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Elyria: Reflection and Refraction

Elyria Refraction and Reflection 300x300Label: Dark Wings

Spielzeit: 61:47 Min.

Genre: Progressiver Symphonic Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Als ich die Promo-Info zu Band und CD gelesen hatte, war ich ganz ehrlich gesagt nicht wirklich geflasht. Female Fronted Epic Metal trifft auf Prog? Och nee! Natürlich habe ich trotzdem die Musik sprechen lassen und siehe da - der Spaß funktioniert ja doch!

Die Schweizer Formation macht nämlich alles richtig! Sängerin Patricia Cooney singt hervorragend, ist dabei aber auch zurückhaltend und trifft damit genau die richtige Balance. Sie verfängt sich nicht in irgendwelchen Kabinettstückchen (die bei ihren Kolleginnen ja auch gerne schon mal ins Peinliche abdriften!), nur um zu beweisen, was sie alles zu bieten hat und punktet damit zu hundert Prozent. Das ist schon mal ein gewichtiger Faktor auf dem Weg zu einem gelungenen Gesamteindruck.

Das zweite Standbein der Platte sind dann die wirklich guten Songs. Hier wurde nämlich nicht der 743ste Nightwish-Klon gezüchtet, sondern durch die konsequent eingestreuten Prog-Elemente entwickelt die Band scheinbar spielerisch ihren ganz eigenen Sound, der überzeugt! Warum? Nun, auch hier gilt das schon beim Gesang gelobte Prinzip. Es wird nicht mit abgedrehten technischen Raffinessen angegeben, nein hier steht der Song im Mittelpunkt und dass der Spaß auch für den Hörer immer nachvollziehbar bleibt. Und genau dies schaffen die Musiker richtig gut, obwohl auf den ersten Blick alles laut "Kitsch!" und "Klischee!" zu brüllen scheint. Beides finden wir nämlich gerade nicht auf "Reflection and refraction" und das positioniert die Band ein ganzes Stück weg vom Einheitsbrei gerade in diesem Sektor der Metal-Welt. Melodisch, aber auch gerne mal etwas härter unterwegs, trifft die Band genau den richtigen Ton! Ein intelligentes, gut gemachtes Album, das auf ganzer Linie zu überzeugen weiß!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Origin
2. Deathless Wings
3. Ronny B. Johnson
4. Again and Again
5. The Hearts Drive
6. Hate to Love You
7. Every End
8. The Light Inside
9. Going Commando
10. Unity
11. Destroy to Create
12. Shattered
13. Desire Remains

Obscura: Akroasis

obscura akroasisLabel: Relapse Records

Spielzeit: 57:56 Min.

Genre: Prog Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Lange haben wir auf ein neues Album von Obscura warten müssen, wenn man sich aber vor Augen führt, wie sich seit dem letzten Longplayer "Omnivium" (von 2011) das Line-Up verändert hat (von der damaligen Besetzung ist nur noch Steffen Kummerer übrig!), dann können wir froh sein, überhaupt noch mal was von der Band zu hören.

Der Plattenfirma ist man treu geblieben und (viel wichtiger!!) auch der musikalischen Ausrichtung: Progressiver Death Metal der absoluten Spitzenklasse! Davon bekommt man auf "Akroasis" mehr als genug zu hören, dieses Album ist einfach der Hammer! Hiermit hat sich die Band endgültig an die Spitze der Prog-Death Bewegung katapultiert. Unglaublich, was für ein Feuerwerk an technischem Können auf der CD abgefeuert wird - es ist wirklich großartig! Vor allem auch weil trotz aller Frickelei und Fingerfertigkeit die Musik auch für Laien wie mich immer nachvollziehbar bleibt. Auch die Brutalität bleibt (trotz so mancher schönen Melodie!) nicht auf der Strecke, schließlich handelt es sich immer noch um Death Metal.

Ein tolles Album, das mit jedem Durchlauf wächst und auf einem verdammt hohen Niveau angesiedelt ist. Mitreißend, ungemein faszinierend und einfach nur genial! Kaufen, hören und begeistert sein!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Sermon of the Seven Suns
2. The Monist
3. Akróasis
4. Ten Sepiroth
5. Ode to the Sun
6. Fractal Dimension
7. Perpetual Infinity
8. Weltseele
9. The Origin of Primal Expression (Bonustrack)

Tarchon Fist: Celebration

Tarchon Fist  Celebration Label: Il Male Productions

Spielzeit: 53:16 Min.

