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Gloson - Mara

Gloson  Mara Label: Black Lion Records

Spielzeit: 15:19 min.

Genre: Post Metal/Sludge

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Während Kollege Rippenspieß vor gut zwei Jahren vom Debüt-Longplayer "Grimen" ganz begeistert war (Review hier!), hat mich die Mischung aus Sludge, Doom und Post Metal der Schweden nicht ganz so doll überzeugt. Das hat die Musiker aber nicht davon abgehalten, dieser Tage mit "Mara" eine 2-Track-EP nachzuschieben. Was eine echt gute Idee war, denn das Teil gefällt mir erheblich besser, da es bedeutend düsterer und härter als sein Vorgänger ausgefallen ist. Das liegt vor allem daran, dass der "Post"-Anteil deutlich zurückgeschraubt wurde und man sich mehr auf eine wohlklingende Mischung aus Sludge und (Death) Doom konzentriert hat. Funktioniert wirklich gut, auch weil die EP ziemlich homogen klingt, man hätte auch einen einzelnen Song daraus machen können. Eine (in meinen Ohren!) positive Entwicklung, gut gemacht!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Usurper 07:31 
2. Equinox 07:48

Pa Vesh En - Cryptic rites of necromancy (7")

Pa Vesh En  Cryptic rLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 13:00 min.

Genre: Raw Black Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Mit den Weissrussen von Pa Vesh En verbindet mich eine Art Hassliebe. Die Songs der Kollegen sind wirklich verdammt geil, doch haben sie bislang diese unbestreitbare Qualität durch einen unterirdisch beschissenen Sound (selbst für Raw Black Metal Verhältnisse!!) immer wieder selbst zerstört. Nun gibt es eine neue 7" der Band und wir wollen doch mal schauen, was uns erwartet. Viel Veränderung gibt es nicht, wobei ich sagen darf, dass der Sound diesmal nicht ganz so übel ist, wie noch auf der letzten Veröffentlichung, dem "Church of bones"-Album (Review hier!) - vielleicht bin ich auch heute einfach etwas gnädiger... Ansonsten gibt es wieder primitiven Black Metal aus dem allertiefsten Underground, der mich rein musikalisch wieder voll überzeugen kann. Ich bin schon auf den nächsten Streich der Kollegen gespannt...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Chants for the Deceased 00:58
2. The Witness of Ceremonial Witchery 03:18
3. Raised from the Grave 02:30
4. Entwined with Snakes 06:14

Magic Circle - Departed souls

Magic Circle  Departed soulsLabel: 20 Buck Spin

Spielzeit: 45:07 min.

Genre: Heavy Doom/Retro Rock

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Eine Art psychedelischen Heavy Doom präsentieren Magic Circle aus Massachusetts auf ihrem dritten Longplayer "Departed Souls". Wobei der psychedelische Einschlag erst später einsetzt, so stellen die ersten drei Songs noch lupenreinen Heavy Doom dar, der ein wenig an die göttlichen Pagan Altar erinnert (kein Wunder, da Sänger Brendan Radigan diese bei Live-Auftritten mit seiner Stimme unterstützt...), deren überirdische Qualität man aber selbstverständlich nicht erreichen kann (aber das tut eh keiner!!). Im Laufe der Platte wandelt sich der Heavy Doom dann rasant bis abrupt in einen 70ies Retro-Rock, was leider auch die große Schwachstelle dieses Albums darstellt, denn so wirkt es irgendwie zerfahren, als hätte man sich nicht so wirklich auf einen konsequenten Stil einigen können. Da beide Stile sich aber recht nahe stehen, sollten Freunde dieser Musik mal ein Ohr riskieren, tut ja nicht weh. Ich persönlich finde das Ganze eigentlich ganz ok, allerdings weit weg von den bekannten Genregrößen. Wird sicherlich kein Dauerbrenner in meiner Playlist.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

Departed Souls
I've Found My Way To Die
Valley Of The Lepers
A Day Will Dawn Without Nightmares
Nightland
Gone Again
Bird City Blues
Hynotized

