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Abbath - Outstrider

abbath2019Label: Season of Mist

Spielzeit: 35:11 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Irgendwie scheint es ja im Moment in Mode zu sein, den Herrn Abbath zu kritisieren, bzw. ihn als leicht debil darzustellen - nich mit mich!! Der Mann hat schliesslich Black Metal Geschichte geschrieben, da sollte man ihm schon mit ein bisschen mehr Respekt entgegenkommen. Soviel dazu, jetzt zu seinem neuen Album. Hier wird dem Hörer genau das geboten, was man auch erwartet hat - quasi eine direkte Fortsetzung seines Solo-Debüts. Ich bezeichne die Mucke des Norwegers ja gerne als "Motörhead-Black Metal", denn auch auf "Outstrider" wird der Black Metal mit Elementen des traditionellen Heavy Metals ordentlich aufgepimpt. Das Ganze hat eine mörderisch coole Atmosphäre und hat seine allerbesten Momente, wenn im Midtempo alles niedergewalzt wird - so wie zum Beispiel beim grandiosen Titeltrack. Die unverwechselbare Stimme vom Abbath rundet die starken Songs hervorragend ab und hinterlässt einen rundum gelungenen Gesamteindruck. Mir gefällt's ausgezeichnet!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Calm in Ire (Of Hurricane) (04:32)
2. Bridge of Spasms (03:49)
3. The Artifex (04:09)
4. Harvest Pyre (04:12)
5. Land of Khem (04:08)
6. Outstrider (05:39)
7. Scythewinder (04:17)
8. Hecate (04:25)
9. Pace till Death (BATHORY cover) (03:41)

Délétère - Theovorator - Babelis Testamentum

Deletere2019Label: Sepulchral Productions

Spielzeit: 20:16 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Dass die in Quebec beheimateten Délétère ganz locker mit Szenegrößen wie Forteresse u.a. mithalten können, dürfte für Kenner keine wirkliche Überraschung sein und auch meine Wenigkeit hat ihre letzten beiden Veröffentlichungen "Per aspera ad pestilentiam" (Review hier!) und "De horae leprae" (Review hier!) ordentlich abgefeiert. Und auch die neue EP kann mit dieser herausragenden Qualität punkten und serviert uns drei saugeile Songs voller Aggression, Epik und einem guten Schuss dunklen Melodien. Die Band erschafft Black Metal auf allerhöchstem Niveau und begeistert mich vom ersten Takt an! Das einzige Manko an dieser EP ist ihre Laufzeit: Zu schade, dass es nach zwanzig Minuten schon wieder vorbei ist... hat aber so eine Kurzplatte nun mal an sich. Ein ganz hervorragendes Stück extremer Musik - muss man haben!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Theovoratoris Aduentus
2. Babel Insanifusor
3. Milites Pestilentiae III – Babylonia Magnissima

Deathspell Omega - The furnaces of Palingenesia

Deathspell Omega2019Label: Ván Records

Spielzeit: 45:18 min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich muss zugeben, dass mir die Musik von Deathspell Omega irgendwann nicht mehr richtig gefallen hat, bzw. ich mit ihrer Entwicklung nicht mehr Schritt halten konnte. Liegt vielleicht auch daran, dass ich die Band schon sehr früh kennengelernt habe und mit dem räudigen Old School Black Metal ihres Debüts "Infernal Battles" haben ihre späteren Werke ja nur noch rudimentär etwas zu tun. Nun hatte ich Chance, mich mit dem aktuellen Werk der Franzosen auseinanderzusetzen, wobei ich jetzt keine großen Erwartungen hegte. Aber wie es ja so oft ist, gerade dann wird man positiv überrascht! Denn was hier auf "The furnaces of Palingenesia" aufgefahren wird, finde ich endlich mal wieder so richtig gut! Warum ist das so? Irgendwie ist das neue Werk zugänglicher ausgefallen, die Extreme (egal in welche Richtung...) der letzten Alben sind deutlich abgeschwächt worden, was mir persönlich sehr zusagt. Was dagegen verstärkt wurde, ist die Atmosphäre - diese ist wahrlich so intensiv bösartig und dunkel wie nie zuvor auf einem Longplayer der Franzosen, hier dürft Ihr Euch auf eine chronische Gänsehaut gefasst machen. Qualitativ ist das Ganze selbstverständlich wie immer allererste Sahne und ich empfinde die Scheibe trotz ein wenig mehr Melodie und "Groove" als unglaublich finster und bedrohlich. Meiner Meinung nach ein guter Schritt in die richtige Richtung, aber wie ich die Franzosen einschätze, wird das nächste Teil dann wieder irrsinnig abgefahren....

