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Volbeat – „Guitar Gangsters & Cadilac Blood“

volbeat gitauLabel: Mascot Records

Spielzeit: 48:23

Info: MySpace

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Weniger Metal – mehr Rock! So lässt sich mit wenigen Worten das neue Volbeat Album beschreiben. Im Vorfeld hatte ich ja schon ein wenig Bedenken, ob die Dänen mit dem dritten Album einen musikalischen Schnellschuss abliefern würden. Denn immerhin musste Mastermind Michael Poulsen beweisen, das Volbeat keine Eintagsfliege sind und der Erfolg gegebenenfalls sogar noch gesteigert werden kann. Hatte Poulsen für das Komponieren der beiden Erfolgsalben „The Strengh/The Sound/The Songs“...
und „Rock The Rebel / Metal The Devil“ mehrere Jahre zur Verfügung, musste er nun innerhalb eines Jahres ein komplettes Album schreiben. Wo der Knabe die Zeit her hatte, möchte ich gerne mal wissen. Denn im vergangenen Jahr schossen Volbeat ja bekanntlich durch die Decke und zockten über 100 Shows und eine komplette DVD wurde in der Zeit auch noch produziert und veröffentlicht. Das bei solchen Vorzeichen viele mit einem Lauwarmen Aufguss der letzen Scheibe gerechnet haben, ist nicht verwunderlich. Aber weit gefehlt, die Rechnung wurde mal wieder ohne den Wirt – in diesem Fall mit Michael Poulsen gemacht.
Wie Anfangs schon erwähnt, wurde auf „Guitar Gangsters & Cadilac Blood“
die Härte die ersten beiden Alben etwas zurückgeschraubt. Macht aber nix, das musikalische Niveau wurde beibehalten und die Songs besitzen immer noch einen unglaublichen Hitfaktor. Allerdings müssen wir auf einen Nachfolger der Hitsingle „The Garden´s Tale“ verzichten. So einen Song schreibt wahrscheinlich auch eine Band wie Volbeat nur einmal. Dafür überraschen uns die Jungs mit einigen neuen Stillelementen wie z. B. bei „Mary Ann´s Place“, wo Poulsen zusammen mit Pernille Rosendahl (ach, ich liebe dänische Namen!) ein nettes Duett zum Besten gibt. Ähnliches geht es bei „Still Counting“ weiter. Zuerst erklingen Reggae-artige Sounds um dann Metallica-mäßig los zu brettern. Aber ob die Violinen und Co. bei „Light A Way“ unbedingt sein mussten, wage ich doch mal zu bezweifeln. Zu kitschig und irgendwie zu klinisch klingen die „Klassischen Insrumente“, die bestimmt von der Firma Roland zur Verfügung gestellt wurden (der Witz steckt im Detail).
Selbst die im Vorfelde veröffentlichte Single „Maybellene I Hofteholder“, die zuerst nur ein leichtes Gähnen verursachte, macht im Gesamtkontext des Albums richtig Sinn und wird live mächtig abgehen.
Zusammen mit „Back To Prom“, der bereits erwähnten „Mary Ann´s Place“, „Wild Rover Of Hell“, dem Titeltrack und dem Rausschmeißer Duo „A Broken Man And The Dawn“ und „Find That Soul“ liefern Volbeat die gewohnt hohe Kost an Hits ab. Zwar haben sich auch ein bis zwei durchschnittliche Songs auf „Guitar Gangsters & Cadilac Blood“ geschlichen, aber wozu gibt es die Skiptaste?
Als Fazit lässt sich über „Guitar Gangsters & Cadilac Blood“ nur eines sagen: Die Dänen haben es geschafft, trotz Zeitmangel ein gelungenes, drittes Album an den Start zu bringen. Ich finde, das Ergebnis klingt erheblich besser, als erwartet. Allerdings hoffe ich für Volbeat, das sich die Band für den Nachfolger etwas mehr Zeit nimmt, damit die Sache für die Band und auch den Fans spannend bleibt.

Sven Meier

Tracklist:

01. Intro/End Of The Road
02. Guitar Gangsters & Cadillac Blood
03. Back To Prom
04. Mary Ann´s Place
05. Hallelujah Goat
06. Maybelenne i Hofteholder
07. We
08. Still Counting
09. Light A Way
10. Wild Rover Of Hell
11. I´m So Lonely I Could Cry
12. A Broken Man And The Dawn
13. Find That Soul
14. Making Believe (SOCIAL DISTORTION Coversong)

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