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Antropomorphia: Necromantic Love Songs

antropoorphia 2016xxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 47:34 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 12. Februar

 

Wiederveröffentlichungen von seltenen, in geringer Stückzahl erschienenen Tonträgern sind ja oftmals ein richtiges Ärgernis, wenn beispielsweise das Cover ein geradezu grottenschlechter Scan ist, die Aufnahmen von einem durchgenudelten Tape gezogen wurden und man auch ansonsten das Gefühl hat, dass hier irgendwer lediglich die schnelle Mark machen möchte, ohne ein ordentliches Produkt abzuliefern. Erfreulicherweise erscheinen aber auch immer wieder neu abgemischte Kleinode mit massig Bonusmaterial, die absolut Sinn ergeben. Ein solches Juwel ist die in den nächsten Tagen erscheinende Wiederveröffentlichung 'Necromantic Love Songs' der vor mehr als einem Vierteljahrhundert gegründeten Antropomorphia.

Die vier Niederländer waren bereits 1990 aktiv und veröffentlichten 1992 die Demo 'Bowel Mutilation', deren Tracks als Bonusmaterial (die Tracks 7 bis 11) vorliegen. Die EP 'Necromantic Love Songs' erschien ursprünglich ein Jahr später auf Blackened Recordings, wobei das gesamte vorhandene Songmaterial, also sowohl die Demo- als auch die EP-Tracks, von Tore Stjerna im Necromorbus Studio neu gemastert wurde, was dem Sound ohrenscheinlich tatsächlich um Ecken aufwertet, wobei vor allem der Bass angenehm gut in Szene gesetzt wurde.
Musikalisch geht die Reise in finstere Land des Todebleis - und zwar in die Regionen der finnischen Spielart. Hier und da lugen auch mal ganz alte Paradise-Lost-Anleihen oder Autopsy-Fragmente hervor. Eigenständig ist das Dargebrachte dennoch und macht auch nach über 20 Jahren immer noch ne Menge Spaß.
Wer die rare Demo und die EP besitzt, muss nicht zwingend zugreifen, doch allen anderen Death Heads mit Vorliebe für ranzigen und grabesfeuchten Todesblei kann man diesen Output nur wärmstens empfehlen. Das Teil erscheint übrigens als Digipack (1000 Exemplare) und auf Vinyl (666er Auflage).

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Crack the Casket
02. The Carnal Pit
03. Birth Through Dead
04. Chunks of Meat
05. Rotted Flesh
06. Outro/A Necromantic Love Song
07. Intro
08. Bowel Mutilation
09. Splattered Remains
10. Rotted Flesh
11. The Carnal Pit

Rotting Christ: Rituals

Rotting Christ 2016neuLabel: Season of Mist

Spielzeit: 49:07 Min.

Genre: Bombastischer Dark Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

"Hail Pan! Hail Lilith! Hail Naamah!" - Mit der Anrufung dieser und noch weiterer Götter, Dämonen und anderer okkulten Gestalten beginnt das neue Werk der Griechen und zwar mit extrem viel Pathos und einer unglaublich intensiven Atmosphäre!

Dass sich die Kollegen von ihrer (grandiosen!!!) Black Metal Vergangenheit schon längst gelöst haben, ist bekannt - aber mit "Rituals" sind sie jetzt erst so richtig mit ihrer Metamorphose fertig, zumindest meiner Meinung nach! Denn diese Platte ist definitiv das geilste Werk ihrer "Nach-Black-Metal" Phase! Es geht ausgesprochen bombastisch zu, trotzdem immer wieder auch ordentlich brutal (sie verleugnen ihre Wurzeln also nicht!), was eine unwiderstehliche Mischung ergibt. Die Atmosphäre und vor allem die Texte sind darüber hinaus noch herrlich okkult/satanisch unterwegs und werden immer wieder durch gesprochene Ritualformeln verstärkt. Dabei bekam die Band prominente Unterstützung durch Nick Holmes, oder Vorph (von Samael). Die so erzeugte Stimmung ist machtvoll und dunkel-mystisch, packt den Hörer schon ab den ersten Tönen und lässt ihn nicht mehr los. So erging es mir zumindest.