Genre: Hard Rock

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Diese Formation aus dem schönen Italien existiert schon seit 2005, hat auch schon ein paar Veröffentlichungen draußen, ist aber bislang nur im Heimatland und im osteuropäischen Raum bekannt. Das soll nun ein Ende haben und man schickt sich an, mit dem aktuellen Werk auch Westeuropa zu erobern.

Dabei wartet "Celebration" mitnichten mit neuen Songs auf, sondern bietet dem Hörer einen guten Querschnitt durch ihr bisheriges Schaffen. Interessanterweise sind die Tracks auf dem Album nicht chronologisch angeordnet, was deutlich aufzeigt, wie gleichbleibend gut die Kompositionen der Italiener sind, denn man merkt es gar nicht. Geboten wird dem Hörer gut gemachter Hard Rock, an der Schwelle zum Metal. Freunde von schönen Melodien und Refrains kommen hier voll auf ihre Kosten und auch Sänger Mirco Ramondo weiss zu überzeugen. Auch wenn wir hier keine Meisterwerke für die Ewigkeit vor uns haben (wann hat man das schon mal?), macht es Spaß, den Songs zu lauschen, die so etwas wie einen zeitlosen Charme versprühen. Solche Musik wird auch noch in zwanzig bis dreißig Jahren ihre Liebhaber finden. Die Band biedert sich dabei keineswegs dem typisch amerikanischen Hard Rock an, auch fällt es mir persönlich schwer, irgendwelche Vergleichsbands heranzuziehen. (Die Plattenfirma zieht Vergleiche zu "Seth 13", oder "Blood God" - aber die Kapellen kenne ich leider nicht, kann also nicht sagen, inwieweit dies zutrifft!) Das spricht ebenfalls für die Italiener und ihren eigenständigen Stil.

Hoffen wir für die Kollegen auf ihren Durchbruch in unseren Breitengraden, diese Compilation ist auf jeden Fall schon mal ein guter Anfang!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1 Celebration
2 Victims Of The Nations
3 Eyes Of Wolf
4 The Game Is Over
5 Fighters
6 It's My World
7 Thunderbolt
8 Metal Detector
9 We Are The Legion
10 Ancient Sign Of The Pirates
11 Still In Vice
12 Blessing Rain
13 The Game Is Over (reprise)

Seventh Veil: Vox Animae

Seventh VeilLabel: Pure Steel Publishing

Spielzeit: 44:31 Min.

Genre: Modern Hard Rock

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Nach den Kollegen von "Tarchon Fist" landet mit "Seventh Veil" direkt die nächste italienische Hard Rock Formation auf meinem digitalen Plattenteller. Doch außer ihrer Herkunft haben die beiden Bands musikalisch so gut wir gar keine Berührungspunkte (da kann mal sehen, wie breitgefächert auch die Hard Rock-Ecke ist!)

Die hier aufspielenden "Seventh Veil" kommen aus dem wunderschönen Verona und spielen laut Plattenfirma "modernen Hard Rock". Und das trifft die Sache wirklich zu hundert Prozent! Hier und da mit einem poppigen Einschlag, der im Übrigen sehr gut zum Sound der Band passt, haben die Kollegen ein eindeutig sehr junges Publikum im Visier. Dieses wird aber auch recht ordentlich bedient. Die Songs sind eingängig und gehen schnell ins Ohr. Natürlich findet man auf der CD auch die obligatorische "Schmachtballade"! Wer auf Sachen wie "Staind" & Co steht wird hieran sicherlich seine Freude haben. Aber auch Fans von so was wie "The Rasmus", oder den amerikanischen "Mainstream-Punks" sollten mal in "Vox Animae" reinhören. Mir persönlich fehlen ein wenig die Höhepunkte, bzw. wirklich herausragenden Nummern. Das Ganze ist solide gemacht, aber es bleibt einfach nichts bei mir hängen. Da ich aber definitiv nicht zur angepeilten Zielgruppe gehöre und diese moderne Herangehensweise so gar nicht meine Baustelle ist, möchte ich bei der Bewertung nicht allzu streng sein, denn rein objektiv gesehen ist das Album ordentlich gemacht, mit ner guten Produktion und wird jüngeren Menschen sicher Spaß machen...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01. Vox Animae/rEvolution
02. Devil in Your Soul
03. Living Dead
04. Together Again
05. Broken Promises
06. Song For M
07. Dad
08. Noway Train
09. Begging for Mercy
10. No Pain No Gain
11. Nothing Lasts Forever
12. Sms