The Black Moriah - Road agents of the blast furnace

The Black MoriahLabel: Folter Records

Spielzeit: 51:10 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Sieben Jahre nach dem Debüt "Casket Prospects" gibt es nun einen Nachfolger des Duos aus Dallas. Zu hören gibt es rotzig/dreckigen Black Thrash Metal, der zwar nichts Neues bietet, dafür aber ordentlich Spaß macht. Unpoliert und ursprünglich ballern sich "The Mad Arab" und "Zawicizuz" durch elf eigene Songs und hauen uns als Rausschmeisser dann noch das Gorgoroth-Cover "The devil is calling" (vom "Under the sign of hell"-Album) um die Ohren. Passt ganz ausgezeichnet zum Rest der CD, wobei man mit Gorgoroth auch nie was falsch machen kann. Wie gesagt, hier wird nichts wirklich innovatives geboten, aber das was ich hören konnte, gefällt mir echt gut. Schönes Geballer für Zwischendurch!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Road Agents of the Blast Furnace 04:51
2. The Devil's Whores 04:17
3. Say It With Bullets 03:55
4. To Hell on a Fast Horse 04:16
5. Death Valley Days 05:32
6. Palaver 02:20
7. Elixir of Wrath 04:01
8. Scholar of Tongues 05:39
9. Twisted Axe 04:19
10. Just a Taste 03:04
11. Ratwater 06:00
12. The Devil Is Calling (Gorgoroth cover) 02:56

Vircolac - Masque

virolac2019Label: Sepulchral Voice Records

Spielzeit: 36:31 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Uiuiui, das ist ja mal endlich wieder ganz finsterer Death Metal! Die Iren von Vircolac zelebrieren auf ihrem Debüt-Longplayer einen ganz wunderbaren Underground-Old School Death Metal, wie er düsterer und erdiger kaum sein kann. Gerade das gekonnte Spiel mit dem Tempo setzt hier brutale Maßstäbe und wie so oft, klingt das am Besten, wenn die Geschwindigkeit ordentlich gedrosselt wird. Die Atmosphäre ist extrem bösartig und erinnert dabei gerne mal an die frühen Morbid Angel. Das Spiel der Kollegen ist Lichtjahre von irgendwelchen Hochglanz-Mainstream Death Metal Kloppereien entfernt und das ist ja genau mein Beuteschema! Dreckig, gefährlich und oft chaotisch - so geil kann vertonte Gewalt klingen! Mir gefällt's ganz ausgezeichnet. Ein imaginären Bonuspunkt gibt es übrigens für das wunderbare Coverartwork, ein zusätzlicher Anreiz, sich dieses grandiose Werk als Vinyl zuzulegen (CD geht natürlich auch völlig in Ordnung!)

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Titan
2. Tether & Wane
3. So I Hang From a Wretched Tree
4. Masque
5. Snake Among Man
6. The Long Trail
7. End of a Beginning

Entombed: Clandestine - Live

entombedliveLabel: Threeman Recording/ Sound Pollution

Spielzeit: 55:24 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 17. Mai 2019

Die Frage nach der Existenzberechtigung von Live-Alben steht im Raum, seitdem es Live-Alben gibt (Wow, was für ein sinnloser Satz, harr harr!). Jedenfalls wurde da meines Erachtens nach viel Überflüssiges veröffentlicht, aber eben auch ein paar echte Perlen, bei denen man die Live-Atmosphäre eines Gigs optimal aufs Band bannen konnte.

'Clandestine', die meiner bescheidenen Meinung nach allerbeste Entombed-Platte überhaupt, feierte 2016 ihr 25jähriges Jubiläum. Aus diesem Grund präsentierte das bandeigene Label, Threeman Recording, gleich zwei Tonträger, die sich thematisch mit besagtem Album auseinandersetzen. Auf dem ersten spielt das Malmö Symphony Orchestra unter der Leitung von Thomas Von Wachenfeldt sowie der Mitwirkung der Entombed-Mitglieder die komplette Scheibe, auf dem zweiten, die Gegenstand dieser Review ist, zocken die drei Gründungsmitglieder Nicke Andersson, Alex Hellid sowie Ulf "Uffe" Cederlund die komplette Scheibe ebenfalls vor Live-Publikum in der exakten Reihenfolge, wobei sie dabei Unterstützung von Edvin Aftonfalk am E-Bass sowie Robert Andersson am Mikro erhielten.