Man könnte den Sound der Griechen als eine Art Mischung aus Summoning und den aktuellen Behemoth beschreiben, es klingt auf jeden Fall grandios! Da bin ich auch nicht mehr ganz so traurig, dass man von den Herren ähnlich geniales wie "Thy mighty contract", oder "Non Serviam" nie wieder hören wird... Wenn das Ergebnis derart faszinierend ausfällt wie "Rituals" bin ich voll und ganz zufrieden!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. In Nomine Dei Nostri
02. זה נגמר (Ze Nigmar)
03. Ἐλθὲ κύριε (Elthe Kyrie)
04. Les Litanies de Satan (Les Fleurs du Mal)
05. Ἄπαγε Σατανά (Apage Satana)
06. Του θάνατου (Tou Thanatou)
07. For a Voice like Thunder
08. Konx om Pax
09. देवदेवं (Devadevam)
10. The Four Horsemen

Elyria: Reflection and Refraction

Elyria Refraction and Reflection 300x300Label: Dark Wings

Spielzeit: 61:47 Min.

Genre: Progressiver Symphonic Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Als ich die Promo-Info zu Band und CD gelesen hatte, war ich ganz ehrlich gesagt nicht wirklich geflasht. Female Fronted Epic Metal trifft auf Prog? Och nee! Natürlich habe ich trotzdem die Musik sprechen lassen und siehe da - der Spaß funktioniert ja doch!

Die Schweizer Formation macht nämlich alles richtig! Sängerin Patricia Cooney singt hervorragend, ist dabei aber auch zurückhaltend und trifft damit genau die richtige Balance. Sie verfängt sich nicht in irgendwelchen Kabinettstückchen (die bei ihren Kolleginnen ja auch gerne schon mal ins Peinliche abdriften!), nur um zu beweisen, was sie alles zu bieten hat und punktet damit zu hundert Prozent. Das ist schon mal ein gewichtiger Faktor auf dem Weg zu einem gelungenen Gesamteindruck.

Das zweite Standbein der Platte sind dann die wirklich guten Songs. Hier wurde nämlich nicht der 743ste Nightwish-Klon gezüchtet, sondern durch die konsequent eingestreuten Prog-Elemente entwickelt die Band scheinbar spielerisch ihren ganz eigenen Sound, der überzeugt! Warum? Nun, auch hier gilt das schon beim Gesang gelobte Prinzip. Es wird nicht mit abgedrehten technischen Raffinessen angegeben, nein hier steht der Song im Mittelpunkt und dass der Spaß auch für den Hörer immer nachvollziehbar bleibt. Und genau dies schaffen die Musiker richtig gut, obwohl auf den ersten Blick alles laut "Kitsch!" und "Klischee!" zu brüllen scheint. Beides finden wir nämlich gerade nicht auf "Reflection and refraction" und das positioniert die Band ein ganzes Stück weg vom Einheitsbrei gerade in diesem Sektor der Metal-Welt. Melodisch, aber auch gerne mal etwas härter unterwegs, trifft die Band genau den richtigen Ton! Ein intelligentes, gut gemachtes Album, das auf ganzer Linie zu überzeugen weiß!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Origin
2. Deathless Wings
3. Ronny B. Johnson
4. Again and Again
5. The Hearts Drive
6. Hate to Love You
7. Every End
8. The Light Inside
9. Going Commando
10. Unity
11. Destroy to Create
12. Shattered
13. Desire Remains

Obscura: Akroasis

obscura akroasisLabel: Relapse Records

Spielzeit: 57:56 Min.

Genre: Prog Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Lange haben wir auf ein neues Album von Obscura warten müssen, wenn man sich aber vor Augen führt, wie sich seit dem letzten Longplayer "Omnivium" (von 2011) das Line-Up verändert hat (von der damaligen Besetzung ist nur noch Steffen Kummerer übrig!), dann können wir froh sein, überhaupt noch mal was von der Band zu hören.