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Neither Meaning nor Justice 02:16 
2. The Fires of Frustration 04:59 
3. Ad Arma! Ad Arma! 04:09 
4. Splinters from Your Mother's Spine 03:12
5. Imitatio Dei 04:56 
6. 1523 03:37 
7. Sacrificial Theopathy 02:37 
8. Standing on the Work of Slaves 03:23 
9. Renegade Ashes 05:23 
10. Absolutist Regeneration 05:27 
11. You Cannot Even Find the Ruins… 05:19

Vulture - Ghastly waves & battered graves

vulture 2019Label: Metal Blade Records

Spielzeit: 45:13 min.

Genre: Heavy Speed Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Was die letztens erschienene 7" namens "Beyond the blade" (Review hier!) angekündigt hat, wird vom neuen Longplayer der NRW-Speedster eindrucksvoll bestädigt: Hier gibt es herrlich altmodischen Heavy Speed Metal der Extraklasse. Wobei man das (komplett positiv gemeinte!!) "altmodisch" vielleicht doch durch ein "zeitlos" ersetzen sollte, denn so eine Mucke funktionierte schon in den glorreichen 80ern und wird auch in hundert Jahren noch die Metal-Fans begeistern. Die ungeheure Spielfreude der Kollegen, gepaart mit schmissigen Songs, die sofort im Ohr hängnebleiben und ein geiler Sound - so macht man das und bei den Jungs klingt das alles, als würden sie den Spaß mal eben locker/flockig aus der Hose schütteln. Ich glaube, das ist eine Mucke, auf die sich extrem viele Metaller einigen können (vom Hard Rocker bis hin zum Black Metal Maniac), denn dieser Sound ist für mich irgendwie die Essenz des Heavy Metals. Jungs, Ihr macht das verdammt gut, die Platte macht unheimlich viel Spaß und zündet von ersten Takt an - finde ich echt super!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Fed to Sharks 04:38 
2. The Garotte 05:46 
3. B.T.B. (Beyond the Blade) 04:28 
4. Ghastly Waves & Battered Graves 06:01 
5. Dewer's Hollow 05:24 
6. Tyrantula 04:40 
7. Stainless Glare 05:51 
8. Murderous Militia 04:52 
9. Killer on the Loose (Thin Lizzy cover) 03:33

Óreiða - Óreiða

oreioaLabel: Harvest of Death

Spielzeit: 34:19 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Óreiða kommen aus Island, haben mit dem typischen "Iceland-Sound" aber nur rudimentär etwas zu tun. Vielmehr haben wir es hier mit einer Mischung aus Atmospheric und Raw Black Metal zu tun, die einen starken depressiv/monotonen Charakter aufweist, oder (um es mal platt zu formulieren) "Burzum in Schnell"! Gesang sucht man hier übrigens vergeblich (das Ganze ist rein instrumental), doch diesen vermisst man überhaupt nicht, denn die Atmosphäre ist auch so absolut finster und bösartig. Das monotone Geprügel pendelt konsequent zwischen hypnotisch und eintönig, was durch die dreckig/undergroundige Produktion nur noch verstärkt wird. Definitiv nicht jedermanns Sache, ich find's verdammt geil und extrem faszinierend.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Dagar 09:36
2. Draumar 07:03
3. Daudi 09:04
4. Draugar 08:36

