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Fatal Embrace im Interview

Schweinegeiler Thrash Metal der alten Schule, dafür stehen Fatal Embrace nun schon seit vielen Jahren. Jetzt steht endlich das neue Werk in den Läden (bzw. Online-Shops) und wartet nur darauf, von begeisterten Thrashern adoptiert zu werden! Natürlich hatten wir auch ein paar Fragen an die Band, die von Sänger "Heiländer" und Trommel-Tier "Pulverizatör" überaus kompetent beantwortet wurden!

fatal Embrace

(Bildquelle: Band)

Grüße nach Berlin, ein verdammt geiles Album habt Ihr da abgeliefert!

Heiländer: Vielen Dank, hören wir sehr gerne nach all’ dem Stress...ha ha.

Da dies das erste Interview mit uns ist, wäre es cool, wenn Ihr Euch mal kurz vorstellen könntet. Wer macht was bei Fatal Embrace?

Pulver: Wir sind eine klassische Thrash Metal Band in 5er-Besetzung mit Dirk Heiländer am Mikro, Ronnie am Bass, Spezi und Tobias an den Klampfen und dem Pulver am Schlagzeug.

"Slaughter to survive" ist Euer mittlerweile fünftes Album und wie ich finde das mit Abstand beste. Wie seht Ihr das selber?

Pulver: Es wäre natürlich etwas merkwürdig, wenn man als Band sein neuestes Werk als nicht das beste einstufen würde und für uns ist „Slaughter To Survive“ natürlich genau das! Wir wurden immer als ausgesprochen energetische Live-Band beschrieben und wir glauben, dass es uns diesmal tatsächlich gelungen ist, diese Energie, diese Brutalität tatsächlich auf dem Tonträger einzufangen. Darauf sind wir unglaublich stolz und unserem Tontechniker und Produzenten Matthias Wendt natürlich auch unglaublich dankbar!

Heiländer: Ein neues Album einzuspielen, abzumischen und zu veröffentlichen ist wie schwanger sein, nur ohne seltsame Fressanfälle. Der Releasetermin ist dann wie eine Geburt. Man hat sich so lange darum gekümmert, dass man das neue Album immer am besten findet. Die Aussagen von vielen Bands, auch von einigen meiner Faves, dass deren „neues Album das beste ist was sie je produzierten“, hat mich und viele Metaller oftmals sehr genervt, da es meistens nicht so stimmte, aber die Bands empfinden das eben so. Für Fatal Embrace trifft es aber definitiv zu. Auf jedem Album haben wir starke Tracks, kein Thema, aber als komplettes Album gesehen, finde ich, dass „Slaughter To Survive“ der bisher stärkste Longplayer ist, den wir rausgeknallt haben, sowohl von der Produktion als auch vom Songwriting her. Ich finde echt, dass wir uns in all den Jahren immer wieder gesteigert haben und das ist definitiv nicht nur ein ausgelutschter Spruch.

Woran mag das liegen, zweiter Frühling, weniger (oder mehr?) Bierchen - gibt es eine Erklärung für das hervorragende Ergebnis?

Pulver: Die Chemie hat ganz einfach gestimmt. Wer unsere Geschichte ein bisschen mit verfolgt hat, der wird feststellen, dass wir durchaus den einen oder anderen Besetzungswechsel mitgemacht haben, da ist es klar, dass natürlich auch nicht immer alles komplett reibungslos lief. Es muss sowohl vom spielerischen Können als auch vom menschlichen her passen und das war diesmal ganz einfach der Fall. Mit dem jetzigen Line-Up fühlen wir und stärker denn je.

Zwischen Euren Veröffentlichungen liegen oft längere Pausen. Wie kommt das? Seid Ihr so langsam, habt Ihr aus privaten Gründen gar nicht genug Zeit für die Band, oder braucht Ihr einfach soviel Zeit, um das bestmögliche Ergebnis abzuliefern?

Pulver: Das hat leider größtenteils mit den bereits oben genannten Besetzungswechseln zu tun. Ein neuer Gitarrist oder Schlagzeuger will ganz einfach erst mal eingearbeitet werden. Das kann schon etwas Zeit in Anspruch nehmen. Hinzu kommen dann noch übliche Wartezeiten, wie Entscheidungen von Plattenfirmen, etc., die bei der Flut an Bands, die es heutzutage gibt natürlich auch nicht innerhalb von 14 Tagen antworten.

Heiländer: Für mich war die Band immer das Wichtigste, dafür muss man wirklich leben, jedoch haben oft nicht alle Zahnräder ineinander gepasst, was mehrere Ursachen hatte. Egos einiger Musiker, abgesagte Touren weil irgendein Ort wegfiel, selbstherrliche Dummschwätzer, Studiotermin-Schwierigkeiten... usw.
Wir hätten bestimmt schon sieben oder acht Langrillen auf dem Markt, wenn damals alle volle Kanne mitgezogen hätten. Ich denke, jetzt dauert es nicht mehr so lange, da wir schon neue Songs ausarbeiten.

Ihr habt Euch Anfang der Neunziger (zunächst als "Nosferatu") gegründet. Dirk, Du bist das einzige verbliebene Gründungsmitglied, wie war das damals? Zu der Zeit war der Metal ziemlich tot und der Thrash noch viel toter. Wie kamt Ihr darauf, genau diese Spielart des Metals als junge Burschen mit Leben zu erfüllen? Uncooler ging es damals ja kaum... (traurige Zeiten....)

Heiländer: In der Band waren damals alles Leute, die schon in den 80ern Metal hörten. Egal ob Death-Thrash, Black, Heavy und AC/DC. Wir schütteten alles in einen Topf und heraus kam derber Thrash, live war das ziemlich gut und brutal, das erste Demo von 1994 hingegen klingt zu krachig, es war eine 4-Spuraufnahme und das hört man auch...haha. Wir hatten nie in Schubladen gedacht, wir haben einfach Mucke gemacht und Gigs gespielt. Auf Trends und Moden hatten wir schon zu dieser Zeit geschissen. Vielleicht sind wir weltweit eine der wenigen Combos, zusammen mit Witchburner, die zu Beginn der 90er Jahre wieder Thrash spielten. Deshalb hat mich das auch immer angekotzt, wenn ab und zu einige verpickelte Möchtegern-Schreiberlinge gesagt haben, wir hätten hier und da geklaut. Logisch, dass man die Mucke rauslässt, die man Jahre lang hörte. Ich bin Metal-Fan seit über 30 Jahren und viele dieser Pseudo-Kritiker waren da oft noch nicht mal von ihren Erzeugern in Planung.

Fatal Embrace  Slaughter to surviveSeitdem zieht diese Band konsequent ihr ganz eigenes Ding durch, knietief im Underground verwurzelt. Wo zieht Ihr Eure Motivation heraus, immer weiter zu machen?

Heiländer: Wir haben viel Scheiße durch, aber wir haben auch getourt, größere Sachen gespielt und ich habe einige meiner Lieblingsbands und total geile Metalheads kennengelernt, und das wollen und werden wir weiter ausbauen, es ist eine Motivation immer weiter zu machen.

Pulver: Wir lieben ganz einfach den Heavy, Death, Thrash, Black, Speed Metal der 80er und das spielen wir dann auch! Die ganzen Trends, die hier kommen und da gehen, gehen uns schlicht und ergreifend am Arsch vorbei!

Nun ist der Thrash seit einiger Zeit wieder weitaus mehr angesagt, was haltet Ihr denn von dieser Schwemme von neuen Bands und der sogenannten neuen Welle des Thrash mit Kapellen wie "Municipal Waste", "Bonded By Blood", oder "Gama Bomb"?

Pulver: Ach, die Jungs machen das schon alle ganz ordentlich, da kann man gar nix sagen. Wir sind bei Fatal Embrace ja mittlerweile auch jung und alt ziemlich durchmischt, dem einen gefällt’s, dem anderen weniger aber das ist immer Geschmackssache. Die von dir genannten Gruppen machen auf jeden Fall echten Metal und kein verweichlichtes Rumgeheule und darauf kommt es an!

Heiländer: Es gibt heutzutage eine Menge gute Bands, die es auch aus Überzeugung tun. Ebenso tummeln sich da draußen Legionen von echten kuttentragenden jungen Metallern, und das weltweit. Ich bin zwar selber zu stark in den 80er Jahren verwurzelt, aber ich bin immer froh, wenn man Leute trifft, die auch das Lebensgefühl des Metals in sich tragen und zeigen, egal wie alt sie sind. Wir hatten mal mit Nuclear Warfare auf ihrem Thrash ’Em Down Festival gespielt, da waren fast 300 Nasen, fast alle mit Kutten, das war wie in den 80ern. Auch beim Metal Forces in Lörrach, wo auch Hirax spielten, war es echt kultig und da waren auch viele junge Metaller. Auch auf den Touren mit Sodom, Holy Moses und Desaster, mit denen wir durch halb Europa zogen, hat man gemerkt, dass es viele junge die hard Fans gibt.

Aber kommen wir noch mal zurück zum neuen Album: Hat euer neuer Gitarrist Tobias auch was mit dem "frischen Wind" bei Euch zu tun und wie kam es überhaupt zur Trennung von "Moloch"?

Pulver: Moloch war noch an allen Songs auf der Platte songwriterisch beteiligt. Er hat dann aber die Band aus eigenen Stücken und aus persönlichen Gründen, wie man so schön sagt, verlassen. Das war lange bevor es ans Aufnehmen ging. Tobias hat aber auf jeden Fall noch seine eigene Note in jeden Titel einfließen lassen und hat somit durchaus etwas zu dem „frischen Wind“ beigetragen.

Heiländer: Wir hatten ja mit Moloch davor schon Demos zur neuen Platte aufgenommen. Und er fuhr immer einen fetten Braten. Also waren die Sachen irgendwo vorgegeben. Tobi hat es dann aber mit Spezi geschafft, einige Sachen noch auszufeilen, was auch gelungen hat. Ja, da hat die Integration geklappt. Tobi war kein studierter Leadgitarrist aber macht das heute mit seinem Sechssaiter-Kollegen echt klasse. Er hat da wirklich rangeklotzt und es auch geschafft.

Worum geht es in Euren Texten? Gibt es einen inhaltlichen "Roten Faden", der sich durch das Album zieht? Und wer von Euch schreibt die überhaupt?

Heiländer: Für die kranken Texte bin ich zuständig. Im Gegensatz zu vielen Bands, bei denen es um schwule Trolle geht, die in den dunklen vernebelten Wald kacken und rumheulen wie traurig das Leben ist, sich dann noch Black Metal Bands nennen und damit diesen Begriff von vorne bis hinten zerstören, tragen Fatal Embrace das umgedrehte Kreuz in ihrem Logo 6666666%-ig mehr als zu Recht. Seit den 80ern bin ich überzeugter Antichrist, halte alle Religionen für das Schlimmste, was es gibt. Das sind für mich alles Verbrecher, Mörder, die Ursache fast aller Kriege seit Menschengedenken. Bei Fatal Embrace dreht sich alles um Hölle, Tod, Verderben, Gewalt, Krieg und natürlich das Metalleben. Bei Revelation geht es um die Offenbarung, das bald alles zerstört sein wird, Hellhounds ist ein Song über die ungebrochene und unangepasste wahre Metalszene, Penetrate The Night z.B. handelt vom Übergang des Lebens zum Tode, vom Eintauchen in die Hölle, wo wir am Ende der Zeit uns auch alle wieder finden werden. Über Kriege und wie Geisteskranke der Meinung sind, mit Bomben schafft man in manchen Ländern Demokratie, handelt The Order To Kill. Im Titeltrack unserer neuen Scheibe geht es darum, wie jemand in einem Haus gefoltert und getötet wird, damit ein anderer überleben kann, wie ein Kreislauf von Leben und Vernichtung. Im Deutschen lesen sich die Lyrics auch sehr nett... haha. Powervolle Sachen wie z.B. Demon, Satan, Blood, Evil, Pain, Mayhem, Death oder Violence findet man des Öfteren bei uns, sie sind für eine Fatal Embrace Platte unverzichtbar und passen wie Arsch auf Eimer. Es soll halt Spaß machen.

Das Cover ist sehr geschmackvoll gewalttätig ausgefallen (passt aber hervorragend zum Titel!), warum so brutal und wer hat's gemacht?

Pulver: Für das Cover war wie auch bei den zwei Alben zuvor Vitali Geyer zuständig, der auch schon einige Sachen für Sodom und Destruction gemacht hat. Wir haben seit vielen Jahren einen sehr guten Draht zu ihm und sind zu 100% von seiner Arbeit überzeugt. Die Brutalität passt ganz einfach zum Titel und zum kompletten Album. Gerade heute wo vieles im Metal vermainstreamt und verweichlicht, war es für uns nur natürlich etwas blutrünstiger zur Sache zu gehen.

Heiländer: Vitali hat das Cover als großes Gemälde angefertigt. Wir wollten etwas Altmeisterliches, keine Comiczeichnung wie bei vielen Splatterbands das meistens so ist. Unserem Zeichner ist es super gelungen das umzusetzen. Ja, unser Warmaster zerreißt eine Leiche, eben Schlachten um zu überleben, Haha.

Wenn Ihr zurück denkt, gibt es da Dinge oder Situation, die Ihr im Nachhinein bereut, oder würdet Ihr alles wieder ganz genauso machen?