Der Plattenfirma ist man treu geblieben und (viel wichtiger!!) auch der musikalischen Ausrichtung: Progressiver Death Metal der absoluten Spitzenklasse! Davon bekommt man auf "Akroasis" mehr als genug zu hören, dieses Album ist einfach der Hammer! Hiermit hat sich die Band endgültig an die Spitze der Prog-Death Bewegung katapultiert. Unglaublich, was für ein Feuerwerk an technischem Können auf der CD abgefeuert wird - es ist wirklich großartig! Vor allem auch weil trotz aller Frickelei und Fingerfertigkeit die Musik auch für Laien wie mich immer nachvollziehbar bleibt. Auch die Brutalität bleibt (trotz so mancher schönen Melodie!) nicht auf der Strecke, schließlich handelt es sich immer noch um Death Metal.

Ein tolles Album, das mit jedem Durchlauf wächst und auf einem verdammt hohen Niveau angesiedelt ist. Mitreißend, ungemein faszinierend und einfach nur genial! Kaufen, hören und begeistert sein!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Sermon of the Seven Suns
2. The Monist
3. Akróasis
4. Ten Sepiroth
5. Ode to the Sun
6. Fractal Dimension
7. Perpetual Infinity
8. Weltseele
9. The Origin of Primal Expression (Bonustrack)

Tarchon Fist: Celebration

Tarchon Fist  Celebration Label: Il Male Productions

Spielzeit: 53:16 Min.

Genre: Hard Rock

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Diese Formation aus dem schönen Italien existiert schon seit 2005, hat auch schon ein paar Veröffentlichungen draußen, ist aber bislang nur im Heimatland und im osteuropäischen Raum bekannt. Das soll nun ein Ende haben und man schickt sich an, mit dem aktuellen Werk auch Westeuropa zu erobern.

Dabei wartet "Celebration" mitnichten mit neuen Songs auf, sondern bietet dem Hörer einen guten Querschnitt durch ihr bisheriges Schaffen. Interessanterweise sind die Tracks auf dem Album nicht chronologisch angeordnet, was deutlich aufzeigt, wie gleichbleibend gut die Kompositionen der Italiener sind, denn man merkt es gar nicht. Geboten wird dem Hörer gut gemachter Hard Rock, an der Schwelle zum Metal. Freunde von schönen Melodien und Refrains kommen hier voll auf ihre Kosten und auch Sänger Mirco Ramondo weiss zu überzeugen. Auch wenn wir hier keine Meisterwerke für die Ewigkeit vor uns haben (wann hat man das schon mal?), macht es Spaß, den Songs zu lauschen, die so etwas wie einen zeitlosen Charme versprühen. Solche Musik wird auch noch in zwanzig bis dreißig Jahren ihre Liebhaber finden. Die Band biedert sich dabei keineswegs dem typisch amerikanischen Hard Rock an, auch fällt es mir persönlich schwer, irgendwelche Vergleichsbands heranzuziehen. (Die Plattenfirma zieht Vergleiche zu "Seth 13", oder "Blood God" - aber die Kapellen kenne ich leider nicht, kann also nicht sagen, inwieweit dies zutrifft!) Das spricht ebenfalls für die Italiener und ihren eigenständigen Stil.

Hoffen wir für die Kollegen auf ihren Durchbruch in unseren Breitengraden, diese Compilation ist auf jeden Fall schon mal ein guter Anfang!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1 Celebration
2 Victims Of The Nations
3 Eyes Of Wolf
4 The Game Is Over
5 Fighters
6 It's My World
7 Thunderbolt
8 Metal Detector
9 We Are The Legion
10 Ancient Sign Of The Pirates
11 Still In Vice
12 Blessing Rain
13 The Game Is Over (reprise)

Seventh Veil: Vox Animae

Seventh VeilLabel: Pure Steel Publishing

Spielzeit: 44:31 Min.

Genre: Modern Hard Rock

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Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Nach den Kollegen von "Tarchon Fist" landet mit "Seventh Veil" direkt die nächste italienische Hard Rock Formation auf meinem digitalen Plattenteller. Doch außer ihrer Herkunft haben die beiden Bands musikalisch so gut wir gar keine Berührungspunkte (da kann mal sehen, wie breitgefächert auch die Hard Rock-Ecke ist!)