Mons Veneris: Sibilando com o mestre negro

Mons Veneris Sibilando com o Mestre NegroxxlLabel: Altare Productions/Frost and Fire Records

Spielzeit: 39:25 Min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Homepage

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Für Kenner des portugiesischen Black Metal Undergrounds ist "Mons Veneris' beileibe kein unbekannter Name. Seit 2003 treibt diese Band ihr Unwesen und hat unzählige Demos, Splits und EPs herausgebracht. Dabei hat sie sich einen Namen gemacht für extrem rauen, primitiven und ursprünglichen Black Metal.

Nun gibt es diesen ersten "normalen" Longplayer und ich hatte mich schon auf tiefschwarze Raserei und Blasphemie gefreut. Ja, von wegen!!!! Nix Black Metal, nix Raserei! Auf "Sibilando com o mestre negro" besteht die Musik lediglich aus Akustik-Gitarre, Violine und Gesang. Hört sich auf dem Papier sehr schön an, ist in der Praxis aber ein nervenzerfetzendes Konglomerat aus Dissonanzen und schrägen Melodien! Die Violine ist verzerrt bis zum Gehtnichtmehr und spielt teilweise so schräg, dass es wirklich weh tut. Dazu gesellt sich ein Gesang, der zwischen "Gollum mit Asthma" und "Anna-Varney" (von Sopor Aeternus) auf der Streckbank hin und her pendelt. Extrem krank, extrem kaputt - aber auch extrem faszinierend!

Es fällt verdammt schwer, diese Musik (manche würden es wahrscheinlich eher als "Ansammlung von Geräuschen" bezeichnen) in Worte zu fassen und noch schwerer, dieses Album unfallfrei in einem Stück zu hören! Ich habe es durchgezogen, aber ich werde nie wieder derselbe sein... Im Ernst, dieses Album ist total sick und vor allem hat man so was von der Band echt nicht erwartet. In seiner konsequent/kompromisslosen Art irgendwie mehr "Black Metal" als viele Möchtegern-Bands!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Untitled
2. Untitled
3. Untitled
4. Untitled
5. Untitled
6. Untitled
7. Untitled
8. Untitled
9. Untitled
10. Untitled

Tyler Bryant & The Shakedown: The Wayside

tyler bryant shakedown wayside ep 8512Label: Spinefarm Records - Caroline

Spielzeit: 22:03 Min.

Genre: Bluesrock / Classic Rock mit dem Geist der späten Sechziger und frühen Neunziger

Info: Facebook

CD kaufen: iTunes

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Tyler Bryant klingt wie der kleine Bruder von Andrew Wood – dem 1990 verstorbenen Mother Love Bone-Sänger also, dessen Tod Auslöser und Ausgangsbasis des unsterblichen Temple Of The Dog-Albums (1991) war. Und Mother Love Bone waren stilistisch deutlich mehr im Hard- und Classic Rock verwurzelt als alle anderen großen Namen der Grunge-Ära – hieran lässt sich prima andocken, und das tun Tyler Bryant & The Shakedown dann auch. Sie sind dabei ausdrücklich keine Grungeband, aber gerade die beiden Balladen hätte man sich auch perfekt auf Mother Love Bone's „Apple“ (1990) vorstellen können – irgendwo zwischen „Man Of Golden Words“, „Gentle Groove“ und „Crown Of Thorns“ (eine der besten Balladen, ach was: einer der besten Songs aller Zeiten – gerade in der um „Chloe Dancer“ erweiterten Version sicherlich das „Stairway To Heaven“ der Neunziger). Und auch die Kanadier Moist kommen beim Hören von „The Wayside“ mehrfach in den Sinn.

Diese 6-Song-EP hätte in der ersten Hälfte der Neunziger sicher für Aufsehen gesorgt, der Titelsong wäre auf MTV rauf- und runtergespielt worden – und zwar zu Recht. Ebenso wie „The Devil's Keep“ – ein weiterer Song mit dem Potential für höhere Weihen, ausgestattet mit Format und Seele – eigentlich was für lodernd-warme Sommerabende auf der Veranda, mit einer Zigarre im Mund und dem Colt in der Hand, turmhohen Kakteen sowie im schwülen Wind umherwehenden Heuballen in Sichtweite.

