46
8. Life in Pain 03:07
9. Sadistic Butchery 04:30
10. Execution 03:41

Finis - Visions of Doom 12"

FinisLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 20:10 min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 Wenn man bedenkt, wieviele Veröffentlichungen die Kollegen von Iron Bonehead so im Jahr rausballern, ist es schon erstaunlich, wie wenig Scheißkram dabei ist und wie oft man dort eine verdammt feine Nase für Qualität beweist. So auch wieder im Fall der hier aufspielenden Finis. Nach ihrem "At one with nothing"-Demo aus dem Jahre 2016, kommt man nun mit einer frischen EP um die Ecke, die mich ungelogen im Sturm erobert hat! Gute zwanzig Minuten lang darf man einem grandiosen Black Metal lauschen, der unglaublich intensiv ist, eine machtvolle okkult aufgeladene Atmosphäre mit sich führt und einen unwiderstehlichen, fast schon hypnotischen Reiz ausübt. Man bewegt sich vorwiegend im Midtempo, kann aber kurzfristig auch mal gehörig ausflippen, ist dabei aber immer herrlich räudig und ungeschliffen unterwegs. Wie so oft, bei solch packenden kleinen Meisterwerken, kann man deren Faszination unmöglich an ein oder zwei bestimmten Elementen festmachen, denn das Ganze funktioniert nur als (extrem homogene!) Einheit. Wie sonst kann es zum Beispiel sein, dass ein sechseinhalb Minuten langer Instrumentaltrack wie das die EP abschließende "Fosforos" eine derart fesselnde Kraft entwickelt? Aber auch die beiden vorangehenden Songs sind einfach nur grandios! Irgendwie Old School, auch ein wenig skandinavisch angehaucht - aber eigentlich komplett eigenständig, so wissen die geheimnisvollen Musiker (von denen man nur weiß, dass sie aus Deutschland kommen!) absolut und gnadenlos zu überzeugen! Gerade der Gesang ist herrlich rau und "knurrig", dazu gesellt sich ein wunderbar räudiger Sound, ja was will man mehr? Mehr Spielzeit höchstens... Im Ernst ich bin total begeistert, für mich sind Finis ohne Zweifel eine der ganz großen Entdeckungen dieses Jahres!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. 11 Temple Stones 06:20
2. Visions of Doom 07:20
3. Fosforos 06:30

Medieval Demon - Medieval Necromancy

Medieval Demon  Label: Hells Headbangers

Spielzeit: 55:30 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hach, schon wieder so eine hervorragende Black Metal Scheibe, die uns mitnimmt auf eine musikalische Zeitreise in die frühen Neunziger Jahre und den Sound der damaligen Zeit beeindruckend konserviert hat. Kenner wissen Bescheid, für alle anderen sei erklärt, dass dieser Umstand kein Zufall ist, denn Medieval Demon existierten bereits von 1992 bis 1998 und haben in der Zeit mehrere Demos, ein Album und eine Split mit den griechischen Invocation veröffentlicht. Seit 2013 spielen sie wieder zusammen (fast in Original-Besetzung!) und haben jetzt (endlich!!!) ihr zweites Album veröffentlicht. Und das klingt, ich erwähnte es schon, wie zu den guten alten Zeiten. Dieser typische Griechenland Black Metal mit seiner packenden, mystisch/okkulten Atmosphäre, den düsteren Melodien und der tiefschwarzen Aggression wird auf "Medieval necromancy" zelebriert, als hätten wir wieder (oder immer noch!) 1995. Die Kollegen wissen halt, wie es funktioniert und setzen dies auch ausgesprochen gekonnt um. Auch wird hier (wie so oft in Griechenland) sehr gut gezeigt, wie man Keyboardklänge vernünftig einsetzen kann, um (ohne auch nur einen Hauch von Kitsch oder Zuckerguss) eine intensive Atmosphäre zu erschaffen, welche die Songs unterstützt und nicht zukleistert. Ein cooles Album, das mir ausgezeichnet gefällt!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Chthonic Curses 08:01
2. Spells of the Akkadian Priests 07:12
3. Invisible Black Magic Ritual 05:22
4. Les Litanies de Satan 03:00
5. Moldy Wings of Death 05:45
6. Ancient Evil in the Woods 03:51
7. Blackmoon Sacrifice 07:59
8. Into the Caves of Blood 04:30
9. Medieval Necromancy 07:27
10. The Great He Goat 02:23

