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Slaughterday im Interview

Da musste ich doch beim Rezensieren der neuen EP „Ravenous" mit Schrecken feststellen, dass ich damals (bei der Veröffentlichung von „Nightmare Vortex") gar kein Interview mit der Band geführt habe (obwohl ich das vorhatte...). Natürlich wird dies sofort nachgeholt und hoffe, die Jungs können mir verzeihen!!

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 (Bildquelle: Band/Facebook)

Tach Zusammen! Wie läuft´s im Hause Slaughterday?

Ja moin, Bernd von Slaughterday hier. Bei uns läuft alles gut. Die Ravenous EP ist gerade veröffentlicht worden, das Feedback bisher ist super und wir sind gerade dabei, neue Songs für die nächste Scheibe zu schreiben. Des Weiteren stehen Ende des Jahres noch einige Konzerte an. Wir können uns also nicht beklagen.

Aus mir unerfindlichen Gründen habe ich es verschwitzt, schon zu Eurem Debut ein Interview mit Euch zu führen (Asche über mein Haupt!!). Da es deshalb das erste Mal mit XXL-Rock ist, möchte ich Euch bitten, Euch erst mal kurz vorzustellen!

O.k., wir sind Slaughterday aus Leer/Ostfriesland und bestehen aus Jens (Gitarre/Bass), der einige Jahre lang bei Obscenity aktiv war und mir, Bernd (Drums/Vocals). Ich war in einigen mehr oder weniger bekannten lokalen Thrash Bands, wie Pain For Pleasure oder BK49, aktiv. Wir haben im Jahre 2010 Slaughterday gegründet und angefangen Songs zu schreiben. 2012 haben wir dann den Deal bei FDA Rekotz unterzeichnet und Anfang 2013 das Cosmic Horror Demo veröffentlicht. Es folgten das Nightmare Vortex Album Ende 2013 und nun im August 2014 die Ravenous EP.

Euer Demo „Cosmic Horror" erschien im März 2013, „Nightmare Vortex" dann kurz hinterher im Dezember des gleichen Jahres und jetzt steht schon wieder eine neue EP in den Regalen. Seid Ihr so schnelle Songschreiber, extrem fleißig, oder woran liegt dieser verdammt schnelle Ausstoß an guter Musik?

Die Frage ist ganz einfach beantwortet. Wie oben bereits erwähnt, haben wir von 2010 bis 2012 nichts anderes getan als Songs zu schreiben und daran herum zu werkeln. Es war gar nicht unsere Absicht sofort einen Deal bei einer Plattenfirma zu ergattern. Es ging in erster Linie darum, wieder Spaß am Proben zu haben und ohne Zeitdruck Musik zu machen. Als wir das Cosmic Horror Demo im Dezember 2012 aufnahmen, hatten wir bereits an die neun Songs fertig komponiert. Im Sommer 2013 haben wir dann während der Nightmare Vortex Aufnahmesession alles aufgenommen, was wir an Songmaterial hatten, also insgesamt 11 Songs und 2 Coverversionen. Wir hatten also bereits vor der Veröffentlichung des Demos, dem Longplayer und der EP genügend Songmaterial, um diese zu füllen.

Wie kam es dazu eine EP herauszubringen? Warum nicht bis zu einem kompletten Longplayer warten?

Da wir bereits Mitte des letzten Jahres das gesamte Songmaterial hatten, wollten wir einfach einen Schnitt machen. Die Songs auf der Ravenous EP haben, bis auf den Coversong, fast drei Jahre auf dem Buckel. Wie bereits erwähnt sind die Songs alle in dem Zeitraum von 2010 bis 2013 entstanden. Alles auf den Longplayer zu packen, wäre etwas langatmig gewesen und hätte die Aufmerksamkeit der Hörer zum Ende hin sicher überfordert. Die restlichen Songs waren zunächst für eine Splitveröffentlichung mit einer anderen Band vorgesehen. Rico ermöglichte uns letztendlich diese EP, weil er vom Songmaterial und dem gesamten Coverartwork überzeugt war. Für uns macht diese EP absolut Sinn, da sie praktisch einen Abschluss unserer ersten Bandphase darstellt, in der wir unseren eigenen Sound finden und etablieren konnten. Außerdem bekommt man die beiden restlichen Demosongs in neu aufgenommenen Versionen, einen unveröffentlichten Song sowie einen Coversong. Ich denke, auch die Aufmachung kann sich sehen lassen. Es handelt sich keineswegs um einen Schnellschuss oder Abzocke, wie z.B. bei einigen EPs, welche bereits veröffentlichte Stücke und Liveaufnahmen in mieser Soundqualität enthalten.

Bislang habt Ihr weit und breit nur gute Kritiken für Eure Mucke bekommen (oder gab es doch auch mal einen Verriss?). Wie wichtig ist dieses Feedback für einen Künstler?

An einen Verriss kann ich mich nicht erinnern. Es gab wirklich nur gute bis sehr gute Kritiken für unsere Alben, was uns natürlich sehr gefreut hat. Sicher ist positives Feedback wichtig für uns, weil es uns motiviert und eine gewisse Wertschätzung entgegenbringt. Wir betreiben Slaughterday zwar in erster Linie zu unserem eigenen Vergnügen und spielen Death Metal, wie wir ihn für „richtig" halten. Auch im Studio oder bei der Auswahl des Coverartworks basiert alles auf unseren Entscheidungen und unserem Geschmack. Es besteht allerdings kein Zweifel daran, dass es mehr Spaß macht, diese Passion mit anderen zu teilen als sich den ganzen Tag selber abzufeiern. Natürlich finden wir das, was wir machen gut, aber es ist halt cooler, wenn andere, die diese Art von Musik lieben, das auch tun.

Gibt es für Euch einen Unterschied zwischen der Meinung von mehr oder weniger professionellen Review-Schreibern und den Aussagen von Fans (bei Konzerten oder auch über Facebook)?

Nein, warum auch. Da jede Meinung bezüglich Musik vom Grundsatz her subjektiv ist, sind bestimmte Meinungen nicht mehr wert, nur weil sie in irgendwelchen bekannten Magazinen auftauchen. Rein promotion-technisch betrachtet, ist es zwar von Vorteil, wenn ein großes Magazin ein gutes Review verfasst, letztendlich sind es aber oft die kleinen Internetzines, Fanzines oder Blogs, die sich sehr ausführlich und liebevoll mit den Bands und deren Alben auseinandersetzen und auch eher das erkennen, was wir mit der Musik ausdrücken wollen. Darüber hinaus ist es immer schön, wenn einfach nur ein Death Metal Freak uns einen netten Kommentar auf Facebook hinterlässt oder uns auf einem Konzert persönlich anspricht.

Wie ich schon in meiner Rezi bemerkte, habt Ihr Euren Stil kaum verändert, eher verfeinert. Können wir davon ausgehen, dass sich dies auch in Zukunft nicht großartig verändern wird (Bitte, bitte!!)?

Auf jeden Fall. Wir sehen überhaupt keinen Bedarf, unseren Stil zu ändern, weil es genau der Sound ist, den wir machen wollen. Wir fühlen uns immer noch extrem inspiriert von den alten Kultbands, wie Massacre, alten Death, Celtic Frost, Autopsy, alten Kreator und diversen Finnischen Death Metal Bands der ersten Stunde. Da unsere Einflüsse auch im Doom und klassischen Heavy Metal liegen und wir gerne mit Gitarrensoli arbeiten, fühlen wir uns musikalisch auch überhaupt nicht limitiert. Technisch müssen und wollen wir auch niemandem etwas beweisen. Die Herausforderung besteht eher darin, Songs mit Wiedererkennungswert zu schreiben, mit einprägsamen Riffs und griffigen Refrains. Das klassische Songwriting eben. Es bedeutet mir mehr, wenn die Leute sich an die Titel unserer Songs erinnern, als z.B. an Song Nr. vier oder den Song mit dem Frickelpart oder schnellen Blastbeat.

slaughterday RavenousDie Auswahl Eurer Coverversion („Ave Satanas" von Acheron) beweist Euren guten Geschmack. Wie seid Ihr auf den Song gekommen? Verbindet Euch mit der Band auch der satanische Hintergrund, oder begeistert Euch lediglich die Musik der Amerikaner?

Mit dem plakativen Kindergartensatanismus, der in den Texten und Intros der Scheibe propagiert wird, verbindet uns so ziemlich gar nichts. Sowieso haben wir mit Religion oder Okkultismus nichts am Hut. Bei den ganzen satanischen und okkulten Bands hat mich eigentlich immer schon mehr die Musik als deren Image interessiert. Ich fand schon immer die Bands cooler, die auf Scheibe total finster und brachial klangen, aber auf den Bandfotos und in Interviews total normal rüberkamen. Die Idee mit dem Acheron Song kam uns im Party-Keller unseres Freundes, bei dem wir hin und wieder am Wochenende abhängen. Die Scheibe ist vielleicht kein Klassiker aber einfach total kultig. Das geile daran ist, dass Acheron es auf dieser Scheibe geschafft haben, mit relativ einfachen musikalischen Mitteln, geile Songs zu schreiben, die im Ohr hängen bleiben. Die total stumpfen satanischen Lyrics, die „gruseligen" Intros und die Tatsache, dass Bandleader Vincent Crowley Mitglied in der Church Of Satan war, wirkte auf uns damals, als die Scheibe veröffentlicht wurde, völlig obskur und faszinierend.

Was ich ja bei immer sehr bewundere, ist der „Gesang" von Euch Death Metal-Sängern. Was muss man tun, um a) so geil zu klingen wie Bernd und b) ein ganzes Konzert so durchzuhalten. Gibt es da bestimmte Techniken, muss man viel üben?

Danke erst mal für das Kompliment. Ich habe eigentlich nie irgendwelche Gesangstechniken gelernt. Als wir damals mit 16 Jahren unsere erste Band gründeten, spielte ich kein Instrument. Ich übernahm daher den Sängerposten und grunzte einfach drauf los. Mit den Jahren hatte man dann irgendwann den Dreh raus, konnte seine Stimme besser kontrollieren und die Richtung einschlagen in die man wollte. Ich muss allerdings zugeben, dass ich durch die längere Pause vor Slaughterday schon ein bisschen raus war und bei den Aufnahmesessions an meine Grenzen gehen musste. Da ich im Proberaum und live mit den Drums beschäftigt bin, singe ich nur sehr selten, wodurch man etwas aus der Übung kommt. Es sieht aber im Moment so aus, dass ich demnächst für Livekonzerte die Vocals übernehme und meine Stimmbänder durch regelmäßiges malträtieren wieder in Form bringen kann.

Die Cover Eurer Veröffentlichungen sind jedes Mal vom Feinsten. Was könnt Ihr mir über die Bilder, bzw. die passenden Künstler erzählen?

Das Cover vom „Cosmic Horror" Demo stammt von Thomas Westphal, der als Cover- und Logozeichner im Death Metal Underground relativ bekannt ist und darüber hinaus das sehr coole Necromaniac Fanzine betreibt. Thomas ist ein guter Freund von uns, der uns zu Beginn sehr geholfen hat, Slaughterday visuell auf Kurs zu bringen. So hat er neben dem Cover auch unser Logo und die ersten Bandfotos gemacht. Das Democover sollte obskur, primitiv (im positiven Sinne) und old school sein. Es sollte an die alten Death Metal Democover Anfang der 90er Jahre erinnern. Das „Nightmare Vortex" Cover stammt von einem amerikanischen Künstler namens Mark Cooper. Hier war es so, dass wir sehr kurzfristig ein passendes Albumcover benötigten und beim Stöbern zufällig auf seiner Internetseite gelandet sind. Wir waren uns sofort einig, dass dieses Bild all das transportiert, wofür wir lyrisch und musikalisch stehen. Wir zögerten also nicht lange und kauften es ihm ab. Das „Ravenous" Coverartwork wiederum stammt von dem schwedischen Künstler Jan Pysander Whitney. Mit ihm standen wir schon seit längerem in Kontakt, da er auch schon ein T-Shirt Design für uns angefertigt hatte. Ich beschrieb ihm meine Ideen und er fertigte mehrere Entwürfe an. Mit Jan kann man perfekt zusammenarbeiten, weil er eine schnelle Auffassungsgabe hat und genau versteht, was man möchte. Die Kommunikation verläuft immer schnell und unkompliziert und er ist sich auch nicht zu schade, Dinge so oft zu ändern, bis man zufrieden ist. Ziel dieses Artworks war, eine etwas plakativere Richtig als zum Longplayer einzuschlagen. Letztendlich ist es uns wichtig, dass unsere Alben sich vom Sound und Artwork her unterscheiden und verschiedene Stimmungen transportieren.

Eure musikalischen Ergüsse erscheinen lobenswerterweise auch auf Vinyl. War dies auch ein Grund dafür, bei F.D.A. Rekotz zu unterschreiben?

Eigentlich war das alles eher ein riesengroßer Zufall. Nachdem die ganze Sache mit Slaughterday so langsam Form annahm und wir einige Songs in der Hinterhand hatten, dachten wir, dass F.D.A. Rekotz eigentlich das perfekte Label für uns wären. Rico hatte sich zu dem Zeitpunkt mit seiner Arbeit bereits einen sehr guten Ruf erarbeitet und wir mochten die Bands, welche er unter Vertrag hatte. Er bot uns eine Zusammenarbeit an, nachdem er einige unserer selbst produzierten Rehearsal-Songs gehört hatte, was uns natürlich völlig überraschte. Die Tatsache, dass bei F.D.A. unsere Releases auch auf Vinyl erscheinen, ist natürlich fantastisch.

Ich gehe mal ganz stark davon aus, dass Ihr mit Ricos Arbeit recht zufrieden seid. Aber was wäre, wenn Ihr demnächst ein Angebot eines richtig fetten Labels bekommen würdet? Würdet Ihr lieber im Underground verweilen, oder das Wagnis eingehen evtl. nur als eine von hundert anderen Bands zu enden?

Wir sind mit Rico's Arbeit und unserem momentanen Status sehr zufrieden. Da wir beide Job und Familie haben, ist auch gar nicht genügend Zeit da, um die Band noch größer aufzuziehen. Wir unterhalten uns oft über dieses Thema und stellen jedes Mal fest, dass uns das Schreiben neuer Songs und die Arbeit im Studio heutzutage einfach mehr Spaß macht, als 50 Konzerte im Jahr abzureißen und unter Zeitdruck Scheiben aufzunehmen zu müssen. Da die Käuferschicht für old school Death Metal eh sehr überschaubar ist, stellt sich die Frage, was uns ein größeres Label letztendlich bringen würde. Durch das Internet und soziale Netzwerke, wie z.B. Facebook, kann man seine Band fast im Alleingang promoten und die richtigen Leute bekommen schon mit, was es Neues auf dem Markt gibt. Abschließend kann man sagen, dass man heutzutage sowieso immer eine von hundert anderen Bands ist, weil die ganze Szene viel zu unüberschaubar und schnelllebig geworden ist. Da spielt es fast keine Rolle, ob man mit seiner Band auf einem großen oder kleinen Label ist.

Was haltet Ihr vom derzeitigen Zustand der deutschen Death Metal Szene? Die meisten (und besten) sind ja sogar Eure Labelkollegen!

Ich denke, dass die deutsche Death Metal Szene heutzutage stärker ist als je zuvor. Zu Beginn der 90er waren gerade die amerikanischen und schwedischen Bands technisch um Längen besser, hatten die geileren Cover Artworks, die besseren Produktionen und sahen einfach cooler aus. Die deutsche Szene hatte da, mit wenigen Ausnahmen, kaum etwas entgegen zu setzen. Selbst heute angepriesene Szeneperlen von damals, wie z.B. Immortalis, Jumpin' Jesus oder Lemming Project, hat damals keine Sau interessiert. Heutzutage gibt es viele Bands, wie z.B. Defeated Sanity, Obscura, Sulphur Aeon, Wound, Venenum, Chapel Of Disease oder Lifeless die musikalisch keinen internationalen Vergleich scheuen müssen. Es ist einfach nicht mehr uncool, deutschen Death Metal zu hören.

Wie seid Ihr zum Death Metal gekommen, was war Eure Einstiegsdroge, welche Album waren für Euch ganz persönlich wegweisend?

Da wir beide seit ungefähr Ende der 80er in der Metalszene aktiv sind, hatten wir das große Glück, die erste Death Metal Welle von Beginn an mitzuerleben. Es waren also weniger bestimmte Alben, die einen infiziert haben sondern eher die ersten Jahre, wo alles noch im Aufbruch war. Im Gegensatz zu heute, erschienen damals vielleicht zwei neue Death Metal Alben pro Monat. Alles war neu und unfassbar spannend, da man vieles in dieser Art noch nie zuvor gehört hatte. Auch geschwindigkeitsmäßig war längst noch nicht alles ausgereizt. So verbrachte man also die Zeit nach der Schule nicht mit stundenlangen Facebookaktivitäten, sondern legte eine Platte auf, glotzte minutenlang auf das Cover und las dann die ganzen Texte und natürlich die Thankslist. Dieses Gefühl auf ein Album zu reduzieren ist fast unmöglich. Wegweisend waren jedoch für mich Death mit "Scream Bloody Gore" und "Leprosy", Autopsy mit "Severed Survival" und "Mental Funeral" und Massacre mit "From Beyond". Diese Scheiben entsprechen zu 100% meiner persönlichen Definition von Death Metal, was sich sicherlich auch im Sound von Slaughterday wiederspiegelt.

Gibt es privat auch noch andere Musik (vielleicht sogar außerhalb des Metal-Kosmos?), die Euch umhaut?

Innerhalb des Rock- und Metalbereichs gibt es eine ganze Menge Zeug, auf das wir abfahren, wie z.B. alter 80er Thrash, klassischer Heavy Metal und Hard Rock, Black Metal, Punk, Doom Crustcore und 70s Rock. Da ist für andere Musikrichtungen kaum noch Platz, hehe. Man kann allerdings sagen, das Jens eher der totale Metal-Traditiononalist ist, während ich auch gerne experimentelle Sachen, wie Godflesh, Killing Joke, Virus oder Blut Aus Nord auflege.

Um die Frage kommt man dieser Tage einfach nicht herum: Was sagt Ihr zum neuen Magazin „Deaf Forever" der alten Rock Hard Nasen?

Es hat uns außerordentlich gefreut, dass es Götz, Frank und dem Rest der ehemaligen Rock Hard Crew so schnell gelungen ist, eines neues Heft an den Start zu bringen. Gerade Frank und Götz waren für uns das Herz und die Seele des Rock Hard und es ist einfach nicht mehr dasselbe ohne die beiden. Es fehlte einfach dieses „Nerdige", Schrullige und der zum Teil überschwängliche Metal-Enthusiasmus. Schön, dass das alles wieder fester Bestandteil des "Deaf Forever" ist. Wir waren beide sehr begeistert von dem neuen Magazin und hoffen, dass es in naher Zukunft auch wieder monatlich erscheint.

Was kann man als nächstes von Slaughterday erwarten? Bei Euren Tempo kommt sicherlich zu Weihnachten schon ein neues Album, oder?

Nein, das sicher nicht. Wir sind keine Fließbandarbeiter und wollen und werden keinen halbgaren Kram abliefern. Wir werden demnächst zuerst einmal einen neuen Mann am Schlagzeug einarbeiten und unser verändertes Liveset einproben, um Ende des Jahres noch das ein oder andere Konzert zu spielen zu können. Danach werden wir weiter neue Songs schreiben, um eventuell im Sommer 2015 wieder ins Studio zu gehen. Mit einem neuen Album ist also erst Ende 2015 zu rechnen.

So, ich mach´ jetzt Schluss, die letzten schlauen Worte gehören Euch!

Vielen Dank an XXL-Rock für das Interview und Euren Support! Viele Grüße auch an alle old school Death Metal Junkies, die uns bisher unterstützt haben, sowie alle Bands mit denen wir in Kontakt stehen.

Besten Dank, dass Ihr Euch die Zeit für meine Fragen nehmt!!

Christian Hemmer

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