Abgesehen von diesen eher ruhigen Momenten ist „The Wayside“ eine bluesig-rockende Dröhnung, welche vor diesem Hintergrund noch lustvoll Jimi Hendrix mit den Black Crowes und Mother Love Bone aufspannt und ohne jedes falsche Zögern von all denjenigen unter uns abgegriffen werden muss, die den Geist der frühen Neunziger seit über 20 Jahren händeringend vermissen.

Stärkere 5 Punkte habe ich auf XXL-Rock jedenfalls noch nie gezückt.

Daniel Lofgren

XXL WertungL

Tracklist:

1 Criminal Imagination 3:28
2 Loaded Dice & Buried Money 3:41
3 The Devil’s Keep 4:27
4 Mojo Workin' 3:14
5 Stitch It Up 3:23
6 The Wayside

Night Beats: Who Sold My Generation

night beats who sold my generationsxxlLabel: Heavenly Recordings

Spielzeit: 44:20 Min.

Genre: Psychedelic/Garage Rock

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Es gibt ja immer wieder Wissenschaftler, die behaupten Zeitreisen wären nicht möglich. Das mag für eine physische Zeitreise gelten, nicht aber für eine musikalische. In den letzten Jahren erscheinen immer mehr Retro-Bands auf der Bildfläche, die versuchen, den einzigartigen Sound eines bestimmten Jahrzehnts angemessen einzufangen. Ob Night Beats aus Seattle sich nun genau dies auf die Fahne geschrieben haben, weiß ich nicht, allerdings macht die Musik genau das. Bereits auf dem vorangegangenen Album „Sonic Bloom“ aus 2013 konnte man erahnen wohin die Reise gehen wird. Dies hat sich nun seit 2009 – dem Jahr der Bandgründung – stetig weiterentwickelt und erreicht nun mit „Who Sold My Generation“ den vorläufigen Höhepunkt.

Neben den typischen Psychedelic- und Garage Rock-Einflüssen finden sich auf diesem Album verstreut eine ganze Menge an zusätzlichen Elementen die sich im Großen und Ganzen den Genres R&B, Blues, Folk and Soul bedient. Dazu kommt eine unglaublich authentische Vintage-Produktion die dem Album eine große Nostalgie-Schlagseite verpasst. Die Kombination dieser Elemente und der große Retro-Faktor machen dieses Album zu etwas sehr besonderem. Die Band lebt die Musik, man kann sie quasi mit ihren Instrumenten im Wohnzimmer stehen sehen. Alle Musiker fügen sich auf diesem Album zu etwas Großem zusammen, vor allem Sänger Lee Blackwell, der auch gleichzeitig die Gitarre bedient, sticht in jedem Song durch seine herausragende Gesangsperformance heraus. Die Atmosphäre des gesamten Albums ist dabei so entspannt und fesselnd, dass man nicht mehr davon loskommt. Das Album könnte sicherlich auch in jedem Retro-Rock-Schuppen auf der Tanzfläche laufen und würde dort für gute Laune sorgen. Es lädt zum Träumen und in Erinnerungen schwelgen ein. Natürlich können das viele Alben von sich behaupten, aber „Who Sold My Generation“ ist für mich das erste, welche diese Retro-Atmosphäre bis in die letzte Note auch lebt. Am besten hört ihr mal in den Beispieltrack rein – oder noch besser in das ganze Album. Denn meine Worte können nicht im Ansatz diesem Album gerecht werden.

Eigentlich ist das Album perfekt für den Sommer, als Untermalung eines gemütlichen Grillabends bei Sonnenschein. Nun gut – jetzt haben wir natürlich Februar – aber auch dieser Monat kann die Stimmung dieses Albums nicht abschwächen. Wer schon immer mal eine Zeitreise machen wollte, der sollte sich auf sein Sofa setzen und dieses Album hören. Und gleich danach nochmal...

Moritz Naczenski

XXL WertungXL 1

Trackliste:

1. Celebration #1
2. Power Child
3. Right / Wrong
4. No Cops
5. Porque Manana
6. Sunday Mourning
7. Shangri Lah
8. Burn To Breathe
9. Bad Love
10. Last Train To Jordan
11. Turn The Lights
12. Egypt Berry

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