Raven Throne - I miortvym snicca zolak

Raven ThronexxlLabel: Non Serviam Records

Spielzeit: 37:35 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Irgendwie habe ich so das Gefühl, dass die Osteuropäische Black Metal Szene in letzter Zeit etwas aus dem Blickfeld der Medien verschwunden ist. Recht schade, denn die Kollegen von Polen bis Weissrussland machen immer noch hervorragende Musik. So wie Raven Throne aus Belarus, die mit "I miortvym snicca zolak" ihr bereits sechstes Album vorlegen. Geboten wird dem Hörer richtig guter Black Metal, vorwiegend im Midtempo-Bereich beheimatet und mit einem Hauch von Pagan/Folk gewürzt. Fast schon typisch für die Gegend, was ich persönlich sehr mag. Das Album ist durch die Bank gelungen, verbindet gekonnt hasserfüllte Aggression mit mystischen Melodien und erfreut den Hörer mit einer packenden Atmosphäre. Die Stimme von Sänger "War Head" ist ausgesprochen variabel und intensiv und trägt ordentlich zum überaus positiven Gesamtergebnis bei. Geiles Album, kann ich ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Vietru 07:06
2. Pole cicha šaptała kałossiem... 06:05
3. Imža, i sklizota, i prykraja zol 07:59
4. Vosień 05:59
5. Žyvym vas nie daklikacca... 03:38
6. Žyvoj kryvi žyvyja cielcy 06:45

Extremity - Coffin Birth

extremity 2018xxlLabel: 20 Buck Spin

Spielzeit: 40:06 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Aus der Feder der 2016 gegründeten Kalifornier Extremity stammt das knapp über 40 Minuten unterhaltende Debütalbum 'Coffin Birth', welches Gegenstand dieser Review sein soll; ein Jahr zuvor erschien bereits das erste Lebenszeichen der Formation, und zwar die EP "Extremely Fucking Dead" (Review hier!), welche im Vorfeld einige Tantiemen einheimsen konnte.
Das, was an dieser Stelle geboten wird, ist ein leider alles andere als ein gelungenes Produkt, sondern vielmehr ein unausgegorener Mix aus viel europäischem Todesblei sowie einem Quäntchen einheimischem Geknüppel, der an keiner Stelle zu funktionieren scheint: Die Songs klingen zu beliebig, die Vocals setzten null Akzente, das Album zündet ganz einfach nicht. Jedwedes beteiligte Individuum an der Erstellung dieses Tonträgers hat ganz sicher verflucht viel Zeit und Arbeit investiert; im Endeffekt bekommen wir Metal-Bekloppten ein nur ansatzweise brauchbares Produkt, welches neben einigen guten Momenten ziemlich viel musikalische Durchschnittlichkeit aufweist, was insbesondere deshalb schade ist, wenn man die Schar an prominenten Beteiligten auf dem Schirm hat. Nur für Komplettisten.

Rippenspieß

XXL WertungM

Tracklisting:

01. Coffin Birth/ A Million Witches
02. Where Evil Dwells
03. Grave Mistake
04. Umbilicus
05. For Want Of A Nail
06. Occision
07. Like Father Like Son
08. Misbegotten/ Coffin Death

Ancestor - Age of Overload (MC)

ancestorxxlLabel: Eerie Hint Productions

Spielzeit: 46:52 min.

Genre: Old School Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Und nochmal gibt es was Leckeres vom Eerie Hin" und auch diesmal geht es ins ferne Asien, nämlich nach China. Hier sind die Jungs von Ancestor zuhause und auch ihre MC gibt es bereits bei einem chinesischen Label (Mort Productions) als CD zu erstehen. Das Tape beginnt mit einem unspektakulären (und eigentlich voll überflüssigem!) Instrumental-Intro, doch was danach ab Track Nummer Zwei erschallt, hat mich doch glatt aus den Socken gekloppt! Extrem geiler Old School Thrash Metal, der angenehm an die guten alten Zeiten erinnert. Dass man in China also auch die Frühwerke von Sodom, Kreator und Genossen kennt, dürfte mit "Age of overload" jetzt hinlänglich bewiesen sein, denn die Mucke klingt wie eine Mischung aus "Pleasure to kill" und "Outbreak of evil". Ja kann man dieser Versuchung widerstehen? Also ich nicht und bin total begeistert von dieser musikalischen Zeitreise. Hier ist der Thrash noch ordentlich wütend und dreckig und ballert Dir den Schmalz aus den Ohren! Eine ganz starke Scheibe (bzw. Kassette!) von den Chinesen, die mit ihrer Debüt-EP bei mir voll ins Schwarze getroffen haben und ich hoffe ganz stark, von den Kollegen nicht das letzte Mal gehört zu haben! Teutonic Thrash aus China - dass ich das noch erleben darf... Ach ja, auch dieses Tape ist auf 100 Exemplare limitiert.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro - Ominous (恶兆) 01:31
2. Immortal Dreams (永恒之梦) 03:40 
3. The Prince (君主论) 03:05 
4. Winter Hurts (寒冬伤痛) 04:36 
5. Into Madness (陷入疯狂) 04:00 
6. Holy Inquisition (Protector cover) 03:17

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