Heiländer: Nee, sicher würden wir einiges anders machen, ganz klar, aber man muss jetzt durchziehen und nach vorne schauen, denn die Zeit kann man nicht zurückdrehen.

Laut Eurem Label "Iron Shield Records" soll es das Album 2016 auch als Vinyl (sogar in zwei Farben!!) geben! Habt Ihr da schon einen genauen Termin und wie wichtig ist Euch das, auch auf dem schwarzen Gold zu erscheinen?

Heiländer: Als wir damals das erste Mal ein Vinyl von uns in der Hand hielten war das total geil. Die LPs werden auch wieder gut gespickt werden, mit Postern und Patches, so dass die Leute etwas Gutes für ihr Geld bekommen.

Pulver: Solange das Album nicht auf Vinyl draußen ist, ist es auch noch gar nicht wirklich draußen. Wir sind (fast) alle Vinyl-Liebhaber und Vinyl-Sammler und somit steht diese Frage für uns überhaupt nicht zur Debatte. Einen genauen Termin gibt es dafür aber leider noch nicht, aber wir hoffen auf Januar/Februar. Die Warteschlangen in den Presswerken sind leider aufgrund der erhöhten Nachfrage von Mainstreamlabels extrem lang.

Gibt es unter Euch auch Sammler und Raritätenjäger?

Pulver: Wir sind alle Metal Maniacs und wollen die Musik, die wir lieben in den Händen halten und nicht nur auf irgendeiner Festplatte oder im Netz.

Heiländer: In drei Jahrzehnten hat sich bei mir auch so einiges angesammelt. Klar, viele Sachen die es damals für wenig Geld gab, sind heute irre teuer, teilweise unfassbar für was manche Sachen heutzutage gehandelt werden. Ich habe massenweise Vinyl-Erstpressungen, alte Originalshirts, Patches von damals, viele alte Demos und uralte Metalmagazine aus der ganzen Welt. Da hängt man sehr dran. Schwerpunkt bei mir sind ältere Sachen von Venom, Iron Maiden, Slayer, Kreator, Sodom, Destruction, King Diamond, Celtic Frost, Motörhead… um nur einige zu nennen. Das Wort Sammler mochte ich eigentlich nie, ich war immer ein Metalfan, der Zeugs seiner Faves ransaugt... haha.

Welche Bands und Alben würdet Ihr einem jungen, interessierten "Thrash-Neuling" empfehlen? Was MUSS man einfach gehört haben?

Pulver: Auch wenn es in den letzten Jahren einige gute Veröffentlichungen in dem Sektor gab, kommt an die Klassiker natürlich keiner ran. KREATORs „Pleasure To Kill“, EXODUS „Bonded By Blood“, SLAYER bis 1990 (ja, da streiten sich die Geister), mindestens die ersten drei Langrillen von SODOM, die erste DARK ANGEL, DESTRUCTIONs Glanztaten in den 80ern nicht zu vergessen…. Die Liste könnte noch ewig weiter gehen.

Heiländer: Alte Sepultura, die erste Death Angel, die zweite Holy Moses, Killing Technology von Voivod, auch Sachen von Razor, Necronomicon, Sacred Reich…usw.., die zweite Anthrax, das S.O.D. Debut oder The Legacy von Testament…und ..und..und… Natürlich muss jeder überzeugte Metalfan auch Maiden, Priest, Venom, Accept, Canivore, Death, Possessed, Mercyful Fate, Manowar oder Ozzy kennen.

Was sind die nächsten Pläne für "Fatal Embrace"?

Pulver: Slaughter To Survive ist jetzt draußen und will anständig promotet werden. Nach fast einem ganzen Jahr Gigpause, in dem wir uns nur um die Fertigstellung der Scheibe gekümmert haben wollen wir einfach zocken, zocken, zocken. Die ersten Termine für 2016 stehen bereits an, unter anderem eine Kurztour um Ostern rum. Vielleicht ist noch der eine oder andere Festivalslot drin.

Heiländer: Man darf keine Torschlusspanik haben, wir versuchen einfach so viel wie möglich vorzubereiten, auch über Jahre hinweg. Veranstalter können sich immer gerne bei uns melden, wir sind nicht weltfremd, eigentlich sehr pflegeleicht, mit beiden Beinen auf dem Boden.

So, die letzten klugen Worte gehören Euch!

Heiländer: Danke da draußen an alle für euren Support!!

Pulver: Stay true, stay evil, stay metal, stay hungry, and never break the oath! Wir sehen uns live in 2016!

Christian Hemmer

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