Die hier aufspielenden "Seventh Veil" kommen aus dem wunderschönen Verona und spielen laut Plattenfirma "modernen Hard Rock". Und das trifft die Sache wirklich zu hundert Prozent! Hier und da mit einem poppigen Einschlag, der im Übrigen sehr gut zum Sound der Band passt, haben die Kollegen ein eindeutig sehr junges Publikum im Visier. Dieses wird aber auch recht ordentlich bedient. Die Songs sind eingängig und gehen schnell ins Ohr. Natürlich findet man auf der CD auch die obligatorische "Schmachtballade"! Wer auf Sachen wie "Staind" & Co steht wird hieran sicherlich seine Freude haben. Aber auch Fans von so was wie "The Rasmus", oder den amerikanischen "Mainstream-Punks" sollten mal in "Vox Animae" reinhören. Mir persönlich fehlen ein wenig die Höhepunkte, bzw. wirklich herausragenden Nummern. Das Ganze ist solide gemacht, aber es bleibt einfach nichts bei mir hängen. Da ich aber definitiv nicht zur angepeilten Zielgruppe gehöre und diese moderne Herangehensweise so gar nicht meine Baustelle ist, möchte ich bei der Bewertung nicht allzu streng sein, denn rein objektiv gesehen ist das Album ordentlich gemacht, mit ner guten Produktion und wird jüngeren Menschen sicher Spaß machen...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01. Vox Animae/rEvolution
02. Devil in Your Soul
03. Living Dead
04. Together Again
05. Broken Promises
06. Song For M
07. Dad
08. Noway Train
09. Begging for Mercy
10. No Pain No Gain
11. Nothing Lasts Forever
12. Sms

Mons Veneris: Sibilando com o mestre negro

Mons Veneris Sibilando com o Mestre NegroxxlLabel: Altare Productions/Frost and Fire Records

Spielzeit: 39:25 Min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Homepage

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Für Kenner des portugiesischen Black Metal Undergrounds ist "Mons Veneris' beileibe kein unbekannter Name. Seit 2003 treibt diese Band ihr Unwesen und hat unzählige Demos, Splits und EPs herausgebracht. Dabei hat sie sich einen Namen gemacht für extrem rauen, primitiven und ursprünglichen Black Metal.

Nun gibt es diesen ersten "normalen" Longplayer und ich hatte mich schon auf tiefschwarze Raserei und Blasphemie gefreut. Ja, von wegen!!!! Nix Black Metal, nix Raserei! Auf "Sibilando com o mestre negro" besteht die Musik lediglich aus Akustik-Gitarre, Violine und Gesang. Hört sich auf dem Papier sehr schön an, ist in der Praxis aber ein nervenzerfetzendes Konglomerat aus Dissonanzen und schrägen Melodien! Die Violine ist verzerrt bis zum Gehtnichtmehr und spielt teilweise so schräg, dass es wirklich weh tut. Dazu gesellt sich ein Gesang, der zwischen "Gollum mit Asthma" und "Anna-Varney" (von Sopor Aeternus) auf der Streckbank hin und her pendelt. Extrem krank, extrem kaputt - aber auch extrem faszinierend!

Es fällt verdammt schwer, diese Musik (manche würden es wahrscheinlich eher als "Ansammlung von Geräuschen" bezeichnen) in Worte zu fassen und noch schwerer, dieses Album unfallfrei in einem Stück zu hören! Ich habe es durchgezogen, aber ich werde nie wieder derselbe sein... Im Ernst, dieses Album ist total sick und vor allem hat man so was von der Band echt nicht erwartet. In seiner konsequent/kompromisslosen Art irgendwie mehr "Black Metal" als viele Möchtegern-Bands!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Untitled
2. Untitled
3. Untitled
4. Untitled
5. Untitled
6. Untitled
7. Untitled
8. Untitled
9. Untitled
10. Untitled

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