.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-Reviews

mordor - ¿Evolucion​?​.​.​.

mordor 2Label: Xtreem Records

Spielzeit: 67:13 min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Und hier kommt dann gleich das zweite (und gleichzeitig letzte!) Album der spanischen Thrasher von Mordor. Erschienen ist es erstmals 1997 (Gore Records) und man kann schon eine gewisse Weiterentwicklung zum Debüt von 1994 (Review hier!) feststellen. Die Songs sind kürzer und kommen schneller auf den Punkt. Auch ist man nicht mehr so verspielt wie noch auf "Hogar, Dulce Hogar", dafür geht man konzentrierter und vor allem technischer zur Sache. Gar nicht mal so schlecht, wie ich finde, auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung zum doch noch etwas holprigen Vorwerk. Ebenfalls gibt es auch diesmal leckere Bonustracks, diesmal vom "Sin Lechuga"-Demo aus dem Jahre 1993. Wie schon in der Kritik zum Debüt gesagt: Nur was für Spezialisten, die werden aber ihre Freude an den beiden Wiederveröffentlichungen haben!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Entrada / Nuestro mundo 04:01 Show lyrics
2. Guerra probeta 03:33 Show lyrics
3. Tentando a la muerte 03:51 Show lyrics
4. J.A.S.P. 04:08 Show lyrics
5. Horizontes vacíos 04:45 Show lyrics
6. Cagontóquetecagas 01:54 Show lyrics
7. Canción de odio 05:03 Show lyrics
8. Prepotencia 01:58 Show lyrics
9. Páginas en blanco 05:06 Show lyrics
10. Gracias mamá 04:57 Show lyrics
11. Gritos ahogados 03:43 Show lyrics
12. Blanco y negro 04:55 Show lyrics
13. Salida 02:13 instrumental

Mordor - Hogar, Dulce Hogar

Mordor  Hogar, Dulce Hogar Label: Xtreem Records

Spielzeit: 77:13 min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Das spanische Qualitäts-Label Xtreem hat diesmal ganz tief im einheimischen Underground gebuddelt und mit Mordor eine Band aus dem Hut gezaubert, die ausserhalb von Spanien sicherlich nur eine Handvoll Spezialisten kennen dürften. Die Kollegen haben zwischen 1992 und 1997 zwei Demos und zwei Longplayer eingespielt und danach gar nichts mehr. Das hier wiederbelebte Werk stammt ursprünglich aus dem Jahre 1994 und wurde damals von Walkiria Records herausgebracht. Laut Angaben der (heutigen) Plattenfirma gehören sie dennoch zu den wichtigsten Thrash /Crossover Bands des Landes, was sicherlich auch der Fall ist. Da wundert es natürlich nicht, wenn sich die Mucke ordentlich "retro" anhört, gerade wenn ihr Sound sich dezenten "funkigen" Passagen zuwendet. Das Cover (eine im Weltall fliegende Toilette!!) wäre allerdings selbst für die 80er extrem beschissen - nur so nebenbei... Wenn sich die Band mehr auf die Thrash-Elemente konzentriert, ist das Ganze noch ganz nett, doch sobald die Musiker anfangen zu experimentieren, tut es manchmal doch echt weh, ihnen zuzuhören. Mit dieser Art von Mucke kann man heutzutage natürlich keinen Blumentopf mehr gewinnen, die Wiederveröffentlichung dieser Platte dürfte aber definitiv was für Nostalgiker und Freunde des exotisch/schrägen Sounds sein. Auf jeden Fall 'ne recht coole Idee, die Sachen wieder ans Licht der Öffentlichkeit zu tragen und da man als Bonus auch noch 4 Songs vom "Entomed Alive"-Demo (1992) draufgepackt hat, (die um einiges roher und härter klingen!) lohnt es sich auch von der Spielzeit her dicke. Interessante Geschichte, aber echt nur für Kenner und Geniesser!

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

Side A
1. Enterrado vivo 04:57
2. Cría cuervos 06:38
3. Jodiendo Funky 03:26
4. Sólo es amor 05:20
5. Más estrellas que en el cielo 06:57
Side B
6. ¡Voy a volar! 04:56
7. Sherezade 04:47
8. Veredicto 05:19
9. Meninos da Rua 03:56
10. Saca el Güisky Cheli 03:45

Gloson - Mara

Gloson  Mara Label: Black Lion Records

Spielzeit: 15:19 min.

Genre: Post Metal/Sludge

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Während Kollege Rippenspieß vor gut zwei Jahren vom Debüt-Longplayer "Grimen" ganz begeistert war (Review hier!), hat mich die Mischung aus Sludge, Doom und Post Metal der Schweden nicht ganz so doll überzeugt. Das hat die Musiker aber nicht davon abgehalten, dieser Tage mit "Mara" eine 2-Track-EP nachzuschieben. Was eine echt gute Idee war, denn das Teil gefällt mir erheblich besser, da es bedeutend düsterer und härter als sein Vorgänger ausgefallen ist. Das liegt vor allem daran, dass der "Post"-Anteil deutlich zurückgeschraubt wurde und man sich mehr auf eine wohlklingende Mischung aus Sludge und (Death) Doom konzentriert hat. Funktioniert wirklich gut, auch weil die EP ziemlich homogen klingt, man hätte auch einen einzelnen Song daraus machen können. Eine (in meinen Ohren!) positive Entwicklung, gut gemacht!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Usurper 07:31 
2. Equinox 07:48

Pa Vesh En - Cryptic rites of necromancy (7")

Pa Vesh En  Cryptic rLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 13:00 min.

Genre: Raw Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Mit den Weissrussen von Pa Vesh En verbindet mich eine Art Hassliebe. Die Songs der Kollegen sind wirklich verdammt geil, doch haben sie bislang diese unbestreitbare Qualität durch einen unterirdisch beschissenen Sound (selbst für Raw Black Metal Verhältnisse!!) immer wieder selbst zerstört. Nun gibt es eine neue 7" der Band und wir wollen doch mal schauen, was uns erwartet. Viel Veränderung gibt es nicht, wobei ich sagen darf, dass der Sound diesmal nicht ganz so übel ist, wie noch auf der letzten Veröffentlichung, dem "Church of bones"-Album (Review hier!) - vielleicht bin ich auch heute einfach etwas gnädiger... Ansonsten gibt es wieder primitiven Black Metal aus dem allertiefsten Underground, der mich rein musikalisch wieder voll überzeugen kann. Ich bin schon auf den nächsten Streich der Kollegen gespannt...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Chants for the Deceased 00:58
2. The Witness of Ceremonial Witchery 03:18
3. Raised from the Grave 02:30
4. Entwined with Snakes 06:14

Magic Circle - Departed souls

Magic Circle  Departed soulsLabel: 20 Buck Spin

Spielzeit: 45:07 min.

Genre: Heavy Doom/Retro Rock

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Eine Art psychedelischen Heavy Doom präsentieren Magic Circle aus Massachusetts auf ihrem dritten Longplayer "Departed Souls". Wobei der psychedelische Einschlag erst später einsetzt, so stellen die ersten drei Songs noch lupenreinen Heavy Doom dar, der ein wenig an die göttlichen Pagan Altar erinnert (kein Wunder, da Sänger Brendan Radigan diese bei Live-Auftritten mit seiner Stimme unterstützt...), deren überirdische Qualität man aber selbstverständlich nicht erreichen kann (aber das tut eh keiner!!). Im Laufe der Platte wandelt sich der Heavy Doom dann rasant bis abrupt in einen 70ies Retro-Rock, was leider auch die große Schwachstelle dieses Albums darstellt, denn so wirkt es irgendwie zerfahren, als hätte man sich nicht so wirklich auf einen konsequenten Stil einigen können. Da beide Stile sich aber recht nahe stehen, sollten Freunde dieser Musik mal ein Ohr riskieren, tut ja nicht weh. Ich persönlich finde das Ganze eigentlich ganz ok, allerdings weit weg von den bekannten Genregrößen. Wird sicherlich kein Dauerbrenner in meiner Playlist.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

Departed Souls
I've Found My Way To Die
Valley Of The Lepers
A Day Will Dawn Without Nightmares
Nightland
Gone Again
Bird City Blues
Hynotized

The Black Moriah - Road agents of the blast furnace

The Black MoriahLabel: Folter Records

Spielzeit: 51:10 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Sieben Jahre nach dem Debüt "Casket Prospects" gibt es nun einen Nachfolger des Duos aus Dallas. Zu hören gibt es rotzig/dreckigen Black Thrash Metal, der zwar nichts Neues bietet, dafür aber ordentlich Spaß macht. Unpoliert und ursprünglich ballern sich "The Mad Arab" und "Zawicizuz" durch elf eigene Songs und hauen uns als Rausschmeisser dann noch das Gorgoroth-Cover "The devil is calling" (vom "Under the sign of hell"-Album) um die Ohren. Passt ganz ausgezeichnet zum Rest der CD, wobei man mit Gorgoroth auch nie was falsch machen kann. Wie gesagt, hier wird nichts wirklich innovatives geboten, aber das was ich hören konnte, gefällt mir echt gut. Schönes Geballer für Zwischendurch!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Road Agents of the Blast Furnace 04:51
2. The Devil's Whores 04:17
3. Say It With Bullets 03:55
4. To Hell on a Fast Horse 04:16
5. Death Valley Days 05:32
6. Palaver 02:20
7. Elixir of Wrath 04:01
8. Scholar of Tongues 05:39
9. Twisted Axe 04:19
10. Just a Taste 03:04
11. Ratwater 06:00
12. The Devil Is Calling (Gorgoroth cover) 02:56

Vircolac - Masque

virolac2019Label: Sepulchral Voice Records

Spielzeit: 36:31 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Uiuiui, das ist ja mal endlich wieder ganz finsterer Death Metal! Die Iren von Vircolac zelebrieren auf ihrem Debüt-Longplayer einen ganz wunderbaren Underground-Old School Death Metal, wie er düsterer und erdiger kaum sein kann. Gerade das gekonnte Spiel mit dem Tempo setzt hier brutale Maßstäbe und wie so oft, klingt das am Besten, wenn die Geschwindigkeit ordentlich gedrosselt wird. Die Atmosphäre ist extrem bösartig und erinnert dabei gerne mal an die frühen Morbid Angel. Das Spiel der Kollegen ist Lichtjahre von irgendwelchen Hochglanz-Mainstream Death Metal Kloppereien entfernt und das ist ja genau mein Beuteschema! Dreckig, gefährlich und oft chaotisch - so geil kann vertonte Gewalt klingen! Mir gefällt's ganz ausgezeichnet. Ein imaginären Bonuspunkt gibt es übrigens für das wunderbare Coverartwork, ein zusätzlicher Anreiz, sich dieses grandiose Werk als Vinyl zuzulegen (CD geht natürlich auch völlig in Ordnung!)

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Titan
2. Tether & Wane
3. So I Hang From a Wretched Tree
4. Masque
5. Snake Among Man
6. The Long Trail
7. End of a Beginning

Seite 12 von 282

Unterkategorien

XXL-Tipp

XXL TippxxlSulphurAeon

Das hörst Du Dir an:

Darkmoon Warrior: Angels of dirt - Beasts of rebellion

Darkmoon Warrior  Angels of dirt   Beasts of rebellion

Aiwīgaz Undergangaz + Múspellzheimr - Split

aiwigaz

Denial of God - The shapeless mass

denial of god2019

Demonomancer - Poisoner of the new black age

Demonomancer  Priso

Eridu - Lugalbanda 

Eridu  Lugalbanda

Sacred Reich - Awakening

Sacred Reich 8

Daemoni - Black Tyrant

Daemoni  Black Tyrant

Illdisposed - Reveal Your Soul For The Dead

illdisposed2019

Frantic Aggressor - Land Mine Logic

Frantic Aggressor

Ysbryd + Nebelgrund + Helsang: Im Tode vereint (Split)

nebelgrund2

Bastard Grave - Diorama Of Human Suffering

bastardgravexxl2017

Knoest - Dag 

Knoest Cover

Damnation Defaced - The Devourer

damnation2019

Celestial Grave - Secular flesh

Celestial Grave  Secular flesh

Khaos - ...encircles us...

khaos encircles

Cro-Mags - Don't give in

Cro Mags  Don't give i

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

mayhem tour2019

sulphuraeon tour

abortedtour

swallowthsun

spectralwound

Destroyer666 2019xxl

at the gatestour

endseeker tour

abbath tour

Zum Seitenanfang