Nattfog - Pohjan Porteilta

Nattfog  Label: Purity Through Fire

Spielzeit: 47:30 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Und schon wieder ein Wolf auf'm Cover! Hatte ich doch gerade erst beim Album von Evohê (Review hier!). Aber egal, kommen wir direkt zur Musik. Vielleicht kurz noch zur Band, hier kümmert sich der Herr Adelwolf (kennen wir auch von Norns, dort spielt er als Vulcan die Drums...) ganz allein um alle musikalischen und gesanglichen Belange und das macht er gar nicht schlecht. Sein vorgetragener Black Metal ist schön dreckig und ätzend, wobei letzteres vor allem am intensiven Krächzgesang liegt. Die rohe Note wird durch immer wieder kleine eingebaute Spielereien (Keyboardklänge oder akustische Parts...) aufgelockert und auch das Tempo wird gelungen variiert, was dem Ganzen sehr gut tut. So wirklich neu ist das Material auf der CD allerdings nicht, den nur die drei ersten Songs sind bislang ungehörte Kompositionen, Tracks Vier und Fünf sind Neuaufnahmen von der Split mit "Nekrokrist SS" und die letzten Liedchen kennen Fans schon von der der letztjährigen "Yön Varjoista"-EP. Trotzdem eine gut gemachte Sache, gerade wenn man (so wie ich!) die Songs bislang noch nicht kannte, denn das Ganze ist trotz des Compilation-Charakters erfreulich homogen ausgefallen. Kann man sich gut anhören!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Night of the Ancient Rites 06:29
2. Tietäjä 05:31
3. Pohjan porteilta 06:50
4. Yöni usvassa 05:41
5. Ancestral Echoes 09:05
6. Yön varjoista... 08:45
7. Ikiroudan laaksossa 05:09

Winterwolf - Lycanthropoc Metal of Death

Winterwolf  Lycanthropoc Metal of DeathLabel: Svart Records

Spielzeit: 34:59 min.

Genre: Death/Thrash Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Wie es sich für eine finnische Band gehört, tummeln sich auch bei Winterwolf Musiker, die zeitgleich in zahlreichen anderen Formationen zu finden sind (Deathchian, Demilich, Jess and the Ancient Ones...). Hier gibt es quasi eine Wiederbelebung eines alten Projektes, denn das letzte Album ("Cycle of the Werewolf") ist von 2009 und danach gab es nur noch eine Split mit Disma (das war 2011). Jetzt sind die fünf Burschen wieder am Start und haben uns derben Krach mitgebracht. Eine geschmackvoll angeschwärzte Mischung aus Death und Thrash Metal schallt uns entgegen, die (wie man vielleicht vermuten könnte) allerdings nicht konsequent volle Pulle aufs Gaspedal drückt, sondern sich auch sehr gerne im Midtempo-Bereich aufhält und hier und da auch noch langsamer wird. Das klingt alles in allem sehr ordentlich, hat ordentlich Power und macht Laune. Das reicht mir auch vollkommen, um meinen Spaß zu haben, wer Innovation sucht, soll halt woanders hin gehen... Für mich ist so eine Scheibe einfach die perfekte Party-Mucke, es dürfte kaum einen Metalhead geben, der hierbei nicht spontan mit dem Schenkel wippt (am Besten mit Würstchen und Bier in den Händen!!). Gutes Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. The Crypt of the Werewolves 03:42
2. At Dawn They Eat 04:20
3. Brujo 02:31
4. Devouring Entities Devour 04:26
5. Wolf Finder General 02:46
6. Kadathian Doom 04:42
7. Thisishispit 03:59
8. I Am the Beast of Death 04:46
9. Primal Life Code 03:47

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