In den nächsten Tagen erscheint also der zweite Akt, wobei mir nicht ganz klar ist, ob dies eine Wiederveröffentlichung auf Vinyl, die Veröffentlichung auf CD oder was auch immer darstellt. Jedenfalls macht die Scheibe, die nach dem Intro tatsächlich eine komplette Live-Version von 'Clandestine' enthält, ordentlich Spaß. Der Sound ist gut, die Musiker schienen gut aufgelegt zu sein und Robert Andersson als Ersatz-Shouter macht seine Sache ganz ordentlich. Was mir so ein bisschen fehlt und meines Erachtens eine Live-Veröffentlichung immer aufwertet, sind die Ansagen, Sprüche und kleinen Späße zwischen den Songs (daher gefallen mir beispielsweise 'Live In A World Full Of Hate' von Sick Of It All', 'Nach uns die Sintflut' von Die Ärzte sowie 'Live At Budokan' von S.O.D. so sehr). Das fehlt hier leider völlig. Daher kann ich 'Clandestine - Live!' leider nicht mehr als eine L-Wertung geben, trotz des letzten Tracks 'Left Hand Path' der gleichnamigen Debütscheibe der Schweden.

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Intro
02. Living Dead
03. Sinners Bleed
04. Evilyn
05. Blessed Be
06. Stranger Aeons
07. Chaos Breed
08. Crawl
09. Severe Burns
10. Through The Colonnades
11. Left Hand Path

Aeon of Disease - Edge of Purgatory

Aeon of Disease  Edge of purgatoryLabel: Neckbreaker Records

Spielzeit: 33:47 min.

Genre: Melodic Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 24. Mai 2019

Na wer kann sich noch an das coole "Veil of oblivion"-Debüt (Review hier!) der Death Metaller aus Niedersachsen erinnern? War ein geiles Teil, nicht wahr? Wer dies ebenso sieht, der darf sich freuen, denn es gibt Frischfutter von den Jungs. Auf "Edge of purgatory" gibt es nämlich nicht nur vier neue Songs, sondern man auch noch die vier Tracks vom 2016er Demo drauf gepackt (im Soundlodge Studio noch mal liebevoll remastered!)! Und das war eine verdammt gute Idee! Denn nicht nur, dass die neuen Stücke nahtlos ans Debüt anknüpfen, nämlich mit einer geschmackvollen Mischung aus schön brutalem Old School Death Metal und lecker Melodien, nein auch die Demo-Songs fügen sich hervorragend ins Gesamtbild ein. Wenn man es nicht weiss, käme man echt nicht auf die Idee, dass man es hier eigentlich mit zwei Veröffentlichungen zu tun hat. Die Band war also schon von Beginn an qualitativ voll auf der Höhe! Zwei Dinge möchte ich an dieser Stelle noch mal besonders hervorheben: Einmal den unmenschlich geilen Gesang von Sänger Stephan, dessen Growls unglaublich bösartig und dunkel rüberkommen und zweitens die saugeile Produktion! Meine Fresse, ist das ein fetter Sound, der bläst wirklich echt alles weg. Und das für so eine Underground-Geschichte, da kann sich so manch etablierte Band was von abschneiden. Da hat der Martin von Neckbreaker Records mal wieder ein ganz feines Geschoss veröffentlicht und demnächst (Achtung: Spoileralarm!!!) kommt dann auch noch das Debüt von Inert bei ihm heraus, es ist ein Fest!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Edge of Purgatory
02. Artifacts
03. Ominous Signs
04. A new age of terror
05. Global Suicide (Demo2016)
06. Fathomless Instincts (Demo2016)
07. Schizophrenia (Demo2016)
08. Iron Domination (Demo2016)

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