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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsW-ZWords of Farewell - The Black Wild Yonder

Words of Farewell - The Black Wild Yonder

Words of Farewell- The black wild yonderLabel: AFM Records

Spielzeit: 55:41 Min.

Genre: Progressive Melodic Death Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Ich finde es doch immer wieder toll, neue Bands zu entdecken und genauso verhält es sich auch mit den Kollegen von Words of Farewell. Obwohl, neu ist die Band wohl nur für mich, denn seit ihrer Gründung im Jahre 2006 haben die Herren Musiker auch schon zwei Demos und im Jahr 2012 ihr Debut-Album („Immersion") herausgebracht. Aber besser spät als nie!

Es wäre aber auch schade gewesen, dieses Album zu verpassen, denn „The Black Wild Yonder" ist ein verdammt gutes Teil geworden. Das Sextett aus Marl zaubert auf ihrem Zweitwerk eine coole Mischung aus richtig gutem Melodic Death Metal (und wer mich kennt, weiß, dass ich da sehr pingelig bin!) und anspruchsvollem Prog Metal. Also talentfrei sind die Kollegen beileibe nicht!

Angenehme Melodien und anspruchsvolle Umsetzung sind das Eine, was mir persönlich aber am besten an der Band gefällt, ist die Tatsache, dass sie trotz all dieser Einflüsse in ihrem Sound niemals das Element des Death Metal vergessen, oder zu sehr in den Hintergrund treten lassen. Nein auch bei „Words of Farewell" wird ordentlich gegrowlt und geprügelt!

Bestes Beispiel ist dafür mein Lieblingssong auf dem Album, nämlich der zweite Track „Telltale Notion", wo vor allem bei extrem geilen Refrain („No, this is not the end of the world! – Dürfte live eine Macht darstellen!!!) ein richtig heftiger grooviger Death Metal Metal auf den Hörer losgelassen wird, wie ihn Kollege Barnes mit seinen Six Feet Under schon lange nicht mehr hinbekommt!

Also, eine rundum gelungene Kombination aus Technik, guten Musikern, schönen Melodien und einer starken Death Metal Grundlage. Das funktioniert ausgezeichnet und zeigt einmal mehr wie wertvoll der einheimische Underground ist und dass man nicht erst im Metal Hammer abgefeiert werden muss, um geile Musik zu produzieren, die mit überhypten Größen der Szene locker mithalten kann!! Words of Farewell sind hierfür das beste Beispiel!!

Christian Hemmer

XXL-WertungXL-1

Tracklist:

1. Continuum Shift
2. Telltale Notion
3. In Kingdoms Of Rain
4. Damaged Beyond Repair
5. Beauty In Passing
6. Outer Rim
7. Temporary Loss Of Reason
8. Antibiosis
9. Luminary Ghost
10. Riven

XXL-Tipp

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