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Vamps: Bloodsuckers

vamps bloodsuckers 7513Label: Spinefarm Records

Spielzeit: 50:05 Min.

Genre: Hardrock / Heavy Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Heute ist mal wieder Zeit für poppig angehauchten Rock mit Elektro-Einflüssen aus dem Land der aufgehenden Sonne: ,,Bloodsuckers" heißt das neue Album der Vamps, die uns im Promozettel vom Label als große Rock-Sensation aus Japan verkauft werden. Tatsächlich können die beiden Musiker drei Top-3-Singles aus dieser Platte vorweisen, außerdem gingen sechs Millionen Verkäufe für eine App und weitere Verkäufe für einen Werbespot drauf, für die ebenfalls Songs des Albums herhalten mussten.

Nach dem vielversprechenden Intro vom Album ,,Reincarnation" kommt mit ,,Zero" erst mal ein Lied, das seinem Namen alle Ehre macht und eine totale Nullnummer geworden ist - zu viel Pop und Elektro-Gewaber. ,,Lips" ist zwar nicht besonders originell geworden, versucht die Gruppe hier doch eher krampfhaft nach Linkin Park zu klingen, hat aber durchaus seine Momente. ,,Ahead" klingt wiederum wie eine langweilige Alternative-Nummer, die Linkin Park zu ,,Minutes-to-Midnight"-Zeiten geschrieben haben. ,,Evil" ist da deutlich besser geworden, wird hier doch die perfekte Schnittmenge aus bedrohlich wirkenden Strophen und atmosphärischem Refrain geschaffen, während ,,Ghost" auch als Filmsoundtrack eine gute Figur abgegeben hätte und für mich auf einer Stufe mit dem gleichnamigen Song von Rage steht. ,,Vampire's Love" hätte vom Kitschfaktor her auch in die Twilight-Serie gepasst, während ,,Damned" etwas brutaler geworden ist, ein wenig an KoRn erinnert und sich mit seinem starken Refrain sogar richtig gut anhört. ,,Get Away" ist ebenfalls sehr originell geworden mit seinen Elektrosamples und macht Laune, während ausgerechnet der bekannteste Song des Albums, ,,Replay", deutlich belangloser rüberkommt. Der leider viel zu kurze Titelsong fällt da deutlich besser aus und zeigt, wie experimentierfreudig die Gruppe sein kann (auch wenn die Experimente bei Weitem nicht an die Genialität der Landsmänner von Boris herankommen). Mit ,,The Jolly Roger" haben wir einen rhythmisch sehr guten Track, der aber gesanglich aber gezwungener wirkt - auch, wenn der Refrain ziemlich gut ist. Das wieder etwas schwächere ,,Inside Myself" beschließt dann das Album.

Die Platte kann also durchaus eine Handvoll gute Songs vorweisen, mit ein paar kitschigen Elementen zwischendurch, auf die ich gut und gerne hätte verzichten können. Dazu kommt, dass es auf dem Album ein paar gesangliche Momente gibt, wo Hyde wie ein schlechter Popsänger klingt - nichts gegen Popmusik, solange sie gut gemacht ist, aber seine Leistung ist durchaus noch ausbaufähig. Wären alle Lieder so schwach wie ,,Zero" geworden, hätte ich dem Album eine S-Bewertung gegeben, da es aber ein paar Lieder mit spannenden Passagen gibt und ich den Erfolg der Platte jetzt nicht als ausschlaggebend für die Bewertung ansehe, gibt es diesmal eine M-Bewertung.

Domenic Saheb Djavaher

XXL WertungM

Tracklist:

01. Reincarnation
02. Zero
03. Lips
04. Ahead
05. Evil
06. Ghost
07. Vampire’s Love
08. Damned
09. Get Away
10. Replay
11. Bloodsuckers
12. The Jolly Roger
13. Inside Myself

XXL-